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25 Years of Teaching Business English – and Still Learning

25 Years of Teaching Business English – and Still Learning

A quarter of a century ago, I stepped into my first Business English training session with a textbook in hand, ready to guide professionals through grammar exercises.

It didn’t take long to realise that my clients had had quite enough of “school” English. What they really wanted was to speak—not just study.

Fast forward to today, and the biggest shift for me has been moving from in-person company training to online sessions (even before Covid gave us all a push in that direction). No more rushing through traffic to offices, but plenty of “You’re on mute” moments instead!

What hasn’t changed? Business professionals still want to feel confident using English in real conversations—not just in textbooks. And I still love helping them get there.

Looking back, it’s been quite a journey, and I wouldn’t trade it for anything. Here’s to the next chapter.

Thank you so much for joining me on this journey. Here’s to more learning, more conversations and more growth—together.

Use Clear, Everyday Language, not Corporate Jargon.

Use Clear, Everyday Language, not Corporate Jargon.

Ever felt like words in a meeting are more confusing than helpful?

That’s what happens when corporate English (the kind you learnt in the past?) is used, thinking it makes someone sound more professional. But in reality, it only creates confusion and distance.

Phrases like:

  • “Let’s circle back on this.”
  • “Touch base offline.”
  • “Let’s table this for now.”
  • “Deep dive into the matter.”

You might think:

  1. Normal words don’t seem good enough.
  2. It feels more professional.
  3. It’s what “real” business people do.
  4. Everyone else is doing it.

The truth:

  • Nobody understands what’s really meant.
  • Teams feel disconnected.
  • Messages get lost in translation.
  • Authenticity disappears.

The solution: Speak real English.

  • Clear beats corporate.
  • Simple beats sophisticated.
  • Real beats rehearsed.

Want to sound more professional? Just be yourself.

Speak as if you’re talking to a friend (who happens to be at work).

So, next time in a meeting, try using normal words.

Colleagues will thank you for it 👋

P.S. And please, let’s never “circle back” again.”

Warum wir unter Stress auf Denglish zurückfallen – und wie Sie es vermeiden

Warum wir unter Stress auf Denglish zurückfallen – und wie Sie es vermeiden

Warum wir unter Stress auf Denglish zurückfallen – und wie Sie es vermeiden

Haben Sie sich schon mal dabei ertappt, wie Sie in einem englischen Meeting plötzlich sagen: „I would suggest we discuss about this topic next week“?

Keine Sorge, damit sind Sie nicht allein. Als English Coach für deutsche Führungskräfte und Unternehmer:innen sehe ich das ständig. Selbst die sprachgewandtesten Manager:innen rutschen unter Druck in deutsche Sprachmuster. Das Phänomen hat einen Namen: Denglish.

Was ist eigentlich Denglish?

Denglish ist mehr als ein Mix aus deutschen und englischen Wörtern. Es entsteht, wenn deutsche Grammatik, Denk- und Sprachmuster ins Englische wandern.

Stellen Sie sich vor, Sie tragen einen perfekt sitzenden englischen Anzug, bewegen sich darin aber wie zu Hause. Genau das ist Denglish.

Was in Ihrem Kopf wirklich passiert

Wenn Sie in wichtigen Situationen Englisch sprechen, läuft Ihr Gehirn auf Hochtouren. Es soll im selben Moment:

  • dem Gespräch folgen,
  • Ihre Gedanken formulieren,
  • aus dem Deutschen übersetzen und
  • Ihre Fehler kontrollieren.

Das ist viel auf einmal. Kein Wunder, dass Ihr Gehirn unter Druck auf die vertrauten Muster zurückgreift. Das Ergebnis: deutsche Präzision in englischen Worten. Denglish.

Die häufigsten Denglish-Fallen im Business

Ein paar Muster tauchen besonders oft auf. Sie zu kennen, hilft Ihnen, sie im Gespräch früher zu bemerken.

1. Die Präpositionsfalle

Präpositionen funktionieren im Deutschen und Englischen unterschiedlich:

  • We discussed about the project“ (von „über etwas diskutieren“)
  • I waited on you” (von „auf jemanden warten”)
  • She asked for the meeting“ (von „nach etwas fragen”)

2. Falsche Freunde

Diese Wörter sehen aus wie alte Bekannte, meinen aber etwas anderes:

  • actual“ (wenn Sie „aktuell“ meinen)
  • eventually“ (wenn Sie „eventuell“ meinen)
  • become“ (wenn Sie „bekommen“ meinen)
  • control“ (wenn Sie „kontrollieren“ meinen)

3. Direkte Übersetzungen

Klassiker aus dem Berufsalltag:

  • Make a break“ statt „take a break
  • Hold a presentation“ statt „give a presentation
  • I become a headache“ statt „I’m getting a headache

Warum Perfektionist:innen besonders betroffen sind

Gerade bei Führungskräften und Unternehmer:innen mit hohen Ansprüchen sehe ich das oft:

  • Sie setzen sich selbst stark unter Druck.
  • Sie bemerken jeden kleinen Fehler.
  • Ihr Wunsch nach Präzision kollidiert mit dem freien Sprechen.

So fixieren Sie sich auf Details und klingen zugleich weniger natürlich.

Deutsche Präzision und englische Lockerheit

Deutsche Businesskommunikation lebt von Präzision, Gründlichkeit und Sinn fürs Detail. Großartige Eigenschaften, die im Englischen manchmal im Weg stehen. Im Deutschen zählen vor allem Klarheit und Korrektheit, im Englischen mehr Tempo und Wirkung. Zu viel Nachdenken bremst Sie und macht der deutschen Routine Platz.

Ihr Weg aus der Denglish-Falle

1. Lernen Sie in Bausteinen.

Statt ganze Sätze zu übersetzen, greifen Sie auf feste englische Wendungen zurück:

  • Let’s discuss this next week.
  • I’d like to suggest …
  • We need to be able to …

2. Trainieren Sie neue Muster.

Sobald Sie merken, dass Sie übersetzen wollen, halten Sie kurz inne und greifen zu Ihrer englischen Alternative.

3. Nehmen Sie den Druck raus.

  • Bereiten Sie wichtige Wendungen vor.
  • Üben Sie typische Situationen, allein oder mit einem Coach.
  • Konzentrieren Sie sich aufs Verstandenwerden, weniger aufs Perfektsein.

Eine Erfolgsgeschichte

Ein CTO eines Tech-Unternehmens, den ich begleitet habe, tat sich anfangs schwer, technische Inhalte auf Englisch zu erklären.

Es wurde leichter, als er aufhörte, seine deutschen Gedanken zu übersetzen, und sich auf englische Strukturen einließ.

Heute leitet er internationale Teams auf Englisch, ohne dass ihm Denglish im Weg steht.

Ihre nächsten Schritte

Erkennen Sie zuerst Ihre eigenen Denglish-Muster. Welche deutschen Strukturen schleichen sich bei Ihnen ein? Sobald Sie sie kennen, können Sie sie nach und nach durch natürliche englische Wendungen ersetzen.

Ihr deutsches Denken müssen Sie dafür nicht abstellen, sondern nur Ihren Werkzeugkasten erweitern. Deutsche Präzision und englische Sprachgewandtheit ergänzen sich gut.

Wollen Sie Ihr Denglish nach und nach hinter sich lassen? Dann lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass Ihr Englisch so klar rüberkommt wie Ihre fachliche Expertise.

Remind vs remember

Remind  (erinnern an/jemanden erinnern) = when someone or something helps you remember.
“Can you remind me to buy milk?” (Kannst du mich daran erinnern, Milch zu kaufen?)

Remember (sich erinnern) = when you recall something yourself.
“I remember my very first English lesson.” (Ich erinnere mich an meinen ersten Englischunterricht.)

💡 Think of it this way:
Remind = needs two people or things
Remember = only needs one

How to Supercharge Your Memory in Just 2 Minutes!

How to Supercharge Your Memory in Just 2 Minutes!

I believe Richard Wiseman’s memory hacks are absolute game-changers for everyday life.

In his entertaining video, “10 Amazing Memory Hacks,” this brilliant British psychologist shows us quick tricks to remember everything—from setting the table and spelling “necessary” and “desserts” correctly to recalling Pi to six decimal places and even knowing whether it’s “grey” or “gray.”

His tips turn everyday tasks into fun challenges and practical solutions for boosting your confidence and productivity.

Which of Richard’s memory hacks will you try first?