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Was kostet die Zusammenarbeit?

Was kostet die Zusammenarbeit?

Was kostet die Zusammenarbeit?

Eine Preisliste gibt es nicht. Der Preis wird im kostenlosen Erstgespräch festgelegt, abhängig davon, worum es bei Ihnen geht und wie viel Arbeit das ist. Und ja: Das liegt meistens über dem, was ein klassischer Englischkurs pro Stunde kostet. Der Grund ist einfach – Sie kaufen hier keine Unterrichtsstunden, Sie kaufen ein Ergebnis.

Warum gibt es keine Preisliste?

Zwei Führungskräfte mit demselben Jobtitel können völlig unterschiedliche Ausgangslagen haben. Die eine braucht drei Monate Vorbereitung auf eine neue internationale Rolle. Die andere arbeitet seit Jahren international und will nur den einen Moment in den Griff bekommen, in dem ihr in Meetings die Worte wegbleiben. Eine pauschale Preisliste würde beide Fälle gleich behandeln – und das würde keinem von beiden gerecht.

Warum ist das teurer als ein Sprachkurs?

Ein Sprachkurs verkauft Zeit: eine feste Anzahl Stunden, ein Lehrbuch, ein Curriculum. Diese Arbeit verkauft etwas anderes, nämlich dass Sie im nächsten wichtigen Meeting, in der nächsten Verhandlung, in der nächsten Präsentation tatsächlich klar und überzeugend auf Englisch sprechen. Was unter Druck verloren geht, ist selten Wortschatz – meistens der Zugriff darauf, genau in dem Moment, in dem es zählt. Daran arbeiten wir direkt an Ihren echten beruflichen Situationen, nicht an Grammatikübungen.

Wovon hängt der Preis in meinem Fall ab?

Der Umfang hängt davon ab, wie dringend das Thema ist und wie viel sich in Ihrem beruflichen Alltag dadurch ändern soll. Die Dauer der Zusammenarbeit ergibt sich daraus – wie lange, weiß ich vorher selbst nicht genau, das zeigt sich erst im Gespräch. Besprochen wird das konkret im Erstgespräch, anhand Ihrer tatsächlichen nächsten Meetings, Präsentationen oder Verhandlungen, nicht abstrakt.

Trage ich ein finanzielles Risiko, wenn es nicht funktioniert?

Nein. Es gibt keine langfristigen Verträge. Wenn die Zusammenarbeit für Sie nicht passt, können Sie jederzeit aufhören. Der Preis, den Sie zahlen, ist damit nie ein Vorschuss auf ein Versprechen – er bezieht sich immer auf die Arbeit, die tatsächlich stattfindet.

Ist das Erstgespräch schon ein Verkaufsgespräch?

Nein, es ist ein echtes Gespräch. Wir schauen uns an, worum es geht, wo es bei Ihnen hakt und was Sie erreichen wollen. Am Ende wissen Sie, was die Zusammenarbeit in Ihrem konkreten Fall kosten würde, und ob das für Sie stimmig ist. Beide Seiten können danach Nein sagen, ohne dass das unangenehm wäre.

Wenn Sie wissen wollen, was die Zusammenarbeit in Ihrem Fall kosten würde, ist das kostenlose Erstgespräch der schnellste Weg zu einer echten Zahl – nicht diese Seite. Mehr zum Ansatz dahinter finden Sie auf der Seite 1:1 Englisch Training, und weitere häufige Fragen auf der FAQ-Seite.

Being too formal isn’t the problem. Not noticing is.

Being too formal isn’t the problem. Not noticing is.

Being too formal isn’t the problem. Not realising it anymore is.

At school, you may have learned sentences like: “I would be most grateful if you could kindly confirm.” It was correct. It still sounds correct. So it’s often the first thing that comes to mind.

That comes from how English was taught in Germany. School English followed the formal style that business culture used for a long time. International business English has since become more direct.

That doesn’t mean your English was wrong. It means you’re adjusting to the way people communicate today.

Take the Formality Quiz: eight short situations, no sign-up, about three minutes. It shows you where the old school habits still appear.

Quick tip: Choose your first instinct. The answer that feels slightly less polite is often the one people use now.

PS The problem isn’t that you’re polite. The problem is you’re still writing to a boss who retired in 2003.

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Denken Sie beim Englischlernen an die Entwicklung eines guten deutschen Produkts. Es entsteht nicht durch den einen großen Durchbruch, sondern durch viele kleine, verlässliche Schritte. Genauso wird Ihr Business-Englisch besser.

Kleine Schritte, große Wirkung

Warten Sie nicht auf den perfekten Kurs oder die magische Lehrmethode. Echter Fortschritt entsteht im Alltag:

  • im wöchentlichen Teammeeting, in dem Sie sich zu Wort melden
  • in der Kaffeepause mit internationalen Kolleg:innen
  • in Lerngruppen mit Gleichgesinnten
  • in kurzen Sprachnachrichten an Ihren Tandempartner

Besser werden, Schritt für Schritt

Wie bei einem neuen Qualitätsmanagement braucht der Anfang etwas Geduld:

  • Ihre erste Präsentation auf Englisch dauert in der Vorbereitung vielleicht dreimal so lange.
  • Ihr erstes Kundengespräch läuft womöglich nicht so rund wie auf Deutsch.
  • Ihre erste Team-E-Mail durchläuft ein paar Entwürfe.

Aber jeder dieser Schritte macht Sie ein Stück klarer und routinierter im Umgang mit der Sprache.

Einfach anfangen und dranbleiben

Wie bei jedem guten Projektstart zählt der erste Schritt mehr als der perfekte Plan:

  • Schreiben Sie eine englische E-Mail pro Tag.
  • Nehmen Sie an einem englischsprachigen Meeting pro Woche teil.
  • Lesen Sie einen englischen Artikel zum Morgenkaffee.
  • Führen Sie ein Gespräch auf Englisch, ohne jedes Wort vorzubereiten.

Denken Sie daran: Auch BMW wurde nicht an einem Tag gebaut, und selbst SAP fing mit einem kleinen Team und einfachem Code an. Präzision und Perfektion entstehen durch Übung, nicht durchs Warten.

Heute anfangen, morgen schon besser

  • Gründen Sie einen English-Speaking-Stammtisch in Ihrem Unternehmen.
  • Suchen Sie sich einen Englisch-Lernpartner.
  • Planen Sie täglich eine 15-Minuten-Englischpause ein.
  • Halten Sie Ihre kleinen täglichen Erfolge fest.

Bereit für den ersten Schritt? Sichern Sie sich Ihren Platz bei der nächsten Speak Easy Session: entspannt netzwerken und nebenbei Ihr Englisch üben.

How to spot a (mildly mad) Brit abroad: sorry, Not sorry

How to spot a (mildly mad) Brit abroad: sorry, Not sorry

We say “sorry” even when it’s clearly your fault.

Someone bumps into us. “Oh, sorry!” We apologise to inanimate objects. We apologise for existing. (I once apologised to a filing cabinet I walked into. It did not apologise back.)

It’s the sound British English makes before getting to the point.

You don’t need to take it personally, and you definitely don’t need to apologise back.

Quick win: When your British colleague says, “Sorry, but could I maybe add something?“, they’re not sorry. They just want to speak. Let them.

PS The average British person says sorry roughly eight times before lunch. Nobody involved has done anything wrong.

German English Quirks I Secretly Love: Capital Nouns

German English Quirks I Secretly Love: Capital Nouns

There’s a quirk I secretly love in my clients’ English. Capitalising every Noun in an email.

Meeting. Deadline. Attachment. They all want a capital letter in your head, whether English allows it or not.

German grammar is stubborn about this, and your fingers just do it, even after ten years here.

It’s proof your brain runs two grammar systems side by side, switching mid-sentence, without you noticing.

You don’t need to hunt down every capital letter before you hit send. Nobody reading your email in English has ever mistaken it for carelessness.

It’s not bad English. It’s bilingual autocorrect, and it’s German that’s winning.