Über Christine Burgmer

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Was fehlt Ihnen wirklich, wenn Ihr Englisch im entscheidenden Moment nicht funktioniert?

Mit dieser Frage arbeite ich seit vielen Jahren.

Manchmal fehlen tatsächlich Wörter, sprachliche Strukturen oder Übung. Manchmal ist vieles längst da, aber im entscheidenden Moment nicht schnell genug verfügbar. Und oft kommt beides zusammen.

Mich interessiert deshalb nicht nur, wie gut Ihr Englisch ist, sondern was passiert, wenn Sie es tatsächlich brauchen.

Sie sitzen in einem Meeting. Der Gedanke ist klar. Die Erfahrung ist da. Und dann müssen Sie auf Englisch antworten.

Vielleicht suchen Sie nach einem Wort. Vielleicht übersetzen Sie im Kopf. Vielleicht überlegen Sie, ob die Struktur stimmt, formulieren noch einmal um und verpassen dabei den Moment, in dem Sie eigentlich etwas sagen wollten.

Diesen Moment nenne ich manchmal den inneren Stau.

Und bevor wir daran arbeiten können, müssen wir erst herausfinden, was ihn bei Ihnen verursacht.

Wenn Sekunden über Wirkung entscheiden

Auf Führungsebene hat dieser kurze Moment der Ladehemmung reale Konsequenzen:

  • In Meetings: Sie kommen mit Ihrem Punkt später ins Gespräch, als Sie es auf Deutsch würden.
  • In Verhandlungen: Sie brauchen länger für eine spontane Reaktion oder formulieren vorsichtiger, als Sie eigentlich möchten.
  • In Präsentationen: Ein Teil Ihrer Aufmerksamkeit geht ins Englische, statt vollständig bei Ihrer Botschaft zu bleiben.

Ihr Denken ist stark. Ihre Erfahrung ist real. Mein Ziel ist, herauszufinden, was Sie auf Englisch tatsächlich ausbremst, und genau daran mit Ihnen zu arbeiten.

„Christines einfache, unkomplizierte und sehr professionelle Vorgehensweise hat mich direkt nach der ersten Stunde überzeugt. THX to Christine: Ich habe den Wunschjob 🙂“
Julia Riethmüller, Sales Director

Warum Erfahrung den Unterschied macht

Vielleicht kennen Sie mich noch nicht. Aber ich weiß aus verschiedenen Perspektiven, wie es ist, zwischen Sprachen zu arbeiten.

Ich bin Britin und in England mit deutschen Eltern aufgewachsen. Englisch war unsere Familiensprache. Deutsch war die Sprache, die meine Eltern benutzten, wenn ich etwas nicht verstehen sollte (was nur mäßig funktioniert hat).

Mit 20 zog ich nach Deutschland, arbeitete als zweisprachige Assistentin, Übersetzerin und baute später für eine Siemens-Tochter die Übersetzungskoordination auf. Dort habe ich früh erlebt, was internationale Kommunikation im Arbeitsalltag leisten muss: Informationen müssen ankommen, Menschen aus verschiedenen Ländern und Fachbereichen müssen zusammenarbeiten und Vertrauen muss entstehen.

Dann wurde mein beruflicher Weg erst einmal ein anderer: Ich bekam vier Kinder und blieb einige Jahre zu Hause. Als ich wieder einstieg, gründete ich mein eigenes Sprachtrainingsunternehmen.

Seit dem Jahr 2000 arbeite ich selbstständig mit Fach- und Führungskräften, seit 2012 arbeite ich auch online. Damals war das noch ziemlich neu. Über 1.000 Klient:innen aus mehr als 94 Unternehmen haben mir bisher ihr Vertrauen geschenkt. Darunter Führungskräfte von Unternehmen wie Evonik, Kienbaum, BPW Bergische Achsen, abcfinance, EschmannStahl und Sipro Stahl Schweiz.

Kein Lehrbuch. Keine Skripte. Ihre echten Situationen.

Nach 26 Jahren Praxiserfahrung und meinem MPhil in Teaching Modern Languages to Adults (University of Dundee) weiß ich vor allem eines: Bevor wir an Ihrem Englisch arbeiten, möchte ich hören, was tatsächlich passiert, wenn Sie es benutzen.

Vielleicht fehlt Ihnen Sprache. Dann arbeiten wir daran. Vielleicht wissen Sie längst, was Sie sagen möchten, denken aber zu lange über die Formulierung nach. Dann arbeiten wir daran. Vielleicht fehlt Ihnen vor allem echte Gesprächspraxis. Dann sprechen wir.

Deshalb arbeiten wir mit Ihren echten Situationen:

  • Was tatsächlich ansteht: das Meeting am Donnerstag, die Verhandlung nächste Woche, eine Präsentation oder ein schwieriges Gespräch.
  • Die Sprache, die Sie dafür brauchen: Wenn Ihnen Wörter oder Formulierungen fehlen, arbeiten wir daran. Aber nicht losgelöst von dem, wofür Sie sie brauchen.
  • Kommunikation vor Perfektion: Nicht jeder Satz muss perfekt sein. Entscheidend ist, dass Sie sagen können, was Sie meinen, und Ihr Gegenüber Sie versteht.

Und wer bin ich hinter den Kulissen?

Ich arbeite lieber mit Menschen als mit starren Konzepten. Ich bin neugierig, stelle direkte Fragen, höre genau hin und sage Ihnen auch ehrlich, wenn Sie sich über ein sprachliches Detail völlig unnötig Gedanken machen.

Wenn ich nicht coache, zieht es mich oft zu Kunst und Bewegung. Ich mache Monoprints, gerne auch mit Alltagsgegenständen und Dingen, die ich irgendwo gefunden habe. Ich mag zeitgenössische Kunst und lebe in einem Haus voller Bilder. Groß, farbig und gerne ein bisschen ungewöhnlich. In meinem Arbeitszimmer hängt dagegen eine ganze Wand voller Schwarz-Weiß-Postkarten berühmter Schriftsteller.

Und dann ist da noch Bewegung. Ich gehe fast täglich Nordic Walking, fahre gerne Rad und tanze Square Dance. Dass wir heute nur wenige hundert Meter von der niederländischen Grenze entfernt wohnen, hat übrigens auch mit dem Radfahren zu tun. Die niederländischen Radwege waren durchaus ein Argument bei der Wahl unseres neuen Zuhauses.

Christine Burgmer im Training
Christine Burgmer working with a client in Cologne

Erstgespräch vereinbaren

Vielleicht brauchen Sie mehr Englisch. Vielleicht brauchen Sie einen leichteren Zugriff auf das, was längst da ist. Vielleicht ist es eine Mischung aus beidem.

Im Erstgespräch schauen wir gemeinsam darauf, was Ihnen im Berufsalltag auf Englisch schwerfällt und ob ich Ihnen dabei helfen kann.

Ganz ohne Test und ohne Vorbereitung. Unser erstes Kennenlernen findet auf Deutsch statt. 

Häufige Fragen

Muss ich für das Erstgespräch schon Englisch sprechen?

Nein. Unser Erstgespräch findet komplett auf Deutsch statt. Es geht darum, ganz entspannt zu besprechen, wo Sie aktuell stehen und was Sie erreichen möchten. Es gibt keinen Test und Sie müssen mir nichts beweisen.

Wie läuft die Zusammenarbeit konkret ab?

Wir arbeiten mit den Situationen, die bei Ihnen tatsächlich anstehen. Das kann eine Präsentation, ein Meeting, eine Verhandlung oder einfach die Frage sein, warum Sie auf Englisch nicht so spontan reagieren wie auf Deutsch. Was wir tun, hängt davon ab, was Sie tatsächlich brauchen.

Was, wenn ich eigentlich genug Englisch kann, aber beim Sprechen unsicher bin?

Das kommt bei meinen Klient:innen häufig vor. Vieles ist längst da, aber im Gespräch nicht immer so schnell verfügbar, wie sie es brauchen. Dann schauen wir darauf, was diesen inneren Stau verursacht und wie Sie leichter auf das zugreifen können, was Sie bereits wissen.

Warum ist das hier kein typischer Sprachunterricht?

Weil wir nicht mit einem fertigen Lehrplan beginnen. Wir schauen zuerst darauf, was Sie mit Ihrem Englisch beruflich tun möchten und was Ihnen dabei im Weg steht. Manchmal arbeiten wir an Sprache, manchmal an einfacheren Formulierungen, manchmal an Aussprache oder Gesprächspraxis. Entscheidend ist nicht, welches Kapitel als Nächstes im Lehrbuch steht, sondern was Sie in Ihrem Arbeitsalltag brauchen.

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Rother Straße 18
52525 Waldfeucht
Deutschland

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