
Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business-Englisch mehr ist als nur die Sprache
Als ich vor vielen Jahren nach Deutschland zog, arbeitete ich zuerst als zweisprachige Private Secretary in internationalen Unternehmen. Meine Aufgabe war, in einer fremden Sprache zu kommunizieren, oft auf höchster Ebene, mit Führungskräften aus aller Welt. Ich habe damals aus nächster Nähe gesehen, wie viel davon abhängt, dass jemand seine Sache klar sagt, ohne sich vorher selbst zu bremsen.
Danach kam die technische Übersetzung, komplexe Fachtexte zwischen Deutsch und Englisch, und später der Aufbau einer Koordinationsstelle für Übersetzungen. Präziser kann Arbeit an Sprache kaum sein. Genau dort ist mir aufgefallen, dass Präzision und Verständlichkeit zwei verschiedene Dinge sind. Ein technisch einwandfreier Satz kann seine Wirkung völlig verfehlen.
Achtzehn Jahre dazwischen
Dann kamen die Familienjahre. Achtzehn Jahre, vier Kinder, keine feste Stelle. Gearbeitet habe ich trotzdem, nur an etwas anderem: Ich habe mit Glas gearbeitet und ausgestellt.
Als die beiden Großen zur Uni gingen, suchte ich eine Aufgabe. In dieser Zeit fragte mich jemand, ob ich einem jungen Mann helfen könnte, der gerade eine neue Stelle angetreten hatte und dafür Englisch brauchte.
Ich habe mit ihm gearbeitet und war begeistert. Nicht von einer Methode, die hatte ich damals gar nicht, sondern von dem, was passiert, wenn jemand die Sprache für etwas benutzt, das ihm tatsächlich wichtig ist. Das war der Moment, in dem ich beschloss, daraus meinen Beruf zu machen.
Ein halbes Jahr später lud er mich in seine Firma ein. Ich lernte den Personalleiter kennen, wir begannen mit Firmenunterricht, und dieses Unternehmen ist bis heute mein Kunde. Fünfundzwanzig Jahre später.
Das Muster, das mir immer wieder begegnet
Seitdem sitze ich mit Menschen zusammen, die fachlich hervorragend sind und deren Englisch längst reicht. Trotzdem geraten sie in internationalen Situationen ins Stocken. Die Worte fehlen ihnen nicht. Sie kommen im entscheidenden Moment nur nicht heran, weil sie jeden Satz prüfen, bevor er draußen ist.
Dazu höre ich immer dieselben Sätze: „Was, wenn ich mich vertue? Was, wenn mein Englisch nicht reicht?” Meine Klient:innen wollen selten nur korrekt klingen. Sie wollen perfekt klingen. Das ist das Hindernis, nicht ihr Englisch.
Wie ich arbeite
Sie sprechen mit dem, was Sie ohnehin können, ohne den inneren Korrektor. Wir arbeiten an echten Situationen aus Ihrem Alltag, an den Meetings, Präsentationen und Verhandlungen, die tatsächlich anstehen. Für Theorie ist die Zeit zu schade.
Was sich dabei verändert, sieht man selten an der Grammatik. Eine Klientin, die in englischen Meetings jahrelang geschwiegen hatte, führte irgendwann Verhandlungen und brachte ihre Punkte ruhig unter. Ihr Englisch war nicht plötzlich fehlerfrei. Sie kam nur wieder daran.
Worauf es ankommt
Meine Geschichte ist auch die Geschichte meiner Klient:innen: Was sich ändert, wenn man aufhört, sich selbst zu kontrollieren. Kommunikation im Business ist mehr als Grammatik und Vokabeln. Sie schafft Verbindung und baut Vertrauen auf, und beides geht verloren, wenn Sie sich auf Englisch kleiner machen, als Sie sind.
Wenn Sie wissen wollen, wie das in Ihrem Fall aussieht: Das kostenlose Erstgespräch ist der schnellste Weg dahin. Mehr zum Ansatz steht auf der Seite 1:1 Englisch Training.


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