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Why You’ll Probably Never Need a Physical Dictionary Again

Why You’ll Probably Never Need a Physical Dictionary Again

Think about it—how often do we reach for a physical dictionary nowadays?

With smartphones, tablets and computers always within reach, we have access to any word we need in seconds. The days of flipping through pages in search of the right meaning are becoming a thing of the past.

Online dictionaries, like Merriam-Webster or Oxford, are quick, accurate and available anytime. Plus, they often include features like audio pronunciation and usage examples that a paper version just can’t match.

With voice assistants like Siri and Alexa, you don’t even have to type any more. You can just ask for the definition of a word, and bam, you’ve got it!

While physical dictionaries still have a place in some classrooms or libraries, there’s a very high chance that most of us will never use one again.

So, will you still keep yours on the shelf?

Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business Englisch mehr ist als nur die Sprache

Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business Englisch mehr ist als nur die Sprache

Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business Englisch mehr ist als nur die Sprache

Als ich vor vielen Jahren nach Deutschland zog, arbeitete ich zuerst als zweisprachige Private Secretary in internationalen Unternehmen. Meine Aufgabe: in einer fremden Sprache kommunizieren, oft auf höchstem Niveau, mit Führungskräften aus aller Welt. Schon damals habe ich gesehen, wie viel davon abhängt, sich im internationalen Geschäft klar auszudrücken, ohne sich vorher selbst zu bremsen.

Später wechselte ich in die technische Übersetzung und übertrug komplexe Fachtexte zwischen Deutsch und Englisch. Diese Arbeit hat mir gezeigt, wie sehr es auf Präzision ankommt. Und zugleich, dass gute Kommunikation mehr ist als korrekte Grammatik oder das passende Wort. Sie verlangt, dass man klar spricht und dabei erkennbar man selbst bleibt.

Der Schritt in die Selbstständigkeit

Mein eigenes Unternehmen kam erst viel später. Der Weg zum Business-Englisch-Coach war ein natürlicher Übergang aus meiner Arbeit als Übersetzerin und aus dem, was mir wichtig ist: Menschen dabei zu helfen, klar zu sprechen und dabei sie selbst zu bleiben.

Ich sah immer wieder dasselbe Muster. Technisch versiert, mit gutem Englisch – und trotzdem gerieten diese Unternehmer:innen und Führungskräfte in internationalen Situationen ins Stocken. Ihnen fehlten nicht die Worte. Im entscheidenden Moment kamen sie nur nicht heran. Sie kontrollierten jeden Satz, bevor er draußen war, und genau das bremste sie aus.

Der Glaube an Perfektion

In vielen Coaching-Sitzungen zeigte sich dasselbe: Meine Klient:innen wollten nicht nur korrekt klingen, sondern perfekt. Und gerade das hielt sie zurück. Die Suche nach dem perfekten Satz lähmte sie, selbst wenn die richtigen Worte längst im Kopf waren. Im Weg stand nicht ihr Englisch, sondern die Überzeugung, perfekt sein zu müssen.

Ich erinnere mich an viele Gespräche, in denen Klient:innen ihre Unsicherheit offenlegten: „Was, wenn ich mich vertue? Was, wenn mein Englisch nicht reicht?” Diese Fragen hörte ich immer wieder. Der eigentliche Schlüssel war ein anderer: im echten Gespräch wieder Zugriff auf das eigene Englisch zu bekommen.

Mein Ansatz

Daraus ist mein Ansatz entstanden. Er setzt darauf, dass Sie mit dem sprechen, was Sie ohnehin schon können – ohne den inneren Korrektor, der Sie ausbremst. In der internationalen Kommunikation entscheidet selten die perfekte Grammatik. Es entscheidet, ob Sie klar und präsent rüberkommen.

Gearbeitet wird an echten Geschäftssituationen. Statt in der Theorie zu bleiben, üben wir das Sprechen über Themen, die in Ihrem Berufsalltag wirklich vorkommen. So gewinnen Sie nicht nur sprachlich, sondern auch an Präsenz.

Was sich verändert

Die Veränderungen waren deutlich. Klient:innen, die vorher gezögert hatten, fingen an, im Meeting einfach zu sprechen. Sie wussten, dass sie nicht perfekt sein mussten, um ernst genommen zu werden. Und sie merkten, dass klares, ehrliches Sprechen weiter trägt als das Festhalten an jeder Regel.

Es war schön zu sehen, wie jemand, der früher in englischen Meetings verstummte, plötzlich Verhandlungen führte und seine Ideen ruhig auf den Punkt brachte. Das Zögern wich dem Zugriff – auch dann, wenn nicht jeder Satz perfekt war.

Heute

Heute arbeite ich weiter mit Unternehmer:innen und Führungskräften. Der Weg ist nicht immer leicht, aber er führt dahin, dass sie auf Englisch klar und präsent auftreten – so, wie sie es im Deutschen längst tun.

Der erste Schritt

Wenn Sie auf Englisch klarer und präsenter kommunizieren möchten, ist jetzt ein guter Moment. Wir lösen das Zögern, das Sie im entscheidenden Augenblick ausbremst, und Sie sprechen in jeder Situation freier. Perfektion ist dabei nicht das Ziel, sondern verstanden zu werden und dabei Sie selbst zu bleiben.

Worauf es ankommt

Meine Geschichte ist auch die Geschichte meiner Klient:innen. Sie zeigt, wie viel sich ändert, wenn man aufhört, sich selbst zu kontrollieren, und anfängt, klar zu sprechen. Denn echte Kommunikation im Business ist mehr als Grammatik und Vokabeln. Sie schafft Verbindung, baut Vertrauen auf und bringt Menschen zusammen.

Wenn Sie den ersten Schritt machen, werden Sie merken, wie viel mehr möglich ist, sobald Sie sich auf Englisch nicht mehr kleiner machen, als Sie sind.

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They Say They Want Better English. But Here’s What They’re Actually Buying

They Say They Want Better English. But Here’s What They’re Actually Buying

“I just need to fix my grammar.”
“I want to learn more business vocabulary.”
“I should improve my small talk.”

I hear these goals from almost every client who comes to me for English coaching. But after working with professionals for over 25 years, I’ve realised that’s not what they’re really looking for.

What they want is this:

Freedom from Fear
💬 What they say: “I need to fix my grammar mistakes.
🎯 What they mean: “I’m terrified of sounding unprofessional in front of global clients.
✅ What I help them do: Speak with confidence—because communication is about clarity, not perfection.

Status & Credibility
💬 What they say: “I want to learn more business vocabulary.
🎯 What they mean: “I don’t want to be ‘the German who’s hard to understand.’ I want to sound like a leader.
✅ What I help them do: Master tone, pacing and clarity so they command respect in meetings.

Belonging & Connection
💬 What they say: “I should improve my small talk.
🎯 What they mean: “I want to bond with my international team and not feel like an outsider.
✅ What I help them do: Navigate humour, sarcasm and cultural nuances with ease.

At the end of the day, my clients aren’t just learning English. They’re investing in their confidence, career growth and relationships.

If any of this resonates with you, let’s talk.

Sign Offs That Speak Volumes: Add Personality to Your Messages

Sign Offs That Speak Volumes: Add Personality to Your Messages

Sign-offs are more than just a way to end a message—they can set the tone for how you’re perceived.

Do you want to sound casual, friendly or even a bit cheeky? Your sign-off says something about you.

Here are a few sign-offs that could add personality to your emails, texts or Zoom calls:

  • Wish me good luck – For when you’re diving into something new or challenging.
  • Live and let live – A relaxed, carefree vibe.
  • Until soon on Zoom – Perfect for virtual meetings, keeping the connection alive.
  • Stay hydrated – A light, caring reminder for everyone.
  • If you didn’t know, now you do – For when you’re sharing fun facts or advice.
  • Dinner’s ready – Casual, like you’re chatting with a friend.
  • Thumbs up – Keep it short and sweet.
  • Giving back time to you. Use it wisely – When you’re wrapping things up efficiently.

Choose your sign-offs wisely! They’re a chance to leave a lasting impression.

Do you have a favourite?

Why I’m Not a Fan of “Thank You for Your Understanding”

Why I’m Not a Fan of “Thank You for Your Understanding”

Do you sometimes receive emails that end with “Thank you for your understanding“? Or perhaps you even use the phrase yourself?

Personally, I don’t love it.

It often feels like a polite way to wrap up a message without really engaging with the situation. While I understand it’s meant to sound respectful, it can come across as impersonal or even assume that the person will automatically accept the explanation.

Imagine you order a coffee, but after waiting 10 minutes, the barista says, “We ran out of milk. Thank you for your understanding.” Wouldn’t you rather hear something like, “Sorry about the wait! Would you like a different drink or a refund?”

It’s the same with emails—acknowledging the situation and offering a solution makes communication more personal and thoughtful.

Instead of “Thank you for your understanding,” why not try, “I appreciate your patience with this,” or “I’m grateful for your flexibility”?

What do you think? Do you prefer alternatives too?