Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Von unsicher zu präsent: Ihr Weg zu klarem Business-Englisch

Denken Sie beim Englischlernen an die Entwicklung eines guten deutschen Produkts. Es entsteht nicht durch den einen großen Durchbruch, sondern durch viele kleine, verlässliche Schritte. Genauso wird Ihr Business-Englisch besser.

Kleine Schritte, große Wirkung

Warten Sie nicht auf den perfekten Kurs oder die magische Lehrmethode. Echter Fortschritt entsteht im Alltag:

  • im wöchentlichen Teammeeting, in dem Sie sich zu Wort melden
  • in der Kaffeepause mit internationalen Kolleg:innen
  • in Lerngruppen mit Gleichgesinnten
  • in kurzen Sprachnachrichten an Ihren Tandempartner

Besser werden, Schritt für Schritt

Wie bei einem neuen Qualitätsmanagement braucht der Anfang etwas Geduld:

  • Ihre erste Präsentation auf Englisch dauert in der Vorbereitung vielleicht dreimal so lange.
  • Ihr erstes Kundengespräch läuft womöglich nicht so rund wie auf Deutsch.
  • Ihre erste Team-E-Mail durchläuft ein paar Entwürfe.

Aber jeder dieser Schritte macht Sie ein Stück klarer und routinierter im Umgang mit der Sprache.

Einfach anfangen und dranbleiben

Wie bei jedem guten Projektstart zählt der erste Schritt mehr als der perfekte Plan:

  • Schreiben Sie eine englische E-Mail pro Tag.
  • Nehmen Sie an einem englischsprachigen Meeting pro Woche teil.
  • Lesen Sie einen englischen Artikel zum Morgenkaffee.
  • Führen Sie ein Gespräch auf Englisch, ohne jedes Wort vorzubereiten.

Denken Sie daran: Auch BMW wurde nicht an einem Tag gebaut, und selbst SAP fing mit einem kleinen Team und einfachem Code an. Präzision und Perfektion entstehen durch Übung, nicht durchs Warten.

Heute anfangen, morgen schon besser

  • Gründen Sie einen English-Speaking-Stammtisch in Ihrem Unternehmen.
  • Suchen Sie sich einen Englisch-Lernpartner.
  • Planen Sie täglich eine 15-Minuten-Englischpause ein.
  • Halten Sie Ihre kleinen täglichen Erfolge fest.

Bereit für den ersten Schritt? Sichern Sie sich Ihren Platz bei der nächsten Speak Easy Session: entspannt netzwerken und nebenbei Ihr Englisch üben.

Das Englisch, das im Job sitzt – und zwischendurch nicht

Das Englisch, das im Job sitzt – und zwischendurch nicht

Das Englisch, das im Job sitzt – und zwischendurch nicht

Viele Menschen, mit denen ich arbeite, sprechen seit Jahren Englisch im Beruf. In Meetings, in Präsentationen, in Verhandlungen. Das Fachliche sitzt. Und trotzdem erzählen sie mir von einem Moment, der sie ausbremst – und es ist selten der, den man erwartet.

Es ist selten die große Präsentation. Es ist das kurze Gespräch davor.

Eine Kundin hat das kürzlich sehr genau beschrieben. Seit über zwanzig Jahren arbeitet sie international. Die Geschäftssprache ist immer Englisch. Soweit, so unauffällig. Was sie zunehmend störte, waren die vielen kleinen Gespräche zwischendurch – die, in denen es nicht um Fachinhalte geht, sondern um das tägliche Leben. Genau dort fehlten ihr der Fluss, die Vokabeln, die Formulierungen, die im Deutschen einfach da sind.

Dazu kam etwas, das sie selbst überraschte: Englische Podcasts zu Themen jenseits der Arbeit hörte sie ungern. Filme im Original schaute sie kaum. Das Englische war zur Arbeitssprache geworden und sonst zu nichts.

Das ist häufiger, als man denkt. Wer Englisch jahrelang vor allem im beruflichen Rahmen benutzt, baut genau dort seinen Wortschatz auf. Der Rest bleibt liegen. Es ist selten eine Frage des Könnens – das Können ist da. Was fehlt, ist der Zugriff darauf in einem Bereich, den man kaum übt.

Bei dieser Kundin hat sich etwas verschoben, und zwar über einen Weg, der unspektakulär klingt: regelmäßige, niedrigschwellige Gespräche über alles Mögliche. Kein Lehrplan, kein Testdruck. Nach einer Weile beschrieb sie eine Art Schub – Motivation, Lust, Neugier. Sie fing an, sich Vokabeln herauszusuchen. Englische Podcasts hörte sie inzwischen gern. Filme im Original wurden von der Hürde zur Nebensache.

Und das Sprechen? „Ich tue mich viel leichter“, sagte sie. „Es fließt besser.“

Das ist der Punkt. Das Englische, das jemand ohnehin hat, wird auch außerhalb des Meetings wieder erreichbar. Meistens braucht es dafür kein zusätzliches Vokabeltraining. Es braucht einen Raum, in dem der Druck sinkt – und in dem man das Alltägliche einfach wieder spricht. Dann kommt der Fluss von selbst.

Genau daran arbeite ich mit meinen Klient:innen. Ruhig, regelmäßig, an echten Gesprächen.

Wenn Sie das kennen, ist der schnellste Weg zu einer Einschätzung das kostenlose Erstgespräch – kostenlos, unverbindlich, und Sie wissen danach, ob und wie sich daran arbeiten lässt. Wie diese Arbeit aussieht, steht auf der Seite 1:1 Englisch Training, und die ausführliche Geschichte dieser Kundin in der Fallstudie.

Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist

Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist

Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist

Als englische Muttersprachlerin habe ich einen unfairen Vorteil. Ich wurde in die Sprache hineingeboren, die zur Weltsprache geworden ist, und musste nie mit Phrasal Verbs oder stummen Buchstaben kämpfen.

Gerade deshalb glaube ich an Global English. Viele Englisch-Coaches setzen noch immer auf makelloses Britisch oder Amerikanisch, samt komplizierter Redewendungen (idioms) und Slang, den selbst Muttersprachler oft nicht verstehen. Für einen Abend im Londoner Pub mag das unterhaltsam sein. In einem Meeting mit Kolleg:innen aus China, Mexiko und Frankreich ist es vor allem unpraktisch.

Global English statt unnötig kompliziertem Englisch

Klassisches Englisch orientiert sich strikt an Muttersprachlern: Redewendungen wie „piece of cake“, eine „akzentfreie“ Aussprache, Insiderwissen über Kultur und Humor. Global English stellt eine einzige Frage: Versteht mich jeder?

Der Unterschied zeigt sich in den kleinen Entscheidungen:

  • it’s easy“ statt „a piece of cake
  • find creative solutions“ statt „think outside the box
  • klare Begriffe statt Floskeln, die man kennen muss

Wenn ich indisches, deutsches oder polnisches Englisch höre, höre ich keine „Fehler”, sondern gelungene Kommunikation. Entscheidend ist nicht, ob Menschen klingen wie ich, sondern ob sie verstanden werden, ob in Mumbai oder Marseille.

Was Global English Ihrem Business bringt

Die meisten internationalen Gespräche auf Englisch finden heute zwischen Nicht-Muttersprachlern statt. Klare Formulierungen kommen da besser an als geschliffene Floskeln. Das macht Meetings effizienter, spart Zeit und beugt Missverständnissen vor.

Und es nimmt Druck raus. Sie müssen nicht wie ein Muttersprachler klingen. Sie müssen klar verstanden werden, vom ersten Satz an. Das ist nicht nur leichter, es führt auch zu echten Verbindungen: zu Kolleg:innen, die handeln, statt nur höflich zu nicken.

Was das fürs Lernen heißt

Verständlichkeit wiegt schwerer als Perfektion, und das gilt für alle, mich eingeschlossen. Auch als Muttersprachlerin lerne ich dazu: besser zuhören, verschiedene Aussprachen und Ausdrucksweisen verstehen und schätzen. Global English ist keine Sprache, die einigen gehört und von anderen geliehen wird. Sie ist eine gemeinsame Ressource.

Fazit

Deshalb glaube ich an Global English – nicht, weil es meine Sprache ist, sondern weil es unsere ist.

Wenn Sie genau das wollen – in internationalen Meetings klar verstanden werden, ohne wie eine Muttersprachlerin klingen zu müssen –, dann ist das die Arbeit, die ich mache: 1:1 Englisch Training, an Ihren echten Gesprächen. Ob das zu Ihrer Situation passt, klären wir im kostenlosen Erstgespräch. Häufige Fragen dazu stehen auf der FAQ-Seite.

Englisch im Business: Hören Sie auf zu pauken, fangen Sie an zu sprechen

Englisch im Business: Hören Sie auf zu pauken, fangen Sie an zu sprechen

Englisch im Business: Hören Sie auf zu pauken, fangen Sie an zu sprechen

Werden Sie unsicher, sobald Sie im Business Englisch sprechen sollen? Damit sind Sie nicht allein. Viele Führungskräfte, Coaches und Unternehmer:innen stecken im selben Hamsterrad. Zu viel nachdenken, jeden kleinen Grammatikfehler kontrollieren, Englisch lernen, statt es zu benutzen.

Es fühlt sich an, als wären Sie fast am Ziel – und im entscheidenden Moment fehlt Ihnen der Zugriff. Kennen Sie das?

Die gute Nachricht: Englisch im Business zu beherrschen, hat wenig mit endlosem Vokabellernen zu tun. Es geht um den Zugriff auf das, was Sie ohnehin schon können. Ich arbeite seit über 25 Jahren mit Business-Profis, und eines war fast immer gleich … zu viel gelernt, zu wenig gesprochen.

Die alte Methode – erst lernen, dann sprechen – hält Sie zurück. Je mehr Sie lernen, desto unsicherer werden Sie. Wie ein Auto, das im Leerlauf hochdreht und sich nicht bewegt.

Was hilft, ist unspektakulär:

1. Hören Sie auf, zu viel nachzudenken.

Niemand stört sich an einem vertauschten Wort oder einer schiefen Zeitform. Was zählt, ist, dass Ihre Botschaft ankommt. Stellen Sie sich ein Online-Meeting mit einem britischen Kunden vor. Sie sagen: „I feel very comfortable with this decision.“ Ob „comfortable“ dabei etwas holprig klingt, ist nebensächlich. Ihr Kunde versteht Sie. Darauf kommt es an.

2. Fangen Sie an zu sprechen – auch wenn es holprig klingt.

Warten, bis Sie perfekt sind? Können Sie machen. Aber dann warten Sie für immer. Suchen Sie sich lieber jeden Tag eine Gelegenheit: ein Kollege, eine Freundin, ein Networking-Event. Sagen Sie einfach mal „Have a great day“ oder erklären Sie eine Idee im Meeting auf Englisch. Sprechen ist wie Fahrradfahren – Sie lernen es nur im Tun. Und Fehler? Gehören dazu. Sie zeigen nur: Sie sind mittendrin.

3. Nehmen Sie sich jeden Tag eine kleine Dosis.

Viele lernen mal zwei Stunden am Stück und dann eine Woche gar nicht. Das ist, als würde man einmal ins Fitnessstudio gehen und erwarten, wie ein Athlet auszusehen. Besser: jeden Tag ein bisschen.

  • Lesen Sie beim Kaffee einen kurzen englischen Post.
  • Hören Sie auf dem Weg zur Arbeit einen Business-Podcast.
  • Sagen Sie sich vor dem Meeting Ihre Standardsätze auf
  • Englisch vor: „Let’s get started.“ oder „Any questions?

Zehn bis fünfzehn Minuten am Tag reichen. Die Fortschritte stellen sich schneller ein, als Sie denken.

4. Denken Sie auf Englisch, statt zu übersetzen.

Wenn Sie im Kopf ständig vom Deutschen ins Englische übersetzen, dauert alles ewig. Trainieren Sie das direkte Denken auf Englisch und umgeben Sie sich damit:

  • Stellen Sie Ihr Handy auf Englisch.
  • Folgen Sie englischsprachigen Expert:innen auf LinkedIn.
  • Fassen Sie einen Business-Text innerlich auf Englisch zusammen.

Irgendwann denken Sie: „Ach, das kommt ja ganz automatisch.

5. Sprechen Sie mit echten Menschen.

Reden hilft mehr als jede App. Ein echtes Gespräch zeigt Ihnen, wie die Sprache tatsächlich funktioniert, besser als jede Karteikarte. Suchen Sie sich eine:n Sprachpartner:in, nehmen Sie an einer Gruppe teil oder holen Sie sich Coaching mit Fokus auf Ihre Branche. Beim Sprechen lernen Sie schnell, locker, und es fällt Ihnen mit jedem Mal leichter.

Der Weg dahin

Er führt übers Sprechen, in echten Situationen, ohne Stress und ohne den inneren Stau. Mehr Grammatik bringt Sie hier nicht weiter.

Die meisten möchten flüssiger werden. Flüssigkeit heißt aber nicht, jedes Wort zu kennen, sondern im richtigen Moment Zugriff darauf zu haben. Genau dahin bringt Sie Global English: klar, wirksam und präsent.

Sie brauchen kein Englisch wie ein Muttersprachler. Sie brauchen Englisch, das funktioniert – für Sie. Und das ist machbar.

Meine Challenge für Sie: 30 Tage lang aufhören zu pauken und anfangen zu sprechen. Sie werden überrascht sein, wie schnell sich das bemerkbar macht.

PS: Wie wäre es mit dem nächsten, kostenlosen Speak Easy Session? Eine gute Gelegenheit, Ihr Englisch lebendig und ohne Druck zu üben und nebenbei ein paar Kontakte zu knüpfen. Kein Theorieblock, keine zähen Übungen, sondern echtes Sprechen in entspannter Runde.

Ich freue mich, wenn Sie dabei sind.

Warum fühlt sich die Preisgestaltung als Sprachtrainer:in so unsicher an?

Warum fühlt sich die Preisgestaltung als Sprachtrainer:in so unsicher an?

Warum fühlt sich die Preisgestaltung als Sprachtrainer:in so unsicher an?

Diese Unsicherheit hat selten etwas mit Ihrer Qualität zu tun. Meistens fehlt eine Zahl, an der man sich orientieren könnte: Für 1:1-Sprachtraining gibt es keinen Marktpreis, jede und jeder scheint einen anderen zu nehmen, und kaum jemand redet offen darüber.

Woher kommt diese Unsicherheit beim Thema Preise?

In einem Angestelltenverhältnis bekommen Sie ein Gehalt vorgegeben, und darüber müssen Sie nicht selbst entscheiden. Als selbstständige:r Sprachtrainer:in dagegen setzen Sie den Preis für Ihre eigene Arbeit fest – und plötzlich steht die Frage im Raum, ob eine Stunde mit Ihnen so viel wert ist. Diese Frage hat mit Ihrer Qualität meist wenig zu tun. Sie kommt daher, dass Selbstständigkeit diese Entscheidung nie an jemand anderen abgibt.

Wonach sollte sich der Preis eigentlich richten?

Eine App oder eine große Plattform kalkuliert nach einem völlig anderen Modell – mit tausenden Lehrkräften und automatisierter Zuteilung, ohne Rücksicht auf die einzelne Person davor. Ihr Preis richtet sich nach etwas anderem: nach dem, was Sie mitbringen, Erfahrung und die Fähigkeit, sich auf eine Person und ihre Situation einzustellen. Das lässt sich schwer in eine App-Bewertung packen, ist aber genau das, wofür jemand bezahlt, der vorankommen will.

Wie unterscheide ich mich von den super-günstigen Online-Plattformen?

Sie bieten etwas anderes an als fünf Euro pro halbe Stunde mit wechselnden Tutoren. Wer zu Ihnen kommt, will meistens etwas anderes als günstiges Sprachtraining: eine feste Ansprechperson, die die eigene Branche und die eigenen Unsicherheiten schon kennt. Das ist ein anderes Produkt – und braucht deshalb keinen Vergleich mit dem Plattformpreis.

Was, wenn ich Angst habe, “zu teuer” zu wirken?

Diese Angst betrifft fast alle Trainer:innen irgendwann – sie hängt kaum am Betrag, viel mehr daran, wie sicher Sie ihn aussprechen. Ich kenne dieses Zögern aus eigener Erfahrung: am Anfang habe ich meinen Preis fast entschuldigend genannt, als würde ich um Erlaubnis bitten. Zögernd genannt, wirkt ein Preis teuer, selbst wenn er niedrig ist – klar ausgesprochen wirkt derselbe Betrag angemessen, auch wenn er höher liegt, als jemand erwartet hat.

Wie fange ich an, meinen Preis selbstbewusst zu nennen?

Am einfachsten fällt das mit einer Zahl, die Sie vorher festgelegt haben und nicht neu erfinden, sobald jemand fragt. Sprechen Sie die Zahl aus wie eine Tatsache, nicht wie einen Vorschlag, über den verhandelt werden kann. Und geben Sie sich die Erlaubnis, diese Zahl in den ersten Monaten wieder anzupassen – sie ist eine Arbeitszahl, die mit Ihrer Erfahrung mitwächst, kein endgültiges Urteil über Ihren Wert.

Wenn dahinter mehr steckt als die eine Zahl – Ihr ganzes Preis- und Angebotssystem zum Beispiel – ist das genau eines der Themen, an denen wir im Mentoring für Sprachtrainer:innen arbeiten. Der Business-Klarheitscheck zeigt Ihnen in wenigen Minuten, wo in Ihrem Business gerade der größte Hebel liegt.

Muss ich mich “Sprachschule” nennen, damit Google mich findet?

Muss ich mich “Sprachschule” nennen, damit Google mich findet?

Muss ich mich “Sprachschule” nennen, damit Google mich findet?

Nicht zwingend – der Suchbegriff und die eigene Positionierung sind zwei getrennte Fragen. Google lässt sich mit einer zweiten, weniger treffenden Kategorie bedienen, während Ihr Name und Ihre Texte etwas anderes sagen dürfen.

Woher kommt der Druck, sich “Sprachschule” zu nennen?

Bei mir kam er von zwei Seiten. Eine Webdesignerin sagte, das Wort “Sprachschule” müsse auf die Startseite, damit Google mich überhaupt findet. Und als ich mein Google-Unternehmensprofil einrichtete, schlug mir Google genau diese Kategorie vor. Beides zusammen erzeugt schnell den Eindruck, es gäbe dazu keine Alternative.

Was, wenn “Sprachschule” nicht zu mir passt?

Ich wollte keine typische Sprachschule sein, mit festen Kursen und wechselnden Lehrkräften. Gut gefunden zu werden und sich mit einem Begriff wohlzufühlen, sind zwei verschiedene Dinge. Wenn Ihnen eine Kategorie oder ein Rat nicht passt, dürfen Sie das ernst nehmen, auch wenn er gut gemeint war.

Wie habe ich das für mich gelöst?

Da ich nicht lokal arbeite, sondern online mit Kundinnen und Kunden im deutschsprachigen Raum, habe ich mich für “Coaching Center” als primäre Kategorie entschieden. “Englisch-Sprachschule” steht bei mir weiterhin als zweite Kategorie – für die Suche, nicht für die Selbstbeschreibung.

Müssen Sie sich zwischen SEO und Positionierung entscheiden?

Selten. Eine zweite oder dritte Kategorie bei Google, ein Suchbegriff im Fließtext einer Unterseite, ein Tag im Blog – das bedient die Suche, ohne die Haupterzählung zu übernehmen.

Wie fangen Sie an?

Der erste Blick lohnt sich in Ihrem eigenen Google-Unternehmensprofil, unter “Unternehmenskategorie”: welche Kategorie steht primär, welche zusätzlich. Das lässt sich anpassen, ohne den restlichen Auftritt zu verändern. Wenn die Positionierungsfrage bei Ihnen größer ist als diese eine Kategorie, ist das genau eines der Themen im Mentoring für Sprachtrainer:innen. Der Business-Klarheitscheck zeigt in wenigen Minuten, wo der größte Hebel liegt.