Häufige Fragen
Sie möchten wissen, ob mein Englisch-Coaching zu Ihnen und Ihrer beruflichen Situation passt?
Hier finden Sie die Fragen, die mir Führungskräfte und Unternehmer:innen am häufigsten stellen, und meine Antworten darauf, so wie ich sie auch im Gespräch geben würde.
Passt das zu mir? · So arbeiten wir zusammen · Termine und Organisation · Das Erstgespräch
1. Passt das Englisch-Coaching zu mir?
Warum klingt mein Englisch unter Druck trotzdem anders?
Das höre ich fast täglich. Manche nennen es Sprechangst oder Sprechhemmung, andere beschreiben einfach dieses kurze Zögern, direkt bevor sie das Wort ergreifen müssen.
Manche meiner Kund:innen sprechen ordentliches Englisch und haben gerade eine größere Rolle übernommen. Andere hatten Englisch vor Jahren in der Schule und haben es seitdem kaum gesprochen. Beim Lesen und Schreiben klappt vieles. Sobald sie spontan sprechen müssen, geraten sie ins Stocken.
Das Wissen ist in aller Regel da. Was im entscheidenden Moment fehlt, ist der Zugriff darauf.
Ob das bei Ihnen so ist, zeigt ein einfacher Test: Wenn Ihr Englisch beim Schreiben, Lesen und Vorbereiten gut funktioniert, aber im schnellen Gespräch wegbricht, fehlt Ihnen selten das Wissen. Schwierig wird der Zugriff, sobald Sie spontan reagieren müssen.
Ausführlich im Blog: Warum klingt mein Englisch unter Druck trotzdem anders? →
Ausführlich im Blog: Woher weiß ich, ob mir Englisch fehlt oder nur der Zugriff darauf? →
Ich habe schon Englischkurse gemacht. Es hat nicht geholfen. Warum sollte das hier anders sein?
Vermutlich lag es nicht an den Kursen. Die haben eine andere Frage beantwortet als die, die Sie heute stellen.
Ein Kurs baut Englisch auf: Strukturen, Wortschatz, Sicherheit im System. Das haben Sie hinter sich. Was Sie jetzt ausbremst, zeigt sich erst dort, wo kein Lehrbuch hinkommt – im unvorbereiteten Gespräch, wenn jemand nachfragt und Sie in zwei Sekunden antworten.
Deshalb arbeiten wir mit genau diesen Momenten: mit echten, ungeskripteten Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag und mit dem, was dabei innerlich passiert.
Ausführlich im Blog: Englisch im Business: Hören Sie auf zu pauken – fangen Sie an zu sprechen →
Welches Sprachlevel brauche ich?
Sie brauchen kein bestimmtes Niveau, und einen Einstufungstest gibt es bei mir nicht.
Zu mir kommen meist zwei Gruppen. Die einen sprechen ordentliches Englisch und haben gerade eine neue, größere Aufgabe übernommen, für die sie mehr brauchen. Die anderen hatten Englisch vor vielen Jahren in der Schule und haben es seitdem kaum gesprochen. Auf dem Papier klappt vieles, im Gespräch mit anderen noch nicht.
Für beide ist das ein guter Ausgangspunkt. Wenn Sie Englisch im Beruf brauchen, das meiste verstehen und sich ausdrücken können, auch wenn es sich holprig anfühlt, sind Sie hier richtig.
Muss ich bei Ihnen wie ein Muttersprachler klingen?
Nein. Und warum sollten Sie auch?
Millionen Menschen sprechen jeden Tag Englisch, ohne Muttersprachler zu sein. Sie führen Unternehmen, leiten internationale Teams und machen ihre Arbeit sehr gut. Ich bin Britin, erwarte aber nicht, dass meine Kund:innen britisch klingen.
Wichtig ist, dass man Sie versteht: dass Sie erklären können, was Sie meinen, nachfragen, widersprechen und mitreden, ohne ständig über Ihr Englisch nachzudenken. An der Aussprache arbeiten wir, wenn etwas Sie schwer verständlich macht. Ihren Akzent loswerden müssen Sie nicht.
Manche Muttersprachler könnten übrigens selbst noch etwas über klare Kommunikation lernen.
Ausführlich im Blog: Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist →
Für welche Branchen arbeiten Sie?
Für viele verschiedene. Zu meinen Kund:innen zählen Führungskräfte, Senior Professionals, Professor:innen und Unternehmer:innen, unter anderem aus diesen Bereichen:
- Finanzen und Versicherungswesen
- Produktion und Industrie
- HR, Coaching und Beratung
- Wissenschaft und Hochschule
Ich denke zu viel nach, bevor ich spreche. Können wir daran arbeiten?
Ja. Genau darum geht es.
Viele kluge Menschen versuchen, jeden Satz innerlich zu prüfen, bevor sie ihn aussprechen. Das bremst, und auf Dauer macht es Gespräche anstrengend.
Sich vorzunehmen, damit aufzuhören, funktioniert leider nicht. Die innere Kontrolle lässt nach, wenn Sie oft genug erleben, dass ein Fehler Sie nichts kostet. Sie reagiert auf Erfahrung, nicht auf Vorsätze.
Im Coaching sammeln Sie genau diese Erfahrung, bis Sie wieder sprechen können, während Sie denken.
Ausführlich im Blog: Wie Sie sich auf Englisch selbst entschärfen →
Ausführlich im Blog: Wie höre ich auf, mich beim Sprechen selbst zu kontrollieren? →
Ich spreche doch schon regelmäßig Englisch. Warum brauche ich Coaching?
Regelmäßig sprechen hilft. Es ändert aber wenig an den schwierigen Momenten: wenn Sie mitten im Satz überlegen, ob ein Wort stimmt, sich selbst korrigieren oder nach der perfekten Formulierung suchen. Wenn Sie sich in jedem Meeting selbst kontrollieren und korrigieren, kann sich dieses Muster mit der Zeit verfestigen.
Im Coaching schauen wir uns diese Momente genauer an und finden heraus, was Sie darin zurückhält.
Wie finden Sie heraus, auf welchem Niveau ich bin?
Mit einem Test gar nicht. Die erste Stunde ist ein Gespräch über Sie: Schule, Studium, Praktika, die Stationen bis zu Ihrer jetzigen Position, was Sie am Wochenende machen. Von dort aus kommen wir zu dem, womit Sie täglich zu tun haben, und irgendwann zu Themen, mit denen keiner von uns gerechnet hat. Neulich waren das Stahlwerke und Mörtel, kurz darauf Weinprobe und Schulsport.
Ich höre dabei vor allem darauf, was passiert, wenn ein Wort nicht kommt: ob Sie weitermachen und ob Sie im Englischen bleiben, wenn das Gespräch irgendwohin dreht, worauf Sie sich nicht vorbereiten konnten.
Ein Niveau sagt, was jemand weiß. Eine Stunde echtes Gespräch zeigt, was er damit macht.
Wenn Sie danach trotzdem eine Einschätzung möchten, bekommen Sie meine beste – mit der Begründung, worauf sie beruht.
Ausführlich im Blog: Englisch-Coaching ohne Einstufungstest →
Ich bin eher introvertiert. Muss ich mich für diese Arbeit verstellen?
Auf keinen Fall. Ich möchte Ihre Persönlichkeit nicht ändern.
Einige der besten Kommunikator:innen, die ich kenne, sind ruhige Menschen. Sie hören genau zu, denken nach, bevor sie sprechen, und wenn sie etwas sagen, hören die anderen hin.
Schwierig wird es, wenn jemand etwas Wichtiges beizutragen hat und still bleibt, weil er sich wegen seines Englischs Sorgen macht. Daran arbeiten wir. Mein Ziel ist, dass Sie sagen können, was Sie sagen möchten, in dem Moment, in dem Sie es sagen möchten. Wie viel Sie insgesamt reden, ist dabei zweitrangig, und wenn Sie von Natur aus ruhig sind, ist das völlig in Ordnung.
Für wen ist diese Arbeit eher nicht geeignet?
Ich bin wahrscheinlich nicht die richtige Partnerin für Sie, wenn Sie Ihr Englisch vor allem allgemein auffrischen, Grammatikregeln pauken oder klassischen Unterricht mit Lehrbuch-Übungen möchten.
Meine Arbeit setzt dort an, wo das Wissen da ist, aber im Gespräch nicht ankommt. Ich arbeite mit dem, was in wichtigen Gesprächen zwischen Ihrem Denken und Ihrem Sprechen steht.
Ausführlich im Blog: Für wen ist Englisch-Coaching nicht geeignet? →
2. So arbeiten wir zusammen
Ist das Sprachtraining oder Coaching?
Ich möchte niemandem alles beibringen, was es über Englisch zu wissen gibt. Die meisten meiner Kund:innen können schon eine Menge. Mich interessiert, was passiert, wenn sie es tatsächlich brauchen.
Jemand erklärt eine komplizierte Geschäftsentscheidung auf Deutsch ohne Mühe. Sobald es auf Englisch sein muss, sucht er nach Wörtern oder sorgt sich um Fehler. Daran arbeiten wir: an Ihren echten Situationen, an schwierigen Gesprächen und an dem, was Ihnen dabei im Weg steht.
Und ja, ich unterrichte auch. Ich erkläre Sprache, schlage bessere Formulierungen vor, zeige feine Unterschiede und gebe Feedback, je nachdem, was Sie gerade brauchen. Ich fange nur nicht automatisch damit an. Das Handwerk dahinter habe ich studiert (MPhil in Teaching Modern Languages to Adults).
Wie läuft eine Session ab?
Es gibt keine starre Agenda. Wir starten dort, wo Sie gerade Unterstützung brauchen, zum Beispiel bei:
- einem anstehenden Meeting oder einer Verhandlung auf Englisch
- einer wichtigen Präsentation oder einem Pitch
- einer schwierigen Gesprächssituation
- dem Wunsch, unter Druck freier zu sprechen
Sie können Inhalte, Fragen oder konkrete Formulierungen mitbringen. Oder wir schauen uns gemeinsam an, was Ihnen in einer bestimmten Situation das Sprechen schwer macht. Was Sie mitbringen, bestimmt den Inhalt der Session.
Werde ich korrigiert?
Während Sie sprechen: nein. Unterbrechungen bremsen genau das, worum es geht – und meistens merken Sie selbst, wenn ein Satz holprig war.
Im 1:1 Coaching schauen wir danach gemeinsam hin: was gut funktioniert hat, wo es klarer geht, welche Formulierung Ihnen beim nächsten Mal hilft.
In den Speak Easy Sessions korrigiere ich gar nicht. Das ist kein Klassenzimmer, und niemand bewertet Ihre Grammatik.
Muss ich mich vorbereiten? Gibt es Hausaufgaben?
Nein. Am besten kommen Sie mit dem, was gerade in Ihrem Berufsalltag los ist: ein wichtiges Meeting, eine schwierige Situation auf Englisch oder die Stelle, an der Sie immer wieder ins Stocken geraten. Dann arbeiten wir genau damit.
Was Sie bei mir ausprobieren, können Sie direkt im Arbeitsalltag anwenden. Zwischen den Sessions müssen Sie nicht noch mehr Englisch „lernen“.
Wenn Ihnen zwischendurch eine Frage kommt oder Sie bei einer Formulierung nicht weiterkommen, erreichen Sie mich per E-Mail oder WhatsApp.
Arbeiten wir auch an meinem spezifischen Fachvokabular?
Ja. Vorher möchte ich aber herausfinden, was genau Ihnen fehlt.
Oft sagen mir Kund:innen, ihnen fehle Fachvokabular. Sobald wir sprechen, merke ich, dass sie die meisten Wörter längst kennen. Schwierig ist, sie schnell genug zu finden oder etwas zu erklären, wenn das genaue Wort gerade nicht kommt.
Dazu kommt: Ich bin weder Ingenieurin noch Finanzexpertin, und Ihr Fachgebiet kennen Sie viel besser als ich. Ich helfe Ihnen dabei, es auf Englisch klar zu erklären, gerade gegenüber Menschen ohne Ihren fachlichen Hintergrund. Wenn Ihnen einzelne Fachbegriffe tatsächlich fehlen, arbeiten wir auch daran.
Helfen Sie auch bei E-Mails, Folien oder anderen Texten?
Ja, das geht auch. Die meisten kommen wegen des Sprechens, deshalb ist es eher die Ausnahme. Wenn Sie eine E-Mail, Folien oder einen Text haben, der Ihnen wichtig ist, bringen Sie ihn mit, und wir schauen ihn gemeinsam an.
Wie schnell merke ich einen Unterschied?
Manchmal schon in der ersten Session. Ihr Englisch hat sich in einer Stunde kaum verändert, Sie merken nur, dass Sie mehr sagen können, als Sie dachten. Eine Kundin hat sich einmal sehr gefreut, weil sie zwanzig Minuten gesprochen hatte, ohne sich ein einziges Mal für ihr Englisch zu entschuldigen.
Andere Veränderungen brauchen länger. Sie reagieren schneller, suchen weniger lange nach dem perfekten Wort, unterbrechen höflich oder stellen eine Frage.
Dass Sie in sechs Wochen fließend sprechen, kann ich Ihnen nicht versprechen. Was das für Sie hieße, wüsste ich ohnehin erst nach unserem Gespräch. Eine Veränderung sollten Sie aber bald merken, und zwar daran, wie Sie Ihr Englisch im Alltag benutzen.
Ausführlich im Blog: Wie lange dauert es, bis ich einen Unterschied merke? →
Was passiert, wenn die alte Unsicherheit zurückkommt?
Sie kommt zurück. Unter hohem Druck greifen alte Muster leichter, auch nach Monaten guter Gespräche. Was sich verändert, ist die Dauer: Diese Momente werden kürzer, und Sie kommen schneller wieder heraus.
Ausführlich im Blog: Englisch unter Druck: Was passiert, wenn die alte Unsicherheit zurückkommt? →
3. Termine und Organisation
Findet das Coaching online statt? Über welche Plattform?
Ja, das 1:1 Coaching und die Speak Easy Sessions laufen online. Ich nutze Zoom und schicke Ihnen den Link. Wenn Ihr Unternehmen Microsoft Teams vorschreibt, komme ich über Ihre Einladung dazu.
In welcher Sprache läuft die Session?
Meistens Englisch, aber nicht ausschließlich.
Ich bin Britin, lebe seit vielen Jahren in Deutschland und spreche fließend Deutsch. Das Erstgespräch führen wir auf Deutsch, weil ich verstehen möchte, was in Ihrem Arbeitsalltag los ist und was Sie verändern möchten. Beweisen müssen Sie mir dabei nichts.
Sobald wir zusammenarbeiten, sprechen wir überwiegend Englisch. Dafür sind Sie ja da. Wenn es sinnvoll ist, wechseln wir kurz ins Deutsche. Mir ist wichtiger, dass wir etwas klären, als dass wir um jeden Preis bei Englisch bleiben.
Wie lange dauert eine Session?
Eine 1:1 Session dauert in der Regel 60 Minuten. Das reicht, um ein anstehendes Meeting durchzugehen oder an einer Situation zu arbeiten, die Sie gerade beschäftigt. Die Speak Easy Sessions dauern 30 Minuten.
Zu welchen Uhrzeiten sind Termine möglich?
Montags bis freitags zwischen 8:30 und 17:30 Uhr. Wenn es dringend ist, finden wir auch am Wochenende einen Termin. Wir suchen gemeinsam Zeiten, die zu Ihrem Kalender passen.
Ich habe in ein paar Tagen eine wichtige Präsentation. Ist das zu kurzfristig?
In den meisten Fällen nicht. Es kommt vor, dass jemand heute anfragt und wir am nächsten Tag sprechen. Rufen Sie an oder schreiben Sie mir, dann schauen wir, was bis zu Ihrem Termin möglich ist.
Muss ich mich langfristig binden?
Nein. Ich arbeite ohne langfristige Verträge. Wenn Sie nach den ersten Sessions merken, dass der Ansatz oder die Chemie nicht passt, beenden wir die Zusammenarbeit.
Kann mein Arbeitgeber das Coaching bezahlen? Stellen Sie Firmenrechnungen aus?
Ja. Sie bekommen eine ordnungsgemäße Rechnung mit allen Angaben, die Ihre HR- oder Buchhaltungsabteilung braucht. Viele meiner Kund:innen lassen das Coaching über das Weiterbildungsbudget ihres Unternehmens laufen.
Wie oft treffen wir uns?
Das hängt davon ab, worauf Sie hinarbeiten.
Manche kommen jede Woche, weil sie regelmäßig üben möchten und im Job ständig Englisch brauchen. Andere kommen seltener, etwa vor einer Präsentation, einem wichtigen Meeting oder einem Vorstellungsgespräch. Und manchmal reichen ein paar Sessions, um etwas Bestimmtes zu klären.
Mir ist lieber, wir finden einen Rhythmus, der zu Ihnen passt, als dass alle dasselbe Programm bekommen. Eins sage ich allerdings dazu: Wer nur einmal im Monat mit mir Englisch spricht und dazwischen gar nicht, kommt langsamer voran.
Muss die Kamera an sein?
Ja. Gerade auf Englisch hilft es sehr, das Gesicht der anderen Person zu sehen – Mimik nimmt eine Menge Druck raus. Das gilt im 1:1 Coaching genauso wie in den Speak Easy Sessions.
Gibt es auch Gruppencoaching?
Ja, in zwei Formen. Für Unternehmen stelle ich auf Anfrage geschlossene Kleingruppen bis maximal vier Personen zusammen. Wir arbeiten dann mit den konkreten Situationen aus Ihrem Team.
Wenn Sie als Einzelperson in einer Gruppe sprechen möchten, gibt es die Speak Easy Sessions: alle zwei Wochen, meist sechs bis zwölf Personen. Gesprochen wird zu zweit oder in kleinen Gruppen, und die Partner wechseln.
Ist unsere Zusammenarbeit vertraulich?
Ja. Was wir besprechen, bleibt unter uns. Das gilt für interne Unternehmensinformationen genauso wie für persönliche Themen rund um Ihre Kommunikation. Wenn Ihr Unternehmen eine formelle Vertraulichkeitsvereinbarung braucht, vereinbaren wir gern eine NDA.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Das hängt davon ab, was Sie brauchen und wie wir zusammenarbeiten. Ich arbeite individuell mit Ihnen, ohne Standardkurs mit zwölf Stunden und Lehrbuch. Manche kommen regelmäßig, andere brauchen Unterstützung bei einer bestimmten Aufgabe.
Im kostenlosen Erstgespräch sage ich Ihnen, was ich für sinnvoll halte, und danach genau, was es kostet. Wenn ich finde, dass Sie kein regelmäßiges Coaching brauchen, sage ich Ihnen das auch. Ich möchte nicht, dass Sie Sessions buchen, die Sie nicht brauchen.
Die Speak Easy Sessions sind kostenlos.
→ Mehr dazu auf der Seite zum 1:1 Coaching.
Ausführlich im Blog: Was kostet die Zusammenarbeit? →
Was passiert, wenn spontan ein wichtiger Termin dazwischenkommt?
Das kann passieren. Termine können bis 24 Stunden vorher kostenfrei verschoben werden.
Bei einer kürzeren Absage muss ich den Termin leider berechnen, weil ich die Zeit für Sie reserviert habe. Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, sprechen Sie mich trotzdem an. Wir finden in der Regel eine faire Lösung.
4. Das kostenlose Erstgespräch
Was passiert im Erstgespräch? Ist das ein Verkaufsgespräch?
Nein. Es ist ein echtes Gespräch. Wir schauen gemeinsam auf Ihre Situation und darauf, was Sie gerade ausbremst. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts beweisen.
Am Ende wissen wir beide, ob es passt. Und wenn nicht, sage ich das auch.
Wie lange dauert das Erstgespräch, und sprechen wir Deutsch?
30 Minuten, kostenlos und vertraulich. Wir sprechen Deutsch, damit Sie in Ruhe erzählen können, wofür Sie Ihr Englisch brauchen.
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