
Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business Englisch mehr ist als nur die Sprache
Als ich vor vielen Jahren nach Deutschland zog, arbeitete ich zuerst als zweisprachige Private Secretary in internationalen Unternehmen. Meine Aufgabe: in einer fremden Sprache kommunizieren, oft auf höchstem Niveau, mit Führungskräften aus aller Welt. Schon damals habe ich gesehen, wie viel davon abhängt, sich im internationalen Geschäft klar auszudrücken, ohne sich vorher selbst zu bremsen.
Später wechselte ich in die technische Übersetzung und übertrug komplexe Fachtexte zwischen Deutsch und Englisch. Diese Arbeit hat mir gezeigt, wie sehr es auf Präzision ankommt. Und zugleich, dass gute Kommunikation mehr ist als korrekte Grammatik oder das passende Wort. Sie verlangt, dass man klar spricht und dabei erkennbar man selbst bleibt.
Der Schritt in die Selbstständigkeit
Mein eigenes Unternehmen kam erst viel später. Der Weg zum Business-Englisch-Coach war ein natürlicher Übergang aus meiner Arbeit als Übersetzerin und aus dem, was mir wichtig ist: Menschen dabei zu helfen, klar zu sprechen und dabei sie selbst zu bleiben.
Ich sah immer wieder dasselbe Muster. Technisch versiert, mit gutem Englisch – und trotzdem gerieten diese Unternehmer:innen und Führungskräfte in internationalen Situationen ins Stocken. Ihnen fehlten nicht die Worte. Im entscheidenden Moment kamen sie nur nicht heran. Sie kontrollierten jeden Satz, bevor er draußen war, und genau das bremste sie aus.
Der Glaube an Perfektion
In vielen Coaching-Sitzungen zeigte sich dasselbe: Meine Klient:innen wollten nicht nur korrekt klingen, sondern perfekt. Und gerade das hielt sie zurück. Die Suche nach dem perfekten Satz lähmte sie, selbst wenn die richtigen Worte längst im Kopf waren. Im Weg stand nicht ihr Englisch, sondern die Überzeugung, perfekt sein zu müssen.
Ich erinnere mich an viele Gespräche, in denen Klient:innen ihre Unsicherheit offenlegten: „Was, wenn ich mich vertue? Was, wenn mein Englisch nicht reicht?” Diese Fragen hörte ich immer wieder. Der eigentliche Schlüssel war ein anderer: im echten Gespräch wieder Zugriff auf das eigene Englisch zu bekommen.
Mein Ansatz
Daraus ist mein Ansatz entstanden. Er setzt darauf, dass Sie mit dem sprechen, was Sie ohnehin schon können – ohne den inneren Korrektor, der Sie ausbremst. In der internationalen Kommunikation entscheidet selten die perfekte Grammatik. Es entscheidet, ob Sie klar und präsent rüberkommen.
Gearbeitet wird an echten Geschäftssituationen. Statt in der Theorie zu bleiben, üben wir das Sprechen über Themen, die in Ihrem Berufsalltag wirklich vorkommen. So gewinnen Sie nicht nur sprachlich, sondern auch an Präsenz.
Was sich verändert
Die Veränderungen waren deutlich. Klient:innen, die vorher gezögert hatten, fingen an, im Meeting einfach zu sprechen. Sie wussten, dass sie nicht perfekt sein mussten, um ernst genommen zu werden. Und sie merkten, dass klares, ehrliches Sprechen weiter trägt als das Festhalten an jeder Regel.
Es war schön zu sehen, wie jemand, der früher in englischen Meetings verstummte, plötzlich Verhandlungen führte und seine Ideen ruhig auf den Punkt brachte. Das Zögern wich dem Zugriff – auch dann, wenn nicht jeder Satz perfekt war.
Heute
Heute arbeite ich weiter mit Unternehmer:innen und Führungskräften. Der Weg ist nicht immer leicht, aber er führt dahin, dass sie auf Englisch klar und präsent auftreten – so, wie sie es im Deutschen längst tun.
Der erste Schritt
Wenn Sie auf Englisch klarer und präsenter kommunizieren möchten, ist jetzt ein guter Moment. Wir lösen das Zögern, das Sie im entscheidenden Augenblick ausbremst, und Sie sprechen in jeder Situation freier. Perfektion ist dabei nicht das Ziel, sondern verstanden zu werden und dabei Sie selbst zu bleiben.
Worauf es ankommt
Meine Geschichte ist auch die Geschichte meiner Klient:innen. Sie zeigt, wie viel sich ändert, wenn man aufhört, sich selbst zu kontrollieren, und anfängt, klar zu sprechen. Denn echte Kommunikation im Business ist mehr als Grammatik und Vokabeln. Sie schafft Verbindung, baut Vertrauen auf und bringt Menschen zusammen.
Wenn Sie den ersten Schritt machen, werden Sie merken, wie viel mehr möglich ist, sobald Sie sich auf Englisch nicht mehr kleiner machen, als Sie sind.
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