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“Let’s make a pause”

“Let’s make a pause”

A manager once said this to her team mid-meeting. Everyone understood her instantly. Nobody blinked, nobody corrected her. The meeting just paused.

That’s the odd thing about phrases translated straight from German. They work. People get you. But somewhere along the way, you might hear the English version and feel a small jolt, like you’d been saying it wrong the whole time.

You hadn’t. You’d been saying it clearly. There’s just a slightly more common English version sitting right next to it: “Let’s take a break.

You don’t sound rude. You sound German.

You don’t sound rude. You sound German.

If I could tell every English learner just one thing, it’s this. You don’t sound rude. You sound German. And that’s fine.

A client asked me last week whether her directness in English came across as harsh. She’d started softening every sentence, just in case. That’s the worry underneath a lot of German English, not the grammar, but the fear of sounding impolite.

Here’s the truth. Directness isn’t rudeness. It’s clarity, and plenty of English speakers wish they had more of it.

You don’t need three sentences of cushioning before your point. One warm word is enough. Say what you mean, then add the warmth.

Quick win. Swap “sorry to bother you, but…” for “quick question.” Same politeness, half the apology.

Warum klinge ich auf Englisch weniger selbstbewusst als auf Deutsch – obwohl ich die Wörter kenne?

Warum klinge ich auf Englisch weniger selbstbewusst als auf Deutsch – obwohl ich die Wörter kenne?

Warum klinge ich auf Englisch weniger selbstbewusst als auf Deutsch – obwohl ich die Wörter kenne?

Das liegt daran, dass Selbstbewusstsein auf Deutsch automatisch da ist, während es auf Englisch unter Druck jedes Mal neu erarbeitet wird. Die Sprache fehlt Ihnen dabei selten – der Zugriff darauf unter Stress schon eher.

Woher kommt dieser Unterschied zwischen Deutsch und Englisch?

Auf Deutsch denken und sprechen Sie gleichzeitig, ohne darüber nachzudenken. Auf Englisch läuft im Kopf ein zusätzlicher Schritt mit: übersetzen und formulieren, während Sie eigentlich nur zuhören und antworten wollen. Genau dieser Schritt braucht Zeit und Aufmerksamkeit – und die wird in einem wichtigen Meeting knapp, selbst wenn der Wortschatz längst da ist.

Ist das nur ein Gefühl, oder hört man das wirklich?

Meistens hört man es auch von außen: eine kürzere Pause vor dem Satz, ein einfacheres Wort statt des eigentlich passenden. Für Sie selbst fühlt sich das nach weniger Kompetenz an. Wer zuhört, merkt davon oft kaum etwas – der Unterschied sitzt fast immer größer im eigenen Kopf als im Eindruck, den Sie hinterlassen.

Wächst sich das von selbst aus, je mehr ich übe?
Ein wenig, aber nicht zuverlässig. Alltägliches Sprechen trainiert vor allem Situationen ohne Druck. Der Moment, der zählt – die Präsentation, das Kundengespräch – kommt im Alltag zu selten vor, um von allein zur Routine zu werden.

Wie schließe ich diese Lücke?

Nicht in erster Linie mit mehr Vokabeln. Worum es bei dieser Lücke geht, lesen Sie hier ausführlicher. Was in der Praxis hilft, ist Üben unter echten Bedingungen – mit einem echten Gesprächspartner, an den Situationen, die bei Ihnen gerade anstehen.

Wie fange ich an?

Der Access Score zeigt Ihnen in drei Minuten, wo genau bei Ihnen die Lücke liegt. Und im 1:1 Englisch Training arbeiten wir direkt an den Situationen, in denen Sie auf Englisch genauso selbstbewusst klingen wollen wie auf Deutsch.