Die meisten Sprachtrainings schließen Lücken. Ich arbeite am inneren Stau.
Meine Klient:innen kommen aus Industrie, Beratung und Finanzdienstleistung – unter anderem von Evonik, Kienbaum, BPW Bergische Achsen KG, abcfinance, Eschmann-Stahl und Sipro Stahl Schweiz.
Viele beschreiben dieselbe Erfahrung: Sie wissen genau, was sie sagen wollen. Aber unter Druck entsteht ein kurzer Stau zwischen Gedanke und Sprache – genau dann, wenn Sekunden zählen.
Es liegt selten am Können. Es sind der Druck, das Überdenken, das Zurückhalten. Mehr Vokabeln lösen das nicht.
Die Konsequenzen zeigen sich in realen Situationen:
- In Meetings: Ihr Punkt verliert an strategischer Autorität.
- In Verhandlungen: Sie geben ungewollt zu viel nach, weil Sie nicht schnell genug reagieren können.
- In Präsentationen: Ihre eigene Expertise wirkt durch ein zögerliches Auftreten kleiner, als sie ist.
Ich arbeite mit Führungskräften und Unternehmer:innen, die dieses Muster kennen. Ihr Denken ist stark. Ihre Erfahrung ist real. Aber auf Englisch, unter Druck, kostet Sie dieses Zögern an Autorität, Präzision und Wirkung.
So beginnt das Coaching: Ein erstes Gespräch auf Deutsch
Es gibt keinen Test und keine Diagnose, die Sie über sich ergehen lassen müssen. Unser erstes Kennenlernen ist ein entspanntes Gespräch auf Deutsch. Wir schauen uns ganz in Ruhe an, wo Ihr Englisch Sie derzeit bremst und was Sie als Nächstes brauchen.
Die echte Veränderung spüren Sie dann direkt in unserer ersten gemeinsamen Session auf Englisch. Ich höre genau hin, wie Sie sprechen, wenn der Druck steigt. Spätestens nach dieser ersten Stunde erkennen die meisten Klient:innen, wie die Reibung nachlässt – und dass ihr Englisch plötzlich einfach da ist.
Danach arbeiten wir nur an Ihren echten Situationen – dem Vorstandsmeeting am Donnerstag, der Präsentation, vor der es Ihnen ein wenig graut, dem Gespräch, das Sie im Kopf immer wieder durchgehen. Keine Übungen, keine Skripte.
Und wenn sich etwas verschiebt, überrascht das die meisten. Der Grund dafür ist selten mehr Englisch. Der Druck lässt nach, und das Englisch, das Sie ohnehin schon hatten, ist auf einmal da, wenn Sie danach greifen.
Über Christine Burgmer: 26 Jahre Coaching für deutschsprachige Fach- und Führungskräfte
Ich bin Christine Burgmer – English Communication Coach für Führungskräfte und Unternehmer:innen und Mentorin für Sprachtrainer:innen, die ihr Business unabhängiger gestalten möchten
Als gebürtige Engländerin und Muttersprachlerin verbinde ich meinen MPhil in Teaching Modern Languages to Adults (University of Dundee) mit über 26 Jahren Praxiserfahrung. Dabei habe ich eine Erkenntnis gewonnen, die meine gesamte Arbeit verändert hat.
Anfangs suchte ich die Ursache dort, wo die meisten suchen: beim Englisch selbst. Mehr Struktur, mehr Vokabeln, mehr Übung. Aber das hatten meine Klient:innen meistens längst. Was fehlte, war der freie Zugang zum eigenen Können – genau im entscheidenden Moment.
Heute weiß ich: Das Problem ist fast nie die Grammatik. Es ist der unruhige Moment zwischen dem Gedanken und dem gesprochenen Wort. Ich will Sie im Englischen nicht verbiegen. Meine Rolle ist es, diesen inneren Stau aufzulösen – damit Sie so kompetent klingen, wie Sie im Job ohnehin sind.
Nach unserer Zusammenarbeit sagen mir viele, dass sie ihr Englisch völlig neu wahrnehmen: weniger als Baustelle, mehr als Potenzial, das sich freilegen lässt. Da fängt es meistens an, sich zu bewegen.
Außerdem bin ich stellvertretende Vorsitzende von Frauen machen Business e.V., einem Netzwerk für selbstständige Frauen im Kreis Heinsberg.
Was Klient:innen sagen
„Christines einfache, unkomplizierte und sehr professionelle Vorgehensweise hat mich direkt nach der ersten Stunde überzeugt. THX to Christine: Ich habe den Wunschjob 🙂“
Julia Riethmüller, Sales Director
Hinter den Kulissen: Ukulele, Square Dance, Gespräche ohne Skript
Wenn ich nicht mit Klient:innen arbeite, finden Sie mich beim Ukulele spielen (Fehler vollkommen inbegriffen), beim Square Dancing (wo man blitzschnell denken und reagieren muss, ohne Zeit zum Planen), beim Nordic Walking – oder an Orten, wo gute Gespräche ohne Skript entstehen.
Erstgespräch vereinbaren
Wenn Druck dazu führt, dass Ihr Englisch beim Sprechen, Führen oder Verhandeln nicht das widerspiegelt, was Sie wirklich meinen – dann sollten wir reden.
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Sprachtraining und Communication Coaching?
Beim Sprachtraining geht es vor allem um die Sprache: Wortschatz, Grammatik, Aussprache und sprachliche Strukturen.
Im Communication Coaching geht es um mehr. Was möchten Sie eigentlich sagen? Wie möchten Sie wirken? Und was brauchen Sie, damit Sie auch unter Druck ins Gespräch kommen?
Wir arbeiten deshalb nicht mit einem Lehrbuchprogramm, sondern mit Situationen aus Ihrem beruflichen Alltag. Sie bringen mit, was Sie bereits können. Ich helfe Ihnen, es sicherer und gezielter einzusetzen.
Muss ich für das Erstgespräch schon Englisch sprechen?
Nein. Das Erstgespräch kann komplett auf Deutsch stattfinden.
Mir ist wichtig, dass Sie sich von Anfang an wohlfühlen und mir erzählen können, wo Sie gerade stehen und was Sie verändern möchten. Wenn Sie möchten, können wir natürlich auch ein paar Minuten Englisch sprechen.
Sie müssen mir nichts beweisen. Das Gespräch ist dazu da, herauszufinden, ob ich die richtige Person für Sie bin.
Wie sieht ein Business-English-Training bei Ihnen konkret aus?
Kein Lehrbuch. Keine künstlichen Dialoge. Und auch nicht 60 Minuten lang Grammatikübungen.
Wir arbeiten mit dem Englisch, das Sie tatsächlich brauchen: Gespräche, Meetings, Präsentationen, Kundentermine, Small Talk oder schwierige Situationen, die Ihnen bisher Bauchschmerzen machen.
In unseren Gesprächen lasse ich Sie zunächst sprechen, ohne Sie ständig zu unterbrechen. Danach schauen wir gemeinsam, was gut funktioniert hat, wo Sie klarer werden können und welche Formulierungen Ihnen helfen.
Das Ziel ist nicht perfektes Englisch. Das Ziel ist, dass Sie sagen können, was Sie sagen möchten.
Was, wenn ich eigentlich genug Englisch kann, aber beim Sprechen unsicher bin?
Dann sind Sie bei mir wahrscheinlich genau richtig.
Viele meiner Kunden können Englisch lesen, verstehen und schriftlich gut einsetzen. Nur wenn sie plötzlich selbst sprechen sollen, ist das Wissen wie weggeblasen.
Das hat nicht unbedingt mit fehlenden Englischkenntnissen zu tun. Oft stehen Druck, Selbstzweifel und die Angst vor Fehlern im Weg.
Wir arbeiten deshalb nicht daran, Sie „zu reparieren“. Wir schaffen Situationen, in denen Sie erleben: Ich kann das. Auch wenn mein Englisch nicht perfekt ist.
Und genau da beginnt oft etwas Wichtiges: mehr Vertrauen in die eigene Stimme.
Adresse
Rother Straße 18
52525 Waldfeucht
Deutschland
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