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Your email endings

Your email endings

You’ve written the email.

Now comes the strange part. You’re suddenly questioning your entire personality because of the sign-off.

Best” works.
Kind regards” works.
Thanks” works.

It’s reassuring, but also frustrating. You’ve just spent three minutes looking for a perfect ending, only to discover there usually isn’t one.

For most business emails, the best closing is simple. Something that sounds like you and doesn’t try too hard.

Pick a normal sign-off, send the email and move on.

You don’t need:

  • a masterpiece,
  • a dramatic farewell or
  • a closing line that sounds like you’re giving a campaign speech.

A clear message, a sensible ending and the ability to stop editing are enough.

Warum klingt mein Englisch unter Druck trotzdem anders?

Warum klingt mein Englisch unter Druck trotzdem anders?

Warum klingt mein Englisch unter Druck trotzdem anders?

Ich kann das eigentlich. Aber sobald es darauf ankommt, klingt mein Englisch plötzlich anders.”

Das höre ich fast täglich.

Manche nennen es Sprechangst oder Sprechhemmung. Andere beschreiben es als das kurze Zögern, bevor sie das Wort ergreifen.

Das Wissen ist in aller Regel da. Was im entscheidenden Moment fehlt, ist der Zugriff darauf.

Wer ist davon betroffen?

Viele meiner Kund:innen haben jahrelang Englisch gelernt, führen seit Jahren Meetings auf Englisch oder arbeiten täglich im internationalen Kontext.

Genau das macht die Sache so verwirrend: Warum sollte gerade jemand mit so viel Erfahrung unter Druck ins Stocken geraten?

Meine Beobachtung: Es sind oft Menschen, die gewohnt sind, Dinge gründlich zu durchdenken. Sie prüfen auch im Gespräch ihren Satz, bevor sie ihn aussprechen.

Ist das die richtige Formulierung? Ist die Grammatik korrekt? Gibt es ein besseres Wort?

Was ihnen sonst hilft, wird in einem spontanen Gespräch plötzlich zum Problem.

Was genau passiert in diesem kurzen Moment?

Zwischen dem Gedanken und dem gesprochenen Satz kann sehr viel passieren: prüfen, korrigieren, zurückhalten, was nicht perfekt genug erscheint. Und je mehr Sie kontrollieren, desto schwieriger wird es, einfach weiterzusprechen.

Entscheidend ist am Ende weniger, ob Sie die richtigen Wörter kennen, als ob Sie in diesem Moment auf das zugreifen können, was Sie bereits wissen.

Warum hilft mehr Grammatik oder Vokabeltraining dann nicht?

Weil mehr Wissen nicht automatisch bedeutet, dass Sie im entscheidenden Moment besser darauf zugreifen können. Wenn Sie bereits über einen großen Wortschatz und solide Grammatikkenntnisse verfügen, kann noch mehr davon am eigentlichen Problem vorbeigehen.

Sie wissen vielleicht längst, was Sie sagen könnten. Sie kommen nur nicht schnell genug dorthin.

Deshalb können klassische Englischkurse bei diesem Problem an ihre Grenzen kommen. Sie bauen Wissen auf. Das ist sinnvoll. Aber es ist etwas anderes, dieses Wissen in einem unvorhersehbaren Gespräch spontan abzurufen.

Was würde tatsächlich etwas verändern?

Zugriff lässt sich üben.

Und zwar genau dort, wo er gebraucht wird: in echten, unvorhersehbaren Situationen. Wenn eine Frage Sie überrascht. Wenn ein Gespräch plötzlich eine andere Richtung nimmt. Wenn Sie etwas erklären müssen, ohne vorher genau zu wissen, was Sie gefragt werden.

Genau dort setzt 1:1 Englisch Training an.

Wir arbeiten mit Situationen aus Ihrem echten Arbeitsalltag und schauen genau hin: Wo beginnt das Zögern? Was passiert in diesem Moment? Und was hilft Ihnen, trotzdem weiterzusprechen?

Wenn Sie sich in dieser Beschreibung wiedererkennen, ist ein kostenloses Erstgespräch der nächste sinnvolle Schritt.

Dort schauen wir gemeinsam, wo genau bei Ihnen dieser kurze Moment entsteht, in dem Ihr Englisch plötzlich nicht mehr so verfügbar ist, wie Sie es eigentlich kennen.

Weitere Antworten auf häufige Fragen finden Sie unter Häufige Fragen.

English at work is people trying to solve a problem together

English at work is people trying to solve a problem together

A participant in a workshop once told me she felt like there was a red pen following her sentences, circling anything imperfect before she’d even finished the thought.

That tight, watched feeling sits right in your chest the moment you start speaking. (It’s a strange feeling, isn’t it, being graded in a room where nobody’s actually grading you.) It comes from treating English at work like a test you might fail.

Here’s the shift. English at work is people trying to solve a problem together. Nobody’s holding a red pen. Colleagues listen for your answer, your idea, your read on the situation.

That’s what actually matters in the room. A useful sentence beats a polished one every time.

Quick win: Next time you catch yourself editing a sentence before you say it, ask what the room actually needs. Usually it’s your idea, not better grammar.

„Maybe we could just…“ Wie Sie sich auf Englisch selbst entschärfen

„Maybe we could just…“ Wie Sie sich auf Englisch selbst entschärfen

„Maybe we could just…“ Wie Sie sich auf Englisch selbst entschärfen

Lesen Sie diesen Satz einmal laut: „I think maybe we could perhaps just look at this a little differently, if that’s okay?

Und jetzt diesen: „Let’s look at this differently.“

Beide sagen dasselbe. Der erste versteckt es unter sechs Weichmachern, bis kaum noch etwas davon übrig ist.

Viele deutschsprachige Profis machen das, ohne es zu merken, aus Höflichkeit. Sie wollen nicht zu direkt wirken, also polstern sie jeden Satz: „just“, „maybe“, „I think“, „a little“, „kind of“, „I would say“. Einzeln ist daran nichts falsch. Gestapelt verwandeln sie eine klare Aussage in ein vorsichtiges Vielleicht.

Warum gerade Deutsche in diese Falle geraten

Im Deutschen würden Sie die Sache einfach sagen, klar und direkt, und niemand fände das unhöflich. Im Englischen spüren Sie, dass der Ton weicher sein muss, und überkorrigieren. Aus einem Weichmacher werden fünf.

Diese Häufung ist eng verwandt mit dem „Sorry for my English“. Beides ist vorsorgliches Kleinermachen: Sie entschuldigen sich für Ihren Standpunkt, noch bevor Sie ihn ausgesprochen haben.

Was es Sie kostet

Das Problem ist nicht die Höflichkeit, sondern das, was der Raum hört. Wenn eine Expertin jeden Satz in „I just think maybe“ verpackt, hört das Gegenüber Unsicherheit, wo eigentlich Kompetenz ist. Ihre Position klingt verhandelbar, obwohl sie es nicht ist. Und genau in den Momenten, in denen Sie Gewicht brauchen, im Pitch, im Steering Committee, im schwierigen Gespräch, wiegt jeder zusätzliche Weichmacher Ihre Aussage leichter.

Sie müssen dafür nicht schroff werden.

Englische Höflichkeit ist echt und nützlich. „Could you“, „would you“, „I’d suggest“ sind gute Werkzeuge, und ein Weichmacher an der richtigen Stelle wirkt freundlich, nicht schwach.

Die Regel ist einfach: Einer reicht.

Statt „I think we should maybe just postpone this a bit.“ → „I’d suggest we postpone this.
Statt „Maybe it would be kind of better if we perhaps waited?“ → „I think it’s better to wait.“
Statt „I just wanted to quickly ask if you could possibly …“ → „Could you…?
Sagen Sie die Sache zuerst. Wenn Sie den Ton weicher haben wollen, federn Sie die Lieferung ab, nicht die Aussage selbst.

Klarheit und Wärme sind kein Gegensatz.

Sie müssen nicht zwischen höflich und deutlich wählen. Ein klarer Satz in einer freundlichen Verpackung ist beides. Er kommt an, und er nimmt es Ihnen niemand übel.

Hören Sie sich diese Woche einmal selbst zu, in einer englischen E-Mail oder im nächsten Call. Zählen Sie die Weichmacher in einem Satz. Sind es mehr als einer, streichen Sie den Rest. Sie werden überrascht sein, wie viel deutlicher Sie klingen, ohne ein einziges Wort härter geworden zu sein.

Weichmacher lassen sich zählen und streichen, das schaffen Sie allein. Schwieriger ist der Moment, in dem Sie unter Druck merken, dass Ihre Sätze kleiner werden als Ihre Position – und Ihnen im selben Moment die Sprache dafür fehlt, es anders zu sagen. Daran arbeiten wir im 1:1 Englisch Training, anhand Ihrer nächsten Meetings und Verhandlungen. Ob das für Sie passt, zeigt sich im kostenlosen Erstgespräch, und was das kosten würde, auch. Wenn Sie erst einmal weiterlesen wollen: Die FAQ-Seite beantwortet die Fragen, die vor einem Erstgespräch meistens kommen.

Was ich nach 25 Jahren als Englischtrainerin anders machen würde

Was ich nach 25 Jahren als Englischtrainerin anders machen würde

Was ich nach 25 Jahren als Englischtrainerin anders machen würde

Angefangen habe ich ohne Plan. Jemand fragte, ob ich einem jungen Mann mit Englisch helfen könnte, ich sagte ja, und ein halbes Jahr später saß ich beim Personalleiter seiner Firma. Dieses Unternehmen ist bis heute meine Kundin.

Vieles davon war Glück. Anderes habe ich mir unnötig schwer gemacht. Fünf Dinge, die ich heute früher tun würde.

Ich würde früher aufhören, alles anbieten zu wollen

Am Anfang nimmt man, was kommt. Bei mir war das unter anderem eine Gruppe Kinder zwischen drei und zehn Jahren.

Ich habe ziemlich schnell gemerkt: Das bin ich nicht. Nicht, weil die Kinder anstrengend gewesen wären, sondern weil mich nicht interessiert hat, was dort passierte. Und wer sich nicht dafür interessiert, was das Gegenüber sagen will, ist in diesem Beruf am falschen Platz.

Jedes zusätzliche Angebot fühlt sich nach Sicherheit an. Wenn das eine wegbricht, trägt das andere. Tatsächlich ist es umgekehrt: Wer alles anbietet, wird für nichts empfohlen. Empfehlungen entstehen, wenn jemand einen Satz über Sie sagen kann.

Ich würde weniger Zeit mit perfekten Materialien verbringen

Material zu erstellen fühlt sich nach Arbeit an, und es ist die Art Arbeit, die man kontrollieren kann. Anders als ein Angebot zu schreiben und auf Antwort zu warten.

Nur erinnert sich niemand an ein Arbeitsblatt. Meine Kundinnen erinnern sich an das Gespräch, an den Moment, in dem sie einen Satz zum ersten Mal ausgesprochen haben, an das Lachen über ein falsches Wort. Heute arbeite ich ohne Material. Bis dahin sind Hunderte Stunden in Dateien geflossen, die niemand je wieder geöffnet hat.

Ich würde früher merken, welches Format zu mir passt

Ich habe jahrelang fast nur mit Firmen gearbeitet, meistens in Gruppen. Und ich war oft frustriert, ohne genau sagen zu können, warum.

Rückblickend war es das: In einer Firmengruppe sitzen Menschen, die geschickt wurden. Manche wissen nicht, wofür sie Englisch brauchen sollen, und dann ist die Motivation entsprechend. Der Firmeninhaber sagt, die Arbeit kommt zuerst — das verstehe ich. Schwieriger wird es, wenn ich Teilnehmende ein halbes Jahr nicht sehe und niemand mir sagt, dass sie nicht mehr kommen.

Ich brauche etwas anderes, um gut zu arbeiten: Ich muss Fortschritt sehen. Wenn jemand einen Satz zum ersten Mal ohne Anlauf sagt, merke ich das sofort, und das trägt mich durch den Rest der Woche. In der Einzelarbeit passiert das ständig. In einer Gruppe von sechs Geschickten passiert es selten.

Firmen sind deshalb nicht das Problem — eine meiner Firmenkund:innen begleite ich seit 25 Jahren. Es ging um das Format. Auf Eins-zu-eins hätte ich viel früher setzen sollen.

Ich würde früher verstehen, dass das zwei Berufe sind

Eine gute Trainerin zu sein und ein gutes Unternehmen zu führen hat wenig miteinander zu tun. Das eine lernt man in der Ausbildung, das andere nirgends.

Ich war lange gut im ersten und ahnungslos im zweiten. Preise, die ich nicht verhandelt habe. Anfragen, auf die ich zu ausführlich geantwortet habe, weil ich fürchtete, sonst unfreundlich zu wirken. Das ist keine Frage von Talent. Es sagt einem nur niemand.

Und ich würde mich weniger vergleichen

Der Vergleich stimmt fast nie, weil das Modell dahinter ein anderes ist. Wer zwanzig Gruppen unterrichtet, verdient anders als jemand, der acht Menschen einzeln begleitet. Von außen sieht man die Auslastung, nie die Zahlen — und nie, ob die Person damit zufrieden ist.

Ich habe jahrelang auf Kolleg:innen geschaut, deren Geschäft völlig anders gebaut war als meines, und daraus geschlossen, dass ich etwas falsch mache.

Was ich genauso wieder machen würde

Anfangen, ohne es zu können. Ich hatte keine Methode, als ich mit dem jungen Mann arbeitete. Ich hatte nur Interesse an dem, was er sagen wollte. Das ist bis heute der Kern, und es ist zugleich der Grund, warum es mit den Dreijährigen nicht funktioniert hat.

Falls Sie gerade an einem dieser Punkte stehen: Genau dafür gibt es das Mentoring für Sprachtrainer:innen. Nicht für den Unterricht — den können Sie. Für alles andere.