Die meisten Sprachtrainings schließen Lücken.
Ich arbeite am inneren Stau.
Viele Klient:innen beschreiben dieselbe Erfahrung: Sie wissen genau, was sie sagen wollen. Aber unter Druck entsteht ein kurzer Stau zwischen Gedanke und Sprache – genau dann, wenn Sekunden zählen.
Es liegt selten am Können. Es sind der Druck, das Überdenken, das Zurückhalten. Mehr Vokabeln lösen das nicht.
Die Konsequenzen zeigen sich in realen Situationen:
- In Meetings: Ihr Punkt verliert an strategischer Autorität.
- In Verhandlungen: Sie geben ungewollt zu viel nach, weil Sie nicht schnell genug reagieren können.
- In Präsentationen: Ihre eigene Expertise wirkt durch ein zögerliches Auftreten kleiner, als sie ist.
Ich arbeite mit Führungskräften und Unternehmer:innen, die dieses Muster kennen. Ihr Denken ist stark. Ihre Erfahrung ist real. Aber auf Englisch, unter Druck, kostet Sie dieses Zögern an Autorität, Präzision und Wirkung.
Wo wir anfangen
Es gibt keinen Test und keine Diagnose, die Sie über sich ergehen lassen müssen. Unser erstes Kennenlernen ist ein entspanntes Gespräch auf Deutsch. Wir schauen uns ganz in Ruhe an, wo Ihr Englisch Sie derzeit bremst und was Sie als Nächstes brauchen.
Die echte Veränderung spüren Sie dann direkt in unserer ersten gemeinsamen Session auf Englisch. Ich höre genau hin, wie Sie sprechen, wenn der Druck steigt. Spätestens nach dieser ersten Stunde erkennen die meisten Klient:innen, wie die Reibung nachlässt – und dass ihr Englisch plötzlich einfach da ist.
Danach arbeiten wir nur an Ihren echten Situationen – dem Vorstandsmeeting am Donnerstag, der Präsentation, vor der es Ihnen ein wenig graut, dem Gespräch, das Sie im Kopf immer wieder durchgehen. Keine Übungen, keine Skripte.
Und wenn sich etwas verschiebt, überrascht das die meisten. Der Grund dafür ist selten mehr Englisch. Der Druck lässt nach, und das Englisch, das Sie ohnehin schon hatten, ist auf einmal da, wenn Sie danach greifen.
Über mich
Ich bin Christine Burgmer – English Communication Coach und Mentorin für andere Sprachprofis.
Als gebürtige Engländerin und Muttersprachlerin verbinde ich meinen MPhil in Teaching Modern Languages to Adults (University of Dundee) mit über 26 Jahren Praxiserfahrung. Dabei habe ich eine Erkenntnis gewonnen, die meine gesamte Arbeit verändert hat.
Anfangs suchte ich die Ursache dort, wo die meisten suchen: beim Englisch selbst. Mehr Struktur, mehr Vokabeln, mehr Übung. Aber das hatten meine Klient:innen meistens längst. Was fehlte, war der freie Zugang zum eigenen Können – genau im entscheidenden Moment.
Heute weiß ich: Das Problem ist fast nie die Grammatik. Es ist der unruhige Moment zwischen dem Gedanken und dem gesprochenen Wort. Ich will Sie im Englischen nicht verbiegen. Meine Rolle ist es, diesen inneren Stau aufzulösen – damit Sie so kompetent klingen, wie Sie im Job ohnehin sind.
Nach unserer Zusammenarbeit sagen mir viele, dass sie ihr Englisch völlig neu wahrnehmen: weniger als Baustelle, mehr als Potenzial, das sich freilegen lässt. Da fängt es meistens an, sich zu bewegen.
Hinter den Kulissen
Wenn ich nicht mit Klient:innen arbeite, finden Sie mich beim Ukulele spielen (Fehler vollkommen inbegriffen), beim Square Dancing (wo man blitzschnell denken und reagieren muss, ohne Zeit zum Planen), beim Nordic Walking – oder an Orten, wo gute Gespräche ohne Skript entstehen.
Lassen Sie uns reden
Wenn Druck dazu führt, dass Ihr Englisch beim Sprechen, Führen oder Verhandeln nicht das widerspiegelt, was Sie wirklich meinen – dann sollten wir reden.
Adresse
Rother Straße 18
52525 Waldfeucht
Deutschland
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