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The apps were never the problem

The apps were never the problem

You saw the list. The best free apps to finally speak English. You downloaded one, maybe two, full of good intentions. Then opened them twice.

Your English is already good. An app that scores every sentence only adds one more place to be marked wrong, all day.

A client told me last week she had three of these on her phone. She still held her breath before every English call. The apps were never what held her back.

What helps costs nothing, and no app sells it. Permission to be understood instead of perfect. To let a sentence out before it’s polished, and stay in the room as yourself.

Quick win: Before your next English call, take one slow breath and tell yourself, “Understood” is enough today.

The 1,000-word weekend

The 1,000-word weekend

A new client proudly told me she’d learned 1,000 new English words in a month.

Then Monday came. And a colleague asked, “How was your weekend?

She froze. Not because her English was poor. And not because she didn’t know the grammar. She’d spent so much time collecting new words that she stopped trusting the ones she already knew.

She could explain complex ideas. She understood specialist vocabulary. Yet she struggled to say, “It was sunny.

A lot of professionals make the same mistake.

They download vocabulary lists, save useful expressions and mark up every article they read. But they rarely use the English they already have.

So they end up with a larger vocabulary, but not more confidence.

Most conversations don’t need impressive words. They need words you can reach for quickly. Words that sound natural coming from you. Words you can use without searching for them.

Fluency isn’t about how much English you know. It’s about how much English you can use when you need it.

Quick win: Before you learn five new words today, use five you already know.

Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist

Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist

Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist

Als englische Muttersprachlerin habe ich einen unfairen Vorteil. Ich wurde in die Sprache hineingeboren, die zur Weltsprache geworden ist, und musste nie mit Phrasal Verbs oder stummen Buchstaben kämpfen.

Gerade deshalb glaube ich an Global English. Viele Englisch-Coaches setzen noch immer auf makelloses Britisch oder Amerikanisch, samt komplizierter Redewendungen (idioms) und Slang, den selbst Muttersprachler oft nicht verstehen. Für einen Abend im Londoner Pub mag das unterhaltsam sein. In einem Meeting mit Kolleg:innen aus China, Mexiko und Frankreich ist es vor allem unpraktisch.

Global English statt unnötig kompliziertem Englisch

Klassisches Englisch orientiert sich strikt an Muttersprachlern: Redewendungen wie „piece of cake“, eine „akzentfreie“ Aussprache, Insiderwissen über Kultur und Humor. Global English stellt eine einzige Frage: Versteht mich jeder?

Der Unterschied zeigt sich in den kleinen Entscheidungen:

  • it’s easy“ statt „a piece of cake
  • find creative solutions“ statt „think outside the box
  • klare Begriffe statt Floskeln, die man kennen muss

Wenn ich indisches, deutsches oder polnisches Englisch höre, höre ich keine „Fehler“, sondern gelungene Kommunikation. Entscheidend ist nicht, ob jemand klingt wie ich, sondern ob er verstanden wird, ob in Mumbai oder Marseille.

Was Global English Ihrem Business bringt

Die meisten internationalen Gespräche auf Englisch finden heute zwischen Nicht-Muttersprachlern statt. Klare Formulierungen kommen da besser an als geschliffene Floskeln. Das macht Meetings effizienter, spart Zeit und beugt Missverständnissen vor.

Und es nimmt Druck raus. Sie müssen nicht wie ein Muttersprachler klingen. Sie müssen klar verstanden werden, vom ersten Satz an. Das ist nicht nur leichter, es führt auch zu echten Verbindungen: zu Kolleg:innen, die handeln, statt nur höflich zu nicken.

Was das fürs Lernen heißt

Verständlichkeit wiegt schwerer als Perfektion, und das gilt für alle, mich eingeschlossen. Auch als Muttersprachlerin lerne ich dazu: besser zuhören, verschiedene Aussprachen und Ausdrucksweisen verstehen und schätzen. Global English ist keine Sprache, die einigen gehört und von anderen geliehen wird. Sie ist eine gemeinsame Ressource.

Fazit

Deshalb glaube ich an Global English – nicht, weil es meine Sprache ist, sondern weil es unsere ist. Im internationalen Business zählt vor allem eines: dass Ihre Botschaft vom ersten Satz an klar verstanden wird, ob von einer Kollegin in Mumbai oder einem Kunden in Marseille.

I or me – the quick test that never fails

I or me – the quick test that never fails

There’s a quick test for “I” or “me” that never fails. You already use it without thinking.

It usually slips in when you’re being careful. “She invited my colleague and I.” The extra effort makes it sound polished, so it feels right in the room.

Here’s the test.

Take the other person out of the sentence. “She invited I“? No. You’d say, “She invited me.” Put your colleague back in and it stays “me“: “She invited my colleague and me.

You don’t need to remember a rule for this. Your ear already knows the answer the moment the second person is gone.

Quick win: When you’re unsure, drop the other name and listen to what’s left. The word that sounds right on its own is the right one.

💬 Which version slips out of you in meetings?

Englisch im Business: Hören Sie auf zu pauken, fangen Sie an zu sprechen

Englisch im Business: Hören Sie auf zu pauken, fangen Sie an zu sprechen

Werden Sie unsicher, sobald Sie im Business Englisch sprechen sollen? Damit sind Sie nicht allein. Viele Führungskräfte, Coaches und Unternehmer:innen stecken im selben Hamsterrad. Zu viel nachdenken, jeden kleinen Grammatikfehler kontrollieren, Englisch lernen, statt es zu benutzen.

Es fühlt sich an, als wären Sie fast am Ziel – und im entscheidenden Moment fehlt Ihnen der Zugriff. Kennen Sie das?

Die gute Nachricht: Englisch im Business zu beherrschen, hat wenig mit endlosem Vokabellernen zu tun. Es geht um den Zugriff auf das, was Sie ohnehin schon können. Ich arbeite seit über 25 Jahren mit Business-Profis, und eines war fast immer gleich … zu viel gelernt, zu wenig gesprochen.

Die alte Methode – erst lernen, dann sprechen – hält Sie zurück. Je mehr Sie lernen, desto unsicherer werden Sie. Wie ein Auto, das im Leerlauf hochdreht und sich nicht bewegt.

Was hilft, ist unspektakulär:

1. Hören Sie auf, zu viel nachzudenken.

Niemand stört sich an einem vertauschten Wort oder einer schiefen Zeitform. Was zählt, ist, dass Ihre Botschaft ankommt. Stellen Sie sich ein Online-Meeting mit einem britischen Kunden vor. Sie sagen: „I feel very comfortable with this decision.“ Ob „comfortable“ dabei etwas holprig klingt, ist nebensächlich. Ihr Kunde versteht Sie. Darauf kommt es an.

2. Fangen Sie an zu sprechen – auch wenn es holprig klingt.

Warten, bis Sie perfekt sind? Können Sie machen. Aber dann warten Sie für immer. Suchen Sie sich lieber jeden Tag eine Gelegenheit: ein Kollege, eine Freundin, ein Networking-Event. Sagen Sie einfach mal „Have a great day“ oder erklären Sie eine Idee im Meeting auf Englisch. Sprechen ist wie Fahrradfahren – Sie lernen es nur im Tun. Und Fehler? Gehören dazu. Sie zeigen nur: Sie sind mittendrin.

3. Nehmen Sie sich jeden Tag eine kleine Dosis.

Viele lernen mal zwei Stunden am Stück und dann eine Woche gar nicht. Das ist, als würde man einmal ins Fitnessstudio gehen und erwarten, wie ein Athlet auszusehen. Besser: jeden Tag ein bisschen.

  • Lesen Sie beim Kaffee einen kurzen englischen Post.
  • Hören Sie auf dem Weg zur Arbeit einen Business-Podcast.
  • Sagen Sie sich vor dem Meeting Ihre Standardsätze auf
  • Englisch vor: „Let’s get started.“ oder „Any questions?

Zehn bis fünfzehn Minuten am Tag reichen. Die Fortschritte stellen sich schneller ein, als Sie denken.

4. Denken Sie auf Englisch, statt zu übersetzen.

Wenn Sie im Kopf ständig vom Deutschen ins Englische übersetzen, dauert alles ewig. Trainieren Sie das direkte Denken auf Englisch und umgeben Sie sich damit:

  • Stellen Sie Ihr Handy auf Englisch.
  • Folgen Sie englischsprachigen Expert:innen auf LinkedIn.
  • Fassen Sie einen Business-Text innerlich auf Englisch zusammen.

Irgendwann denken Sie: „Ach, das kommt ja ganz automatisch.

5. Sprechen Sie mit echten Menschen.

Reden hilft mehr als jede App. Ein echtes Gespräch zeigt Ihnen, wie die Sprache tatsächlich funktioniert, besser als jede Karteikarte. Suchen Sie sich eine:n Sprachpartner:in, nehmen Sie an einer Gruppe teil oder holen Sie sich Coaching mit Fokus auf Ihre Branche. Beim Sprechen lernen Sie schnell, locker, und es fällt Ihnen mit jedem Mal leichter.

Der Weg dahin

Er führt übers Sprechen, in echten Situationen, ohne Stress und ohne den inneren Stau. Mehr Grammatik bringt Sie hier nicht weiter.

Die meisten möchten flüssiger werden. Flüssigkeit heißt aber nicht, jedes Wort zu kennen, sondern im richtigen Moment Zugriff darauf zu haben. Genau dahin bringt Sie Global English: klar, wirksam und präsent.

Sie brauchen kein Englisch wie ein Muttersprachler. Sie brauchen Englisch, das funktioniert – für Sie. Und das ist machbar.

Meine Challenge für Sie: 30 Tage lang aufhören zu pauken und anfangen zu sprechen. Sie werden überrascht sein, wie schnell sich das bemerkbar macht.

PS: Wie wäre es mit dem nächsten, kostenlosen Speak Easy Session? Eine gute Gelegenheit, Ihr Englisch lebendig und ohne Druck zu üben und nebenbei ein paar Kontakte zu knüpfen. Kein Theorieblock, keine zähen Übungen, sondern echtes Sprechen in entspannter Runde.

Ich freue mich, wenn Sie dabei sind.