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Fallstudie: Von Business-Englisch zu echten Gesprächen

Fallstudie: Von Business-Englisch zu echten Gesprächen

Fallstudie: Von Business-Englisch zu echten Gesprächen

Die Herausforderung

Meine Kundin arbeitet seit mehr als 20 Jahren in der internationalen Industrie. Meetings, Präsentationen, Verhandlungen – auf Englisch war das nie das Problem.

Schwierig wurde es woanders: in den zehn Minuten vor einem Meeting. Beim Mittagessen. Im Smalltalk mit internationalen Kollegen, wenn es um nichts Bestimmtes ging.

Dann suchte sie nach Worten, zögerte, verlor den Faden – obwohl sie das Vokabular kannte.

Und noch etwas fiel ihr an sich selbst auf: Englische Podcasts hörte sie nur, wenn es um Business ging. Filme oder Serien auf Englisch machten ihr keinen Spaß.

Woran wir gearbeitet haben

Keine Grammatikübungen, keine Business-Vokabellisten.

Stattdessen haben wir Englisch in ihren Alltag eingebaut. Wir sprachen regelmäßig, über alles Mögliche, nicht nur über Arbeit. Kam im Gespräch ein nützliches Wort oder eine Wendung auf, schickte ich es ihr danach – zum Wiederverwenden.

Mit der Zeit hörte Englisch auf, eine Vorstellung zu sein, die sie abliefern musste.

Was sich verändert hat

Ihr Vokabular veränderte sich kaum, ihre Haltung zu Englisch schon.

Sie hört inzwischen englische Podcasts zu allen möglichen Themen, nicht nur Business. Einfach im Klang der Sprache zu sein, ohne Agenda, half ihr zu entspannen und nebenbei neue Ausdrücke aufzunehmen.

Auch Filme und Serien auf Englisch schaut sie jetzt – etwas, das sie vorher gemieden hat.

Sprechen fällt ihr leichter. Die Worte kommen, ohne dass sie danach suchen muss. Gespräche laufen. Sie erstarrt nicht mehr, sobald ein Gespräch vom Beruflichen abweicht.

Ihre Worte

„Durch die regelmäßige, niedrigschwellige und vielseitige Kommunikation mit Christine habe ich eine Art ‚Boost’ bekommen: Motivation, Inspiration, Lust.”

„Ich habe begonnen, mir selbst Vokabeln herauszusuchen. Und ich habe Lust bekommen, englische Podcasts zu hören – man bleibt unaufgeregt und bedingungslos im Klang der Sprache, die Themen sind unbegrenzt.”

„Ich finde es mittlerweile ‚gut’ und ‚leicht’, auch mal Filme oder Serien auf Englisch anzuschauen. Und ich tue mich viel leichter beim Sprechen. Es fließt besser.”

Das Fazit

Viele erfahrene Fachleute glauben, sie brauchten mehr Business-Englisch.

Oft fehlt ihnen etwas anderes: die Sicherheit, Englisch außerhalb der Arbeit zu benutzen – in den Gesprächen, die keine Tagesordnung haben.

Shade or shadow: the two words English keeps separate

Shade or shadow: the two words English keeps separate

Shade and shadow look like the same idea. They’re not quite twins.

Stand under a tree on a hot day, and you’re in the shade, the cool patch where the sun can’t reach you. Step just outside it and you’ll see your shadow, the dark shape of you, stretched out on the ground.

One is the space. The other is the outline. English uses ‘shade’ for the general coolness and ‘shadow’ for the shape.

No rule to memorise. Just picture the tree. Shade is where you stand, shadow is what you cast.

Quick win: If you can point to its edges, it’s a shadow. If you can just feel it, it’s shade.

PS You can share shade with a stranger. You can only have your own shadow.

Denglisch detox: “home office” doesn’t mean what you think

Denglisch detox: “home office” doesn’t mean what you think

He is in the home office” reads as fine English. It just doesn’t mean what you think it means.

In German, “Home Office” describes the whole activity of sitting at your kitchen table in slippers with your laptop open.

In English, “home office” is a room. In Britain, it’s also a government department, the Innenministerium, responsible for visas and immigration. Tell a Brit your colleague is “in the home office,” and they’ll assume he’s been called in about his visa.

This one’s a false friend, a word that looks familiar and behaves completely differently once it crosses the Channel.

You don’t need to feel bad about this one. Almost every German speaker reaches for it at least once.

Quick win: Swap “he’s in the home office” for “he’s working from home.” Same meaning, no immigration paperwork required.

Being too formal isn’t the problem. Not noticing is.

Being too formal isn’t the problem. Not noticing is.

Being too formal isn’t the problem. Not realising it anymore is.

At school, you may have learned sentences like: “I would be most grateful if you could kindly confirm.” It was correct. It still sounds correct. So it’s often the first thing that comes to mind.

That comes from how English was taught in Germany. School English followed the formal style that business culture used for a long time. International business English has since become more direct.

That doesn’t mean your English was wrong. It means you’re adjusting to the way people communicate today.

Take the Formality Quiz: eight short situations, no sign-up, about three minutes. It shows you where the old school habits still appear.

Quick tip: Choose your first instinct. The answer that feels slightly less polite is often the one people use now.

PS The problem isn’t that you’re polite. The problem is you’re still writing to a boss who retired in 2003.

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Denken Sie beim Englischlernen an die Entwicklung eines guten deutschen Produkts. Es entsteht nicht durch den einen großen Durchbruch, sondern durch viele kleine, verlässliche Schritte. Genauso wird Ihr Business-Englisch besser.

Kleine Schritte, große Wirkung

Warten Sie nicht auf den perfekten Kurs oder die magische Lehrmethode. Echter Fortschritt entsteht im Alltag:

  • im wöchentlichen Teammeeting, in dem Sie sich zu Wort melden
  • in der Kaffeepause mit internationalen Kolleg:innen
  • in Lerngruppen mit Gleichgesinnten
  • in kurzen Sprachnachrichten an Ihren Tandempartner

Besser werden, Schritt für Schritt

Wie bei einem neuen Qualitätsmanagement braucht der Anfang etwas Geduld:

  • Ihre erste Präsentation auf Englisch dauert in der Vorbereitung vielleicht dreimal so lange.
  • Ihr erstes Kundengespräch läuft womöglich nicht so rund wie auf Deutsch.
  • Ihre erste Team-E-Mail durchläuft ein paar Entwürfe.

Aber jeder dieser Schritte macht Sie ein Stück klarer und routinierter im Umgang mit der Sprache.

Einfach anfangen und dranbleiben

Wie bei jedem guten Projektstart zählt der erste Schritt mehr als der perfekte Plan:

  • Schreiben Sie eine englische E-Mail pro Tag.
  • Nehmen Sie an einem englischsprachigen Meeting pro Woche teil.
  • Lesen Sie einen englischen Artikel zum Morgenkaffee.
  • Führen Sie ein Gespräch auf Englisch, ohne jedes Wort vorzubereiten.

Denken Sie daran: Auch BMW wurde nicht an einem Tag gebaut, und selbst SAP fing mit einem kleinen Team und einfachem Code an. Präzision und Perfektion entstehen durch Übung, nicht durchs Warten.

Heute anfangen, morgen schon besser

  • Gründen Sie einen English-Speaking-Stammtisch in Ihrem Unternehmen.
  • Suchen Sie sich einen Englisch-Lernpartner.
  • Planen Sie täglich eine 15-Minuten-Englischpause ein.
  • Halten Sie Ihre kleinen täglichen Erfolge fest.

Bereit für den ersten Schritt? Sichern Sie sich Ihren Platz bei der nächsten Speak Easy Session: entspannt netzwerken und nebenbei Ihr Englisch üben.