5 clevere Strategien, wenn Ihnen ein Wort auf Englisch nicht einfällt

Stellen Sie sich vor: Sie sind in einem englischen Café. Sie möchten Kekse zu Ihrem Kaffee bestellen, aber das Wort „biscuits“ fällt Ihnen einfach nicht ein. Sie fühlen sich blockiert. Der Kopf? Leer.

Es wird eng, und dann sagen Sie:

  • I would like something sweet to eat.
  • Do you have those small sweet things?

Der Kellner versteht Sie, und voilà, Sie bekommen Ihre „biscuits“.

Genau das ist gelungene Kommunikation. Nicht jedes Wort perfekt zu kennen, sondern verstanden zu werden.

Fünf Strategien, mit denen Sie solche Momente locker meistern, auf jedem Niveau. Und Sie können sie sofort anwenden.

1. Verwandte Wörter nutzen

Sie kennen das Wort nicht? Kein Problem, nehmen Sie ein verwandtes.

  • Statt „delighted“ sagen Sie: „I am very happy.“
  • Statt „sneakers“ reicht: „sports shoes“ oder einfach „shoes“.

Perfekt? Vielleicht nicht. Aber Ihr Gegenüber versteht Sie. Und mehr braucht es nicht.

2. Die „Not + Gegenteil“-Methode

Denken Sie an das Gegenteil des gesuchten Wortes und setzen Sie „not“ davor.

  • Sie wollen „ugly“ sagen, wissen aber nicht, wie? Sagen Sie: „It’s not beautiful.
  • Sie suchen „difficult“? Sagen Sie: „It’s not easy.

Schon werden Sie verstanden.

3. Erst die große Idee

Wenn Ihnen ein Wort nicht einfällt, beginnen Sie mit der Kategorie. Beschreiben Sie grob, worum es geht, bevor Sie ins Detail gehen.

  • Sie suchen „spanner“? Sagen Sie: „I need a tool.“ Ihr Gegenüber versteht Sie oder hilft Ihnen weiter.

4. Körpersprache einsetzen

Vergessen Sie den Mythos, dass Gestikulieren „unprofessionell“ sei. Ihre Hände verstärken Ihre Botschaft.

  • Zeigen Sie mit den Händen, wie groß oder klein etwas ist: „It’s about this big.
  • Machen Sie eine Bewegung vor: „You press it like this …

Gesten machen Kommunikation klarer, und oft auch lustiger.

5. Die „For“-Formel

Meine Lieblingsstrategie: Nehmen Sie ein einfaches Wort und ergänzen Sie es mit „for“.

  • Aus „scissors“ wird „a thing for cutting paper“.
  • Aus „remote control“ wird „the thing for the TV“.
  • Aus „mechanic“ wird „a person for fixing cars“.

Klingt ungewöhnlich, funktioniert aber. Sie werden verstanden, und darauf kommt es an.

Bonus: Die richtige Einstellung

Ein Wort nicht zu kennen heißt nicht, dass Sie schlecht in Englisch sind. Es heißt nur, dass Sie noch lernen, wie alle anderen auch.

Vergleichen Sie:

Statt „Uh… um… I’m looking for… wait… what’s the word… uh… bak… uh… bakery?

Besser: „Excuse me, I’m looking for a shop for bread.

Die zweite Version ist kein schlechteres Englisch. Sie ist gelungene Kommunikation. Das Wort lernen Sie später noch.

Gelungene Kommunikation heißt nicht, jedes Wort zu kennen. Sie heißt, kreativ und ruhig das Beste aus Ihrem Wortschatz zu machen. Also keine Sorge vor Wortlücken. Sie haben schon alles, was Sie brauchen.

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