Warten Sie nicht auf perfektes Englisch – Ihre Kund:innen brauchen Sie jetzt

Sie sagen sich, Ihr Englisch sei noch nicht gut genug, um auf Englisch zu coachen. Erst die Fehler abstellen, natürlicher klingen, sicherer werden. Dann geht es los.

Coaching lebt von Verbindung, von Zuhören und von guten Fragen. Keines dieser drei Dinge hängt an Ihrer Grammatik.

Was sich tatsächlich ändert

Ihre Fragen werden kürzer. Sie lassen mehr Pausen. Sie fassen häufiger zusammen, um sicherzugehen, dass Sie richtig verstanden haben.

Das klingt nach Verlust und ist im Coaching meistens ein Gewinn. Kurze Fragen wirken stärker als lange. Pausen geben Ihrem Gegenüber Raum. Und wer regelmäßig zusammenfasst, hört genauer zu.

Was Fehler wirklich kosten

Weniger, als Sie denken. Ihre Kundin sitzt nicht da, um Ihr Englisch zu bewerten. Sie sitzt da mit einem Thema, an dem sie arbeiten will. Muttersprachler:innen sagen regelmäßig das Falsche und coachen weiter, ohne dass es jemand erwähnt.

Fangen Sie mit einer Sitzung an

Nicht mit einem ganzen englischsprachigen Angebot. Suchen Sie sich eine Kundin aus, mit der die Zusammenarbeit ohnehin gut läuft, und schlagen Sie ihr eine Sitzung auf Englisch vor. Sagen Sie ruhig, dass das für Sie neu ist. Danach haben Sie eine echte Erfahrung statt einer Vermutung, und die nächste Sitzung kostet Sie deutlich weniger Überwindung.

Selbstvertrauen entsteht im Tun. Das wissen Sie aus Ihrer eigenen Arbeit besser als ich.

Und wenn Sie das nicht allein angehen wollen: Im Mentoring für Sprachtrainer:innen arbeiten wir genau an solchen Schritten – an dem, was Sie schon können und noch nicht anbieten.

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