Meine Werte als Englisch-Coach: Klarheit, Mut und echte Verbindung

Meine Werte als Englisch-Coach: Klarheit, Mut und echte Verbindung

Meine Werte als Englisch-Coach: Klarheit, Mut und echte Verbindung

Meine Arbeit als Englisch-Coach ist viel mehr als Grammatik und Vokabeln. Die gehören dazu, klar. Aber im Kern zählt etwas anderes: dass Sie sich klar und ruhig ausdrücken, ohne sich hinter komplizierten Sätzen oder dem Wunsch nach Perfektion zu verstecken.

1. Klare Worte statt kompliziertem Blabla

Ich mag einfache, klare Sprache. Fachchinesisch, verschachtelte Sätze, unnötig komplizierte Formulierungen – darauf kann ich verzichten. Ich zeige meinen Klient:innen, wie sie sich so ausdrücken, dass man sie überall versteht, ob in Barcelona oder Bangalore.

2. Ohne Einsatz kein Fortschritt

Lernen passiert nicht von allein. Jede:r kann sein Englisch verbessern, aber nur mit etwas Zeit und Einsatz. Ich arbeite mit Menschen, die das wirklich wollen. Wer darauf hofft, dass sich sein Englisch „von selbst“ verbessert, ist bei mir an der falschen Adresse.

3. Fortschritt, den man fühlt

Schnelle Fortschritte sind schön – aber was bringen sie, wenn Sie sie selbst nicht bemerken? Ich helfe meinen Klient:innen nicht nur, besser zu werden, sondern auch zu sehen, dass sie besser werden. Das gibt Halt, und es macht das Lernen wirksamer.

4. Fehler gehören dazu

Viele meiner Klient:innen halten im Meeting lieber den Mund, als einen Fehler zu riskieren. „Das kann ich nicht“, sagen sie oft. Genau das möchte ich ändern. Fehler gehören zum Lernen, sie sind ein Zeichen von Fortschritt. Mein Ziel ist der Moment, in dem jemand sagt: „Ich probiere es – und ich werde verstanden.

5. Menschlichkeit und Humor dürfen nicht fehlen

Business besteht nicht nur aus Effizienz, sondern lebt von echter Verbindung. Sprache lebt von Emotion, Humor und Persönlichkeit. Und ja, deutsche Direktheit kann in internationalen Meetings manchmal anecken. Ich helfe meinen Klient:innen, die Balance zwischen Klartext und Fingerspitzengefühl zu finden.

6. Verständigung vor Perfektion

Ich unterrichte kein reines britisches oder amerikanisches Englisch, obwohl ich Muttersprachlerin bin. Mein Fokus liegt auf Global English: Englisch, das in Singapur genauso ankommt wie in São Paulo. Meine Klient:innen sollen weltweit verständlich kommunizieren. Eine perfekte Aussprache (welche denn?) oder komplizierte Redewendungen braucht dafür niemand.

Mein Ziel

Dass meine Klient:innen klar und präsent Englisch sprechen, ohne sich hinter Fachbegriffen oder dem perfekten Satz zu verstecken. Klar, verständlich, präsent – darauf kommt es mir an.

Keine Zeit für Englisch? So machen Sie in einer Stunde pro Woche Fortschritte

Keine Zeit für Englisch? So machen Sie in einer Stunde pro Woche Fortschritte

Keine Zeit für Englisch? So machen Sie in einer Stunde pro Woche Fortschritte

Ich habe keine Zeit, um mein Englisch zu verbessern.

Kommt Ihnen der Satz bekannt vor? Damit sind Sie nicht allein. Viele Berufstätige jonglieren einen vollen Kalender und das leise schlechte Gewissen, dass das Englisch eigentlich mal dran wäre.

Die gute Nachricht: Sie brauchen keine stundenlangen Lerneinheiten. Mit einer Stunde pro Woche kommen Sie spürbar weiter – vorausgesetzt, Sie nutzen sie richtig.

Der Schlüssel: kleine Schritte, große Wirkung

Es kommt nicht auf die Länge Ihrer Lernzeit an, sondern auf die Regelmäßigkeit. Bauen Sie Englisch Schritt für Schritt in Ihren Alltag ein, und die Stunde arbeitet für Sie.

Fünf Tipps, wie Sie auch mit wenig Zeit vorankommen:

1. Teilen Sie Ihre Lernzeit auf.

Statt sich einmal pro Woche eine ganze Stunde am Stück vorzunehmen, zerlegen Sie die Zeit in 10-Minuten-Einheiten. Zum Beispiel:

  • Montag: ein kurzer Podcast oder TED-Talk auf dem Weg zur Arbeit.
  • Dienstag: ein, zwei Sätze üben, die Sie in einem Meeting sagen wollen.
  • Mittwoch: eine kurze E-Mail oder einen Artikel laut vorlesen, für Aussprache und Intonation.

So bleibt Lernen machbar, und Sie bleiben dran.

2. Konzentrieren Sie sich auf das Wesentliche.

Ihre Zeit ist begrenzt, also setzen Sie sie dort ein, wo sie zählt:

  • Sprechen: typische Situationen vorbereiten, etwa Smalltalk oder Meetings.
  • Hören: Podcasts oder Videos trainieren Ihr Hörverständnis.
  • Denken: kleine Momente nutzen, um auf Englisch zu denken, statt im Kopf zu übersetzen.

3. Bauen Sie Englisch in Ihren Alltag ein.

Sie müssen keine extra Zeit schaffen, Englisch kann Teil Ihres Tagesablaufs werden:

  • Schreiben Sie Ihre nächsten E-Mails auf Englisch.
  • Hören Sie unterwegs englische Inhalte.
  • Sagen Sie sich in der Mittagspause auf Englisch, was am Nachmittag ansteht.

So passiert Englischlernen fast nebenbei.

4. Nutzen Sie die kleinen Zeitfenster.

Oft sind es die Mikro-Momente, die den Unterschied machen:

  • Wartezeit? Lesen Sie einen kurzen englischen Artikel.
  • Kaffeepause? Formulieren Sie einen Satz, den Sie heute wirklich sagen wollen.
  • Nach einem Meeting? Überlegen Sie kurz, was Sie gesagt haben und wie Sie es noch klarer hätten ausdrücken können.

Diese kleinen Momente summieren sich.

5. Streben Sie Fortschritt an, nicht Perfektion.

Der größte Fehler ist, zu warten, bis alles perfekt ist. Verstanden zu werden, bringt Sie weiter als der perfekte Satz. Kleine tägliche Fortschritte tragen mehr als ein einziges „perfektes“ Meeting.

Fazit: Sie brauchen nicht viel Zeit, sondern einen guten Plan.

Eine Stunde pro Woche klingt nach wenig. Klug genutzt, bringt sie Sie erstaunlich weit. Kleine Schritte, gezielte Übungen und ein bisschen Englisch im Alltag – damit werden Sie Woche für Woche besser.

Was nehmen Sie sich für diese Woche vor? Fangen Sie klein an und bleiben Sie dran. Sie werden überrascht sein, wie weit Sie eine Stunde bringt.

Fließend Englisch? Dann hören Sie auf zu pauken

Fließend Englisch? Dann hören Sie auf zu pauken

Fließend Englisch? Dann hören Sie auf zu pauken

Man hat Ihnen gesagt, dass Sie mehr lernen müssen. Mehr Vokabeln. Mehr Grammatik. Mehr Regeln.

Aber haben Sie sich je gefragt: “Hilft mir das wirklich?

Die Wahrheit?

  • Sie können 1.000 Wörter auswendig lernen und im Meeting trotzdem schweigen.
  • Sie können jede Grammatikregel kennen und trotzdem keinen Satz frei herausbekommen.
  • Sie können Ihren Akzent perfektionieren und trotzdem ins Stocken geraten.

Weil Lernen allein nicht reicht. Frei sprechen Sie nicht durch Perfektion, sondern durch Übung.

Also hören Sie auf:

  • stur Vokabeln zu pauken,
  • jede E-Mail fünfmal zu überarbeiten,
  • sich von Fehlern aufhalten zu lassen.

Und fangen Sie an:

  • zu sprechen,
  • Fehler zuzulassen,
  • echtes Englisch zu benutzen, so wie Sie es brauchen.

Sie sprechen nicht frei, weil Sie perfekt sind. Sie sprechen frei, weil Sie anfangen zu reden.

Trauen Sie sich.

Die vier Worte, die Ihnen sofort mehr Selbstvertrauen in Englisch geben

Die vier Worte, die Ihnen sofort mehr Selbstvertrauen in Englisch geben

Die vier Worte, die Ihnen sofort mehr Selbstvertrauen in Englisch geben

Vor kurzem stellte mir ein Klient eine Frage, die mir nachging: „Wie werde ich sicherer, wenn ich Englisch spreche?

Meine Antwort: vier Worte. „Einfach sprechen, nicht nachdenken.“ Mehr nicht. Und für ihn hat sich danach einiges verändert. Diese vier Worte haben ihm den Druck genommen und seine Art, Englisch zu sprechen, verändert.

Vielleicht denken Sie jetzt: „So einfach kann das nicht sein.“ „Was, wenn ich Fehler mache?“ „Und was, wenn andere mich dafür verurteilen?

Ich verstehe das. Am Anfang fühlt sich freies Sprechen in einer Fremdsprache wie eine große Hürde an. Vier Gedanken nehme ich Ihnen mit auf den Weg.

Wahrheit 1: Perfekte Grammatik brauchen Sie nicht, um verstanden zu werden.

Die meisten interessiert nicht, ob Ihr Satz grammatikalisch perfekt ist. Sie hören auf das, was Sie sagen, weniger darauf, wie Sie es sagen.

Wahrheit 2: Jedes Gespräch bringt Sie weiter.

Jedes Mal, wenn Sie Englisch sprechen, lernen Sie dazu. Auch mit Fehlern kommen Sie Ihrem Ziel näher. Fortschritt entsteht im Sprechen, nicht im Grübeln über Perfektion.

Wahrheit 3: Zu viel Nachdenken bremst Sie aus.

Je länger Sie zögern, desto schwerer fällt es. Fangen Sie an zu sprechen, der Rest kommt von selbst.

Wahrheit 4: Ihr Akzent gehört zu Ihnen.

Ihr Akzent erzählt eine Geschichte, Ihre Geschichte. Er zeigt, wo Sie herkommen. Stehen Sie dazu.

Viele verbringen Jahre damit, Englisch zu lernen: Vokabeln pauken, Grammatik üben, auf den „perfekten Moment“ warten, um endlich loszulegen. Aber dieser perfekte Moment kommt nie.

Wenn Sie freier sprechen wollen, gibt es keine Abkürzung. Sie müssen anfangen.

Ein Klient von mir kannte das gut. In englischen Meetings fror er förmlich ein, weil er jeden Fehler vermeiden wollte. Als er den Anspruch auf Perfektion losließ und einfach anfing zu sprechen, änderte sich das. Nach ein paar Monaten hielt er seine Präsentationen ruhig und ohne langes Zögern.

Die Formel ist schlicht: Je mehr Sie sprechen, desto leichter geht es.

Meine Challenge für Sie: Führen Sie heute ein zweiminütiges Gespräch auf Englisch, mit Fehlern oder ohne. Mit einem Kollegen, einer Freundin oder einfach vor dem Spiegel. Die einzige Regel: sprechen.

Das kommt nicht in der Theorie, sondern im Tun: sprechen, Fehler machen, dranbleiben.

Fangen Sie heute an.

Warum wir unter Stress auf Denglish zurückfallen – und wie Sie es vermeiden

Warum wir unter Stress auf Denglish zurückfallen – und wie Sie es vermeiden

Warum wir unter Stress auf Denglish zurückfallen – und wie Sie es vermeiden

Haben Sie sich schon mal dabei ertappt, wie Sie in einem englischen Meeting plötzlich sagen: „I would suggest we discuss about this topic next week“?

Keine Sorge, damit sind Sie nicht allein. Als English Coach für deutsche Führungskräfte und Unternehmer:innen sehe ich das ständig. Selbst die sprachgewandtesten Manager:innen rutschen unter Druck in deutsche Sprachmuster. Das Phänomen hat einen Namen: Denglish.

Was ist eigentlich Denglish?

Denglish ist mehr als ein Mix aus deutschen und englischen Wörtern. Es entsteht, wenn deutsche Grammatik, Denk- und Sprachmuster ins Englische wandern.

Stellen Sie sich vor, Sie tragen einen perfekt sitzenden englischen Anzug, bewegen sich darin aber wie zu Hause. Genau das ist Denglish.

Was in Ihrem Kopf wirklich passiert

Wenn Sie in wichtigen Situationen Englisch sprechen, läuft Ihr Gehirn auf Hochtouren. Es soll im selben Moment:

  • dem Gespräch folgen,
  • Ihre Gedanken formulieren,
  • aus dem Deutschen übersetzen und
  • Ihre Fehler kontrollieren.

Das ist viel auf einmal. Kein Wunder, dass Ihr Gehirn unter Druck auf die vertrauten Muster zurückgreift. Das Ergebnis: deutsche Präzision in englischen Worten. Denglish.

Die häufigsten Denglish-Fallen im Business

Ein paar Muster tauchen besonders oft auf. Sie zu kennen, hilft Ihnen, sie im Gespräch früher zu bemerken.

1. Die Präpositionsfalle

Präpositionen funktionieren im Deutschen und Englischen unterschiedlich:

  • We discussed about the project“ (von „über etwas diskutieren“)
  • I waited on you” (von „auf jemanden warten”)
  • She asked for the meeting“ (von „nach etwas fragen”)

2. Falsche Freunde

Diese Wörter sehen aus wie alte Bekannte, meinen aber etwas anderes:

  • actual“ (wenn Sie „aktuell“ meinen)
  • eventually“ (wenn Sie „eventuell“ meinen)
  • become“ (wenn Sie „bekommen“ meinen)
  • control“ (wenn Sie „kontrollieren“ meinen)

3. Direkte Übersetzungen

Klassiker aus dem Berufsalltag:

  • Make a break“ statt „take a break
  • Hold a presentation“ statt „give a presentation
  • I become a headache“ statt „I’m getting a headache

Warum Perfektionist:innen besonders betroffen sind

Gerade bei Führungskräften und Unternehmer:innen mit hohen Ansprüchen sehe ich das oft:

  • Sie setzen sich selbst stark unter Druck.
  • Sie bemerken jeden kleinen Fehler.
  • Ihr Wunsch nach Präzision kollidiert mit dem freien Sprechen.

So fixieren Sie sich auf Details und klingen zugleich weniger natürlich.

Deutsche Präzision und englische Lockerheit

Deutsche Businesskommunikation lebt von Präzision, Gründlichkeit und Sinn fürs Detail. Großartige Eigenschaften, die im Englischen manchmal im Weg stehen. Im Deutschen zählen vor allem Klarheit und Korrektheit, im Englischen mehr Tempo und Wirkung. Zu viel Nachdenken bremst Sie und macht der deutschen Routine Platz.

Ihr Weg aus der Denglish-Falle

1. Lernen Sie in Bausteinen.

Statt ganze Sätze zu übersetzen, greifen Sie auf feste englische Wendungen zurück:

  • Let’s discuss this next week.
  • I’d like to suggest …
  • We need to be able to …

2. Trainieren Sie neue Muster.

Sobald Sie merken, dass Sie übersetzen wollen, halten Sie kurz inne und greifen zu Ihrer englischen Alternative.

3. Nehmen Sie den Druck raus.

  • Bereiten Sie wichtige Wendungen vor.
  • Üben Sie typische Situationen, allein oder mit einem Coach.
  • Konzentrieren Sie sich aufs Verstandenwerden, weniger aufs Perfektsein.

Eine Erfolgsgeschichte

Ein CTO eines Tech-Unternehmens, den ich begleitet habe, tat sich anfangs schwer, technische Inhalte auf Englisch zu erklären.

Es wurde leichter, als er aufhörte, seine deutschen Gedanken zu übersetzen, und sich auf englische Strukturen einließ.

Heute leitet er internationale Teams auf Englisch, ohne dass ihm Denglish im Weg steht.

Ihre nächsten Schritte

Erkennen Sie zuerst Ihre eigenen Denglish-Muster. Welche deutschen Strukturen schleichen sich bei Ihnen ein? Sobald Sie sie kennen, können Sie sie nach und nach durch natürliche englische Wendungen ersetzen.

Ihr deutsches Denken müssen Sie dafür nicht abstellen, sondern nur Ihren Werkzeugkasten erweitern. Deutsche Präzision und englische Sprachgewandtheit ergänzen sich gut.

Wollen Sie Ihr Denglish nach und nach hinter sich lassen? Dann lassen Sie uns gemeinsam daran arbeiten, dass Ihr Englisch so klar rüberkommt wie Ihre fachliche Expertise.

Small Talk auf Englisch? So wird’s einfach – und macht sogar Spaß!

Small Talk auf Englisch? So wird’s einfach – und macht sogar Spaß!

Small Talk auf Englisch? So wird’s einfach – und macht sogar Spaß!

Als English Communication Coach arbeite ich mit deutschen Geschäftsleuten, und ein Muster sehe ich immer wieder: Technisches Englisch beherrschen sie hervorragend. Aber sobald ein Meeting in einen lockeren Austausch übergeht, geraten sie ins Stocken.

Kommt Ihnen das bekannt vor? Dann sind Sie nicht allein.

Das „deutsche Small-Talk-Paradoxon“

Diese Sätze höre ich oft von meinen Kund:innen:

Ich kann komplexe Daten auf Englisch perfekt präsentieren, aber sobald jemand nach meinem Wochenende fragt, bin ich raus.

Smalltalk kommt mir wie Zeitverschwendung vor. Können wir nicht direkt zum Punkt kommen?

Ich bin unsicher, wie persönlich ich mich im Business-Kontext zeigen darf.

Das ist gut nachvollziehbar. In der deutschen Geschäftskultur schätzen wir Direktheit und Effizienz. Smalltalk wirkt da schnell oberflächlich oder aufgesetzt.

Im internationalen Business funktioniert er aber anders. Smalltalk ist keine belanglose Plauderei, sondern der Anfang einer Geschäftsbeziehung.

Die vier Grundpfeiler guter Business-Unterhaltung

1. Die „Wetter-Plus“-Formel

Beginnen Sie ruhig mit dem Wetter, aber hängen Sie eine persönliche Note an:

This rain is crazy today. It reminds me of my holiday in London last year.”

So haben Sie einen entspannten Einstieg und gleichzeitig eine Brücke zu einem tieferen Gespräch.

2. Die Wirkung von „Actually“

Machen Sie aus Standard-Antworten einen echten Gesprächsanfang:

Statt „Fine, thanks.” lieber: „Actually, I’m having a great day. We’ve just launched a new project.”

3. Bewährte Gesprächsöffner

Mit diesen Fragen halten Sie ein Gespräch natürlich am Laufen:

  • Statt „How was your weekend?“ fragen Sie: „What was the highlight of your weekend?
  • Statt „How are you?“ gehen Sie tiefer: „What’s keeping you busy these days?
  • Statt „Nice weather“ erkunden Sie: „What’s your favourite season for [activity]?

4. Der kulturelle Perspektivwechsel

Eine Sache überrascht viele meiner Kund:innen: In englischsprachigen Business-Kontexten ist ein persönlicher Einblick nicht nur erlaubt, sondern er wird erwartet. Sie dürfen sich von Ihrer persönlichen Seite zeigen, in einem angemessenen Rahmen natürlich.

Was das für Ihren Business-Erfolg bedeutet

Smalltalk ist alles andere als nebensächlich. Er ist das Fundament für gute Geschäftsbeziehungen in englischsprachigen Kulturen.

Ein Beispiel: Einer meiner Kund:innen sicherte sich kürzlich einen großen internationalen Auftrag – weniger wegen seiner fachlich einwandfreien Präsentation als wegen eines Gesprächs mit dem CEO kurz vor dem Meeting über die gemeinsame Leidenschaft fürs Wandern.

Ihr Weg zum entspannten Smalltalk

Fangen Sie klein an. Wenden Sie in Ihrem nächsten englischen Gespräch eine dieser Techniken an und beobachten Sie, wie sich die Dynamik verändert.

Vielleicht überrascht Sie, wie natürlich und angenehm Smalltalk wird, sobald Sie ein paar Werkzeuge dafür haben.

Lassen Sie uns Ihre Kommunikation stärken

Möchten Sie lernen, wie Sie locker durch englische Business-Gespräche kommen? Ich unterstütze Sie gern dabei, echte Geschäftsbeziehungen in englischsprachigen Kontexten aufzubauen – Schritt für Schritt, Gespräch für Gespräch.