Liebes Tagebuch 38 – Grammar No Problem? Challenge Accepted!
Heute hat Christine mir ein Grammatikbuch empfohlen. Der Titel? „Grammar No Problem“. Ha! Wer auch immer diesen Titel gewählt hat, hat offensichtlich noch nie meine Englisch-Hausaufgaben gesehen. Bei mir heißt es eher „Grammar ALL Problem“! 😅
Christine meinte, ich sei ein „Grammatik-Fanatiker“. Ich! Die ich nicht mal weiß, ob „I goed“ oder „I went“ richtig ist. (Okay, okay, jetzt weiß ich’s.)
Anscheinend ist dieses Buch der absolute Kracher in Sachen Grammatik. Christine schwärmt davon, als wäre es der neue Harry Potter. Nur, dass man statt gegen Voldemort gegen irreguläre Verben kämpft.
Und das Verrückteste? Christine meint, das Buch sei so spannend, dass man es nicht aus der Hand legen kann. Klar, und ich bin Taylor Swift, falls jemand fragt.
Aber mal im Ernst: Ich glaub, ich werd’s mir wirklich besorgen. Nicht, weil ich plötzlich zum Grammatik-Nerd mutiert bin, sondern weil ich wissen will, was zum Teufel an englischer Grammatik so aufregend sein soll.
Angeblich gibt’s da auch jede Menge Übungen. Super, jetzt kann ich mich nicht nur im Gespräch blamieren, sondern auch noch schwarz auf weiß. Christine nennt das „Praxisorientierung“.
Oh, und das Beste kommt noch: Die Lösungen stehen hinten im Buch. Juhu, jetzt kann ich meine Fehler selbst finden und mich in aller Ruhe auf Englisch schämen. Christine nennt das eine „Self Discovery Journey“. Ich nenne es „How often can I facepalm in one day?“.
Aber jetzt bin ich irgendwie neugierig. Vielleicht ist es ja wirklich so unterhaltsam, wie Christine sagt. Vielleicht entdecke ich ja meine geheime Superkraft als „Grammatik Queen“ – klingt fast schon nach Superheldin, oder? Oder ich finde endlich heraus, was zum Teufel das „Future Perfect“ ist.
Also gut, ich werde mir dieses Buch besorgen. Wer weiß, vielleicht werde ich ja zur Grammatik-Superheldin. „Greta, the Grammar Goddess“ – klingt doch catchy, oder? Und wenn nicht, kann ich das Buch immer noch als Untersetzer für meinen Tee benutzen. Very British, würde ich sagen.
So, jetzt muss ich los.
Bis zum nächsten grammatikalischen Abenteuer,
Deine (bald grammatikalisch korrekte?) Greta


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