Wie English Coaching bei mir wirklich aussieht (Spoiler: Kein Grammatikbuch in Sicht)

Wenn Sie „Englisch-Coaching” hören – was taucht da vor Ihrem inneren Auge auf? Ein Whiteboard? Ein strenger Blick über die Brille hinweg? Jemand, der zum 437. Mal Ihr Present Perfect verbessert?

Ich weiß. Dieses Bild ist hartnäckig. Bei mir läuft das anders.

Wenn Sie schon einmal gedacht haben: „Ich warte lieber, bis mein Englisch perfekt ist, bevor ich im Meeting etwas sage, mich bewerbe oder beim Networking aufhöre, so zu tun, als wäre ich gerade auf dem Weg zur Toilette” – dann lesen Sie weiter.

Eine echte Session – aus dem echten Leben

Stellen Sie sich vor: Zwei meiner Klient:innen sitzen mit mir im Zoom-Raum. Eine trinkt Kaffee, der andere kämpft noch mit seinem Mikro. Dann geht es los – ganz ohne Skript.

Das Gespräch? Lebendig, manchmal chaotisch, oft mit einem Lachen.

Einmal hat jemand statt „exhibitor“ stolz von einem „exhibitionist“ auf einer Messe erzählt. Ich habe fast meinen Tee verschüttet.

Aber wissen Sie was? Alle haben verstanden, was gemeint war. Die Idee kam an. Die Verbindung war da.

Lektion: Sie brauchen kein perfektes Englisch, um professionell zu wirken. Sie brauchen Mut, Klarheit und ein bisschen Humor.

Satzanfänge, Pausen und ein bisschen Gehirnakrobatik

Ähm… wie sagt man das nochmal?“ „Moment… ich fange nochmal an.“

Kommt Ihnen bekannt vor? Dann Glückwunsch – Ihr Gehirn arbeitet auf Hochtouren.

Lektion: Während des Sprechens nachzudenken ist kein Fehler. Es ist klug. Genau das machen Muttersprachler auch.

Grammatikfehler? Kein Weltuntergang.

He didn’t had …“ „I have forget to ask…

Und trotzdem versteht Sie jeder. Denn im Business zählt: Kommt Ihre Botschaft an? Nicht: Haben Sie die dritte Verbform richtig konjugiert?

Lektion: Kommunikation schlägt Grammatikperfektion. Und wenn ein Fehler wirklich stört, schauen wir gemeinsam darauf – aber ohne roten Stift und erhobenen Zeigefinger.

Fehler, die man nie vergisst (und auch nicht vergessen will)

Falsche Freunde wie „aktuell“ statt „current“ bringen oft Lacher – und prägen sich besser ein als jede Vokabelliste.

Lektion: Lachen und Lernen gehören zusammen. Was Sie mit einem Schmunzeln lernen, bleibt.

Sie lernen, was SIE brauchen – nicht, was im Lehrbuch steht

Wir reden über Ihre Projekte, Ihre Meetings, Ihre Welt. So schleichen sich Begriffe wie „error culture“, „stock exchange“ oder „flat hierarchy“ ganz natürlich in Ihren aktiven Wortschatz.

Lektion: Sie brauchen keine 100 Wörter pro Woche. Sie brauchen zehn, die Sie tatsächlich nutzen.

Small Talk trifft auf echte Gespräche

Ja, wir sprechen über Business. Aber wir reden auch über Energielevel, holprige Elevator Pitches und ob man sich beim Networking eigentlich wohlfühlen muss.

Lektion: Menschlichkeit ist kein Hindernis – sie ist Ihre Stärke. Auch und gerade auf Englisch.

Fragen stellen heißt stark kommunizieren

Ist chef richtig oder heißt das boss?“ „Kann ich sagen: grow up the company?“ „Today oder nowadays?

Genau solche Fragen bringen die besten Aha-Momente. Und machen aus „Englisch lernen“ ein echtes Gespräch – kein Grammatikverhör.

Lektion: Fragen zu stellen zeigt, dass Sie denken. Nicht, dass Sie unsicher sind.

Scheitern erlaubt. Mut erwünscht. Lachen garantiert.

Sie müssen nicht perfekt sein, um zu starten. Sie brauchen einen sicheren Raum, um einfach mal zu reden.

Fehler machen. Neu anfangen. Besser werden. Ohne Scham. Ohne Druck.

Lektion: Sie wachsen, wenn Sie sich trauen, sichtbar zu werden – auch mit holprigem Englisch.

Was passiert also in einer Session?

Wir reden. Wir lachen. Wir lernen. Sie bekommen nützliches Feedback, neue Ausdrücke und einen Schubs, einfach mal loszulegen – aber garantiert kein Arbeitsblatt.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass Sie endlich anfangen wollen – aber nicht wissen, wie …

Ich bringe die Chilipepper 🌶️, Sie bringen den Mut.

Lassen Sie uns reden.

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