Warte nicht länger auf perfektes Englisch – deine Coaching-Kund:innen brauchen dich jetzt

Du bist bereit. Du glaubst es nur noch nicht.

Du erzählst dir selbst, dein Englisch sei „nicht gut genug“, um auf Englisch zu coachen. Du denkst, du musst erst alle Fehler ausmerzen, natürlicher klingen oder perfekt sein, bevor du loslegen kannst.

Aber die Wahrheit ist: Du bist längst gut genug.

Denk mal drüber nach – wenn du im Deutschen kraftvoll coachen kannst, dann kannst du das auch auf Englisch.

Coaching lebt nicht von perfekter Grammatik. Es lebt von Verbindung. Vom Zuhören. Und von guten Fragen.

Deine Kund:innen brauchen kein perfektes Englisch.
Sie brauchen dich.
Deine Erfahrung. Deine Fragen. Deine Klarheit.

Und ja, du wirst Fehler machen.
Na und? Selbst Muttersprachler sagen manchmal das Falsche.
Wichtig ist, dass man dich versteht – und das wird man.

Was dich wirklich zurückhält, ist der Gedanke: Ich bin noch nicht so weit.
Aber du bist es. Versprochen.

Warte also nicht länger auf den Moment, in dem alles perfekt ist. Fang jetzt an, dein Englisch zu nutzen.
Du wirst besser, während du es tust – genau wie beim Coaching auch.

Selbstvertrauen entsteht durch Tun. Nicht durch Warten.

Also los – hilf deinen Kund:innen. Auch auf Englisch.

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