Häufige Fragen
Sie möchten wissen, ob diese Arbeit zu Ihrer Situation passt?
Hier finden Sie die Fragen, die ich von Führungskräften und Unternehmer:innen am häufigsten höre – beantwortet so, wie ich es auch im Gespräch tun würde.
Werde ich korrigiert?
Während Sie sprechen: nein. Unterbrechungen bremsen genau das, worum es geht – und meistens merken Sie selbst, wenn ein Satz holprig war.
Im 1:1 Training schauen wir danach gemeinsam hin: was gut funktioniert hat, wo es klarer geht, welche Formulierung Ihnen beim nächsten Mal hilft. Das ist etwas anderes als Korrektur.
In den Speak Easy Sessions korrigiere ich gar nicht. Das ist kein Klassenzimmer, und niemand bewertet Ihre Grammatik.
Warum klingt mein Englisch unter Druck trotzdem anders?
Das höre ich fast täglich.
Manche nennen es Sprechangst oder Sprechhemmung. Andere beschreiben es einfach als dieses kurze Zögern, direkt bevor sie das Wort ergreifen müssen.
Viele meiner Kund:innen haben jahrelang Englisch gelernt, führen regelmäßig Meetings oder arbeiten seit Jahren im internationalen Kontext. Trotzdem geraten sie unter Druck plötzlich ins Stocken.
Die Wahrheit ist: Das Wissen ist in aller Regel da – was im entscheidenden Moment fehlt, ist der Zugriff darauf.
Ich denke zu viel nach, bevor ich spreche. Können wir daran arbeiten?
Ja. Genau darum geht es.
Viele intelligente Menschen versuchen, innerlich jeden Satz perfekt zu kontrollieren, bevor sie ihn laut aussprechen. Das bremst den Redefluss, nimmt die Spontaneität und macht Gespräche auf Dauer anstrengend.
In unserer Zusammenarbeit geht es darum, die Verbindung zwischen Denken und Sprechen wiederherzustellen, damit Sie direkter, klarer und natürlicher sprechen – ganz ohne das ständige innere Korrigieren.
Ich habe schon Englischkurse gemacht. Es hat nicht geholfen. Warum sollte das hier anders sein?
Vermutlich lag es nicht an den Kursen. Die haben eine andere Frage beantwortet als die, die Sie heute stellen.
Ein Kurs baut Englisch auf: Strukturen, Wortschatz, Sicherheit im System. Das haben Sie hinter sich. Was Sie jetzt ausbremst, zeigt sich erst dort, wo kein Lehrbuch hinkommt – im unvorbereiteten Gespräch, wenn jemand nachfragt und Sie in zwei Sekunden antworten.
Deshalb arbeiten wir hier mit genau diesen Momenten: mit echten, ungeskripteten Situationen aus Ihrem Arbeitsalltag und mit dem, was dabei innerlich passiert.
Was ist der Unterschied zwischen Sprachtraining und Coaching?
Im klassischen Sprachtraining geht es rein um das System Sprache: Vokabeln, Grammatik, korrekte Aussprache. Sie lernen über Englisch.
Ich habe die Wissenschaft hinter dem Sprachenlernen für Erwachsene von der Pike auf studiert (MPhil in Teaching Modern Languages to Adults). Genau deshalb weiß ich: Ab einem bestimmten Level hilft Ihnen noch mehr Theorie nicht weiter.
In unserer Zusammenarbeit gehen wir einen Schritt weiter. Es geht darum, wie Sie die Sprache im echten Leben erleben – und was Sie in entscheidenden Momenten blockiert. Ich arbeite mit dem, was zwischen Ihnen und dem freien Zugriff auf Ihr bereits vorhandenes Englisch steht.
Muss ich bei Ihnen wie ein Muttersprachler klingen?
Nein. Absolut nicht.
Mein Fokus liegt auf einem klaren, natürlichen und international verständlichen Englisch. Es geht nicht um fehlerfreie Perfektion oder das Ablegen eines bestimmten Akzents.
Wichtig ist, dass Sie wirkungsvoll überzeugen, authentisch bleiben und Ihre Expertise souverän auf den Punkt bringen können – ganz unabhängig davon, wo Sie aufgewachsen sind.
Für wen ist diese Arbeit eher nicht geeignet?
Ich bin wahrscheinlich nicht die richtige Partnerin für Sie, wenn Sie Ihr Englisch vor allem allgemein auffrischen möchten, Grammatikregeln pauken wollen oder klassischen Unterricht mit Lehrbuch-Übungen suchen.
Meine Arbeit setzt genau dort an, wo das theoretische Wissen bereits vorhanden ist, aber die Brücke in die Praxis fehlt. Ich arbeite mit dem, was in echten, hochkarätigen Gesprächssituationen zwischen Ihrem Denken und dem Sprechen steht.
Wie läuft eine Session ab?
Es gibt keine starre Agenda und keinen festen Ablauf. Wir starten dort, wo Sie gerade Unterstützung brauchen.
Zum Beispiel bei:
- einem anstehenden Meeting oder einer Verhandlung auf Englisch
- einer wichtigen Präsentation oder einem Pitch
- einer herausfordernden Kommunikationssituation
- oder dem Wunsch, unter Druck freier, direkter und klarer zu sprechen
Wir arbeiten mit echten Situationen aus Ihrem Berufsalltag. Sie können Inhalte, Fragen oder konkrete Formulierungen mitbringen. Oder wir schauen uns gemeinsam an, was Ihnen in einer bestimmten Situation das Sprechen schwer macht.
Was Sie brauchen, bestimmt den Inhalt der Session. Nicht ein Lehrbuch.
Findet das online statt?
Das 1:1 Training, die Speak Easy Sessions und das Mentoring laufen online – ortsunabhängig und unkompliziert von dort, wo Sie gerade arbeiten. Nur Englisch auf Malta findet vor Ort statt: eine Woche auf der Insel.
Über welche Plattform finden die Sessions statt?
Standardmäßig nutze ich Zoom und stelle Ihnen dafür einen unkomplizierten Link bereit.
Wenn Ihre internen Unternehmensrichtlinien Microsoft Teams vorschreiben oder das für Sie besser passt, ist das ebenfalls kein Problem. In diesem Fall logge ich mich einfach über Ihre Einladung ein. Mehr brauchen Sie nicht.
Arbeiten wir auch an meinem spezifischen Fachvokabular?
Nur am Rande. Meistens ist fehlendes Fachvokabular überhaupt nicht das Problem. Sie sind bereits Experte auf Ihrem Gebiet.
Das eigentliche Problem ist oft das Gegenteil. Der Versuch, sich hinter komplexen Schachtelsätzen und Jargon zu verstecken.
Wir arbeiten daran, dass Sie Ihre hochkomplexen Themen einfach, präzise und wirkungsvoll auf den Punkt bringen.
Was passiert, wenn die alte Unsicherheit zurückkommt?
Sie kommt zurück. Unter hohem Druck greifen alte Muster leichter. Auch nach Monaten guter Gespräche. Was sich verändert, ist die Dauer: Diese Momente werden kürzer. Und Sie kommen schneller wieder heraus.
Ist unsere Zusammenarbeit vertraulich?
Ja. Was wir besprechen, bleibt unter uns. Das gilt für interne Unternehmensinformationen genauso wie für persönliche Themen rund um Ihre Kommunikation. Wenn Ihr Unternehmen eine formelle Vertraulichkeitsvereinbarung benötigt, können wir selbstverständlich auch eine NDA vereinbaren.
Wie schnell merke ich einen Unterschied?
Oft schon in der ersten Session. Nicht unbedingt, weil plötzlich Ihr Englisch besser ist, sondern weil der Druck geringer wird und Sie wieder Zugang zu dem Englisch bekommen, das Sie bereits haben.
Wie schnell sich das im Berufsalltag zeigt, ist unterschiedlich. Manche merken sofort einen Unterschied in einer konkreten Situation. Bei anderen wird es über mehrere Gespräche hinweg sichtbar. Entscheidend ist nicht, wie schnell Sie „flüssig“ werden. Entscheidend ist, dass Sie sich auf Englisch wieder so ausdrücken können, wie es Ihrer Erfahrung und Persönlichkeit entspricht.
Muss die Kamera an sein?
In den Speak Easy Sessions: ja. Es ist ein Gespräch, kein Webinar. Und gerade auf Englisch hilft es sehr, das Gesicht der anderen Person zu sehen – Mimik nimmt eine Menge Druck raus.
Im 1:1 gilt dasselbe, aus demselben Grund.
Ich spreche doch schon regelmässig Englisch. Warum brauche ich Coaching?
Mehr Englisch zu sprechen ist natürlich hilfreich. Aber mehr Sprechen allein löst nicht unbedingt das Problem.
Wenn Sie beim Sprechen ständig überlegen, ob ein Wort richtig ist, sich selbst korrigieren oder nach der perfekten Formulierung suchen, brauchen Sie nicht einfach mehr Vokabeln. Sie brauchen einen anderen Umgang mit diesen Momenten.
Genau dort setzen wir an. Wir schauen, was Sie unter Druck zurückhält, und arbeiten mit echten Situationen aus Ihrem Berufsalltag. Ohne Lehrbuchübungen und ohne Sie während des Sprechens ständig zu korrigieren.
Was passiert, wenn es für mich nicht funktioniert?
Eine völlig berechtigte Frage.
Da ich ohne langfristige Verträge arbeite, tragen Sie kein finanzielles Risiko. Wenn Sie nach den ersten Sessions merken, dass die Chemie oder der Ansatz für Sie nicht passt, können wir die Zusammenarbeit jederzeit flexibel beenden.
Aus der Praxis weiß ich jedoch: Die Veränderung durch diese Arbeit ist selten laut oder abrupt. Aber sie ist meist schon sehr früh spürbar – oft schon an der Art, wie Sie im nächsten Meeting aufrecht am Tisch sitzen oder das Wort ergreifen.
Wie finden Sie heraus, auf welchem Niveau ich bin?
Mit einem Test gar nicht. Die erste Stunde ist ein Gespräch über Sie: Schule, Studium, Praktika, die Stationen bis zu Ihrer jetzigen Position, was Sie am Wochenende machen. Von dort aus kommen wir zu dem, womit Sie täglich zu tun haben, und irgendwann zu Themen, mit denen keiner von uns gerechnet hat. In einer Sitzung in dieser Woche waren das Stahlwerke und Mörtel, kurz darauf Weinprobe und Schulsport.
Ich höre dabei vor allem darauf, was passiert, wenn ein Wort nicht kommt: ob Sie weitermachen und ob Sie im Englischen bleiben, wenn das Gespräch irgendwohin dreht, worauf Sie sich nicht vorbereiten konnten.
Ein Niveau sagt, was jemand weiß. Eine Stunde echtes Gespräch zeigt, was er damit macht.
Wenn Sie danach trotzdem eine Einschätzung möchten, bekommen Sie meine beste – mit der Begründung, worauf sie beruht.
In welcher Sprache läuft die Session?
Auf Englisch – aber komplett ohne Druck.
Als deutschsprachige Global English Coach begleite ich Sie auf Augenhöhe. Wenn Sie einen Gedanken kurz auf Deutsch klären oder einwerfen möchten, ist das völlig in Ordnung.
Das Wichtigste ist, dass Sie einfach ins Sprechen kommen – ohne den Satz vorher im Kopf perfekt übersetzen oder formulieren zu müssen.
Wie oft treffen wir uns?
Das entscheiden ganz allein Sie. Wir richten uns komplett nach Ihrem aktuellen Alltag, Ihren Projekten und Ihrem Ziel.
Die Dynamik ist flexibel. Einige Kund:innen arbeiten intensiv ein- bis zweimal pro Woche mit mir – zum Beispiel vor einem großen internationalen Projekt. Andere nutzen unsere Sessions einmal im Monat als fortlaufenden, verlässlichen Resonanzboden über Jahre hinweg.
Muss ich mich vorbereiten? Gibt es Hausaufgaben?
Nein. Sie müssen keine Übungen machen oder sich auf unsere Sessions vorbereiten.
Am besten kommen Sie mit dem, was gerade in Ihrem Berufsalltag los ist. Vielleicht steht ein wichtiges Meeting an. Vielleicht gab es gerade eine schwierige Situation auf Englisch. Oder Sie merken, dass Sie immer wieder an derselben Stelle ins Stocken geraten.
Dann arbeiten wir genau damit.
Was Sie bei mir ausprobieren, können Sie direkt in Ihrem Arbeitsalltag anwenden. Es geht nicht darum, zwischen den Sessions noch mehr Englisch zu „lernen“.
Und wenn Ihnen zwischen unseren Sessions eine Frage kommt oder Sie bei einer konkreten Formulierung nicht weiterkommen, können Sie mich bei Bedarf unkompliziert per E-Mail oder WhatsApp erreichen.
Welches Sprachlevel brauche ich?
Das testen wir nicht. Bei mir gibt es keine Einstufungstests oder starre Raster.
Die meisten, mit denen ich arbeite, sprechen ohnehin gutes Englisch – seit Jahren, in Verhandlungen und vor internationalem Publikum. Was sie ausbremst, steht in keinem Raster: der kurze Moment zwischen Gedanke und Sprache, in dem sie sich kontrollieren, korrigieren oder zurückhalten.
Wenn Sie im internationalen Kontext arbeiten, sich auf Englisch ausdrücken können (auch wenn es sich manchmal holprig anfühlt) und bereit sind, direkt im Gespräch an Ihren echten Praxisfällen zu arbeiten – dann sind Sie hier genau richtig.
Für welche Branchen arbeiten Sie?
Für viele verschiedene. Zu meinen Kund:innen zählen Führungskräfte, Senior-Experten, Professor:innen und Unternehmer:innen aus den unterschiedlichsten Bereichen, darunter:
- Finanzen & Versicherungswesen
- Produktion & Industrie
- HR, Coaching & Beratung
- Wissenschaft & Hochschule
Kurz gesagt: Die Branche ist zweitrangig. Viel wichtiger ist Ihre Bereitschaft, direkt im Gespräch an Ihren echten Herausforderungen zu arbeiten.
Gibt es auch Gruppencoaching?
Ja – maßgeschneiderte Programme für geschlossene Teams und Kleingruppen (bis maximal vier Personen) stelle ich auf Anfrage für Unternehmen zusammen. So bleibt die Intensität hoch, und wir arbeiten auch in der Gruppe mit Ihren konkreten, internen Praxisfällen.
Wenn Sie als Einzelperson in einer Gruppe sprechen möchten: dafür gibt es die Speak Easy Sessions.
Wie viele Menschen sind dabei?
In den Speak Easy Sessions bleibt die Gruppe klein genug, dass alle zu Wort kommen. Gesprochen wird zu zweit oder in kleinen Gruppen, und die Partner wechseln.
Für Unternehmen stelle ich auf Anfrage geschlossene Kleingruppen bis maximal vier Personen zusammen.
Das 1:1 Training ist, wie der Name sagt, zu zweit.
Was kostet die Zusammenarbeit?
Die Speak Easy Sessions sind kostenlos. Das Mentoring für Sprachtrainer:innen kostet 1.350 € zzgl. MwSt. Beim 1:1 Training ist jede Begleitung individuell auf Ihre Ziele und Ihren Zeitplan zugeschnitten – vom intensiven Onboarding für eine neue internationale Rolle bis zum fortlaufenden Sparring –, deshalb vereinbaren wir das Honorar nach Umfang. Für eine Woche auf Malta sprechen wir über Zeitraum, Gruppe und Kosten.
Im kostenlosen Erstgespräch stecken wir gemeinsam den Rahmen ab, und Sie erhalten ein transparentes Angebot – ganz ohne langfristige Verträge.
→ Mehr dazu auf der Info-Seite zum 1:1 Training.
Was passiert im Erstgespräch? Ist das ein Verkaufsgespräch?
Nein.
Es ist ein echtes Gespräch.
Wir schauen gemeinsam auf Ihre Situation, Ihre Blockaden und Ihre Ziele. Sie müssen nichts vorbereiten und nichts beweisen.
Am Ende haben wir beide Klarheit, ob es passt.
Und wenn nicht, sage ich das auch.
Ich bin eher introvertiert. Muss ich mich für diese Arbeit verstellen?
Auf keinen Fall. Es geht nicht darum, aus Ihnen eine laute Rampensau zu machen. Wirkungsvolle Präsenz im internationalen Kontext hat nichts mit Lautstärke zu tun, sondern mit Klarheit, Gelassenheit und innerer Sicherheit.
Wir entwickeln einen Kommunikationsstil, der zu Ihrer Persönlichkeit passt und Ihre natürliche Autorität stärkt.
Stellen Sie Firmenrechnungen aus? / Kann das über meinen Arbeitgeber laufen?
Ja, selbstverständlich. Sie erhalten für jede Zusammenarbeit eine ordnungsgemäße Firmenrechnung mit allen erforderlichen Angaben für Ihre HR-, Weiterbildungs- oder Buchhaltungsabteilung.
Viele meiner Kund:innen lassen die Zusammenarbeit über das Executive-Development-Budget oder das Weiterbildungsbudget ihres Unternehmens finanzieren.
Woher weiß ich, ob mir Englisch fehlt oder nur der Zugriff darauf?
Der einfachste Test ist der Druck. Wenn Ihr Englisch beim Schreiben, Lesen und Vorbereiten gut funktioniert, aber im schnellen Gespräch plötzlich wegbricht, fehlt Ihnen selten das Wissen. Der Zugriff darauf wird schwierig, sobald Sie spontan reagieren müssen.
Wie kann ich aufhören, mich beim Sprechen selbst zu kontrollieren?
Sich das vorzunehmen, funktioniert nicht. Die innere Kontrolle lässt nach, wenn Sie oft genug erleben, dass ein Fehler Sie nichts kostet. Sie reagiert auf Erfahrung, nicht auf Vorsätze.
Was passiert, wenn spontan ein wichtiger Termin dazwischenkommt?
Das kann passieren. Termine können bis 24 Stunden vorher kostenfrei verschoben werden.
Bei einer kurzfristigeren Absage muss ich den Termin leider berechnen, weil ich die Zeit exklusiv für Sie reserviert habe. Wenn etwas Unvorhergesehenes passiert, sprechen Sie mich trotzdem an. Wir finden in der Regel eine faire Lösung.
Für wen ist die Malta-Woche gedacht?
Für Menschen, die viel über Englisch wissen und wenig Gelegenheit haben, es am Stück zu sprechen. Eine Woche am Stück verschiebt etwas, das einzelne Stunden über Monate nicht schaffen.
Bisher haben vor allem Unternehmen die Woche für ihre Mitarbeiter:innen organisiert. Für eine Einzelperson funktioniert sie genauso.
Wie läuft eine typische Woche ab?
Ohne Stundenplan. Englisch passiert nebenbei: beim Frühstück, auf dem Markt, im Gespräch am Abend. Dazwischen gibt es kurze begleitete Einheiten, in denen wir aufgreifen, was am Tag vorgekommen ist.
Den ganzen Tag über gibt es Anlässe zu sprechen. Genau das ist der Unterschied zu einer Stunde pro Woche.
Ist das eine Sprachreise oder ein Englischtraining?
Weder noch. Eine Sprachreise bringt Sie in einen Kursraum im Ausland. Ein Training bringt Sie in einen Kursraum zu Hause. Auf Malta gibt es keinen Kursraum.
Sie leben eine Woche lang auf Englisch, und ich bin dabei – um aufzugreifen, was passiert, und um kurz etwas einzuordnen, wenn es hilft.
Wer Grammatik und Lehrbuch sucht, ist mit einer Sprachschule besser bedient.
Kann ich die Malta-Woche auch für mich allein buchen?
Ja. Einmal hat eine einzelne Person die Woche für sich geplant und mich dafür gebucht – das funktioniert gut.
Häufiger organisieren Unternehmen sie für ihre Mitarbeiter:innen. Wenn Sie so etwas vorhaben, sprechen wir über Zeitraum, Gruppe und Kosten.
Ihre Frage war nicht dabei?
Schreiben Sie mir einfach eine kurze Nachricht – oder buchen Sie direkt Ihr kostenloses Erstgespräch.
Adresse
Rother Straße 18
52525 Waldfeucht
Deutschland
