Warum Ihr Schulenglisch Ihre Karriere bremst – und wie Sie das ändern

Warum Ihr Schulenglisch Ihre Karriere bremst – und wie Sie das ändern

Warum Ihr Schulenglisch Ihre Karriere bremst – und wie Sie das ändern

Erinnern Sie sich an den Rotstift? Ein vergessenes s bei he, she, it, eine falsche Zeitform im Vokabeltest, und die Note war unten. Wir haben in der Schule gelernt, dass ein Fehler in der Sprache ein Versagen ist. Zwanzig oder dreißig Jahre später sitzt diese Lektion immer noch, und sie arbeitet gegen Sie.

Wo das sichtbar wird

Ein internationales Meeting, eine Entscheidung steht an, und Sie haben den entscheidenden Gedanken dazu. Die Kolleginnen und Kollegen aus den USA und Skandinavien diskutieren munter. Sie sagen nichts.

Ihnen fehlt nicht das Argument. Sie feilen im Kopf noch am Satzbau, Ihnen fehlt eine Vokabel, und irgendwo sitzt die Sorge, ein Grammatikfehler könnte Sie Autorität kosten. Bis Ihr Satz fertig ist, ist das Thema durch. Warum der Kopf in solchen Momenten leer wird, hat wenig mit Ihrem Englisch zu tun.

Was dann passiert, ist unauffällig und trotzdem teuer. Ihre Expertise bleibt im Raum unsichtbar, und die Bühne gehört denen, die schneller sprechen.

Was Ihr Gegenüber tatsächlich mitbekommt

Die Grammatik ist es selten. Die anderen hören zu, weil sie ein Ergebnis brauchen. Ob Ihr Konditionalsatz sauber gebaut war, bemerkt fast niemand. Ob Ihr Punkt klar war, bemerken alle.

Der Versuch, perfekt zu klingen, fällt dagegen auf. Wer jeden Satz vorher im Kopf poliert, wirkt kontrolliert und ein wenig abwesend. Wer die Sache sagt, mit den Wörtern, die gerade da sind, ist im Gespräch. Präsenz trägt in einem Meeting weiter als Korrektheit.

Drei Dinge, die im Moment helfen

Die Botschaft vor der Form. Prüfen Sie im Gespräch nur eine Sache: Ist der Kern angekommen? Wenn ja, war der Satz gut genug, unabhängig davon, wie er gebaut war.

Kurze Sätze. Im Englischen tragen einfache Strukturen weiter als deutsche Schachtelsätze. Ihre Botschaft kommt schneller an, und nebenbei sinkt Ihre Fehlerquote, weil kurze Sätze weniger Angriffsfläche bieten.

Ihr Akzent darf bleiben. Er zeigt, dass Sie in mehr als einer Sprache arbeiten, und in einem Raum mit indischem, französischem und singapurischem Englisch ist er das Normalste der Welt. Ob man Sie versteht, hängt ohnehin mehr an Tempo und Betonung als am Akzent.

Zeit für ein Update

Hören Sie auf, sich durch die Brille einer Schülerin zu sehen. Sie werden für Ihr Urteil bezahlt, nicht für Ihre Grammatik, und auf Englisch ist das nicht anders. Legen Sie den mentalen Rotstift weg. Ihre Ideen sind zu gut, um sie hinter dem Wunsch nach fehlerfreier Grammatik zu verstecken.

Bleibt Ihre Expertise im Englischen manchmal hinter Ihren Möglichkeiten zurück? Dann ist das genau die Arbeit im 1:1 Englisch Training, an Ihren echten Meetings. Wie das in Ihrem Fall aussehen würde, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch, vertraulich und unverbindlich. Wenn Ihnen eine Mail lieber ist, schreiben Sie mir.

Business-Englisch: Warum erfahrene Profis auf Englisch plötzlich vorsichtig klingen

Business-Englisch: Warum erfahrene Profis auf Englisch plötzlich vorsichtig klingen

Business-Englisch: Warum erfahrene Profis auf Englisch plötzlich vorsichtig klingen

Diese Woche habe ich mit Sandra gesprochen. Sie ist seit Jahren Mentorin, und im Deutschen hört man das in jedem Satz: klar, ruhig, präsent. Dann habe ich sie auf Englisch gefragt, was sie eigentlich macht.

I’m a mentor for… side partners?” Halb Aussage, halb Frage, mit einem Fragezeichen am Ende, das da nicht hingehört. Ein kleiner Moment, und ein sehr typischer.

Mit Vokabeln hat das wenig zu tun. Sandra hört sich beim Sprechen selbst zu. Sag ich das richtig? Klingt das professionell? Gibt es ein besseres Wort dafür? Diese drei Fragen kosten genau die Aufmerksamkeit, die sonst beim Gegenüber wäre, und deshalb klingt jemand vorsichtiger, als sie es ist.

Warum ausgerechnet die Vorstellung so schwerfällt

Im Deutschen trägt oft schon die Berufsbezeichnung. „Ich bin Mentorin” reicht, den Rest denken die anderen mit. Im Englischen erwartet Ihr Gegenüber innerhalb weniger Sekunden drei Dinge: wem Sie helfen, wobei, und warum das für die Person vor Ihnen zählt. Wer mit „I am…” beginnt, hat den Titel gesagt und noch nichts erklärt. Genau da entsteht die Pause.

Was Sandra geändert hat

Sie brauchte keinen besseren Titel, nur einen Satz: „I help people turn their side business into real income.

Kein Fachwort, keine Übersetzungsarbeit. Und plötzlich war sie im Gespräch wieder die, die sie im Deutschen auch ist.

Die Struktur dahinter trägt fast immer: I help [wem] [wobei] so they can [Nutzen].

I help German professionals speak clear English so they can lead meetings without second-guessing every word.

Ein Satz, ein Atemzug. Wenn Ihr Gegenüber sofort versteht, worum es geht, ist Ihr Englisch gut genug.

Worum es eigentlich geht

Diese Unsicherheit ist selten grammatischer Natur, sie hat mit dem Selbstbild zu tun. Im Deutschen klingen Sie wie Sie selbst. Im Englischen kommt eine kleinere, vorsichtigere Version von Ihnen im Raum an. Über Ihre Kompetenz sagt das nichts. Es heißt nur, dass Ihre Sprache und Ihr Selbstbild noch nicht dieselbe Größe haben.

Starkes Englisch ist stimmiges Englisch. Wenn Sie sich das nächste Mal auf Englisch vorstellen, ersetzen Sie die Frage „Wie sage ich das richtig?” durch „Was soll ankommen?” Der Unterschied ist hörbar.

Genau daran arbeiten wir im 1:1 Englisch Training – an Ihren echten Gesprächen, angefangen bei dem einen Satz, mit dem Sie sich vorstellen. Wie das in Ihrem Fall aussehen würde, besprechen wir im kostenlosen Erstgespräch.

Wie Englisch-Coaching bei mir wirklich aussieht (Spoiler: kein Grammatikbuch in Sicht)

Wie Englisch-Coaching bei mir wirklich aussieht (Spoiler: kein Grammatikbuch in Sicht)

Wie Englisch-Coaching bei mir wirklich aussieht (Spoiler: kein Grammatikbuch in Sicht)

Wenn Sie „Englisch-Coaching” hören, was taucht da vor Ihrem inneren Auge auf? Ein Whiteboard, ein strenger Blick über die Brille, jemand, der zum 437. Mal Ihr Present Perfect korrigiert? Das Bild hält sich hartnäckig.

Falls Sie schon einmal gedacht haben: „Ich warte lieber, bis mein Englisch besser ist, bevor ich im Meeting etwas sage, mich bewerbe oder beim Networking aufhöre, so zu tun, als wäre ich gerade auf dem Weg zur Toilette” – dann lesen Sie weiter.

Wie eine Session tatsächlich anfängt

Zoom-Raum, eine trinkt Kaffee, der andere kämpft noch mit dem Mikro. Normalerweise arbeite ich mit einer Person, manchmal legt eine Firma zwei Kolleginnen und Kollegen zusammen, so wie an diesem Tag. Dann reden wir. Kein Skript, kein Arbeitsblatt.

Neulich erzählte jemand stolz von einem „exhibitionist” auf einer Messe. Gemeint war der Aussteller, der exhibitor. Ich habe fast meinen Tee verschüttet, und alle im Raum haben trotzdem sofort verstanden, worum es ging. Genau darum geht es: Die Idee kam an, die Verbindung war da. Das Wort haben wir hinterher geklärt, in zehn Sekunden, und vergessen wird es jetzt niemand mehr.

Was ich nicht mache

He didn’t had…“, „I have forget to ask…” Solche Sätze fallen, und meistens sage ich in dem Moment nichts. Im Business zählt zuerst, ob Ihre Botschaft ankommt. Wenn ein Fehler wirklich stört, weil er die Aussage verändert, schauen wir gemeinsam darauf. Ohne roten Stift, ohne erhobenen Zeigefinger.

Auch das Zögern korrigiere ich nicht. „Ähm, wie sagt man das nochmal“, „Moment, ich fange nochmal an” – das ist kein Versagen, sondern ein Kopf, der arbeitet. Muttersprachler:innen machen es genauso, sie merken es nur nicht mehr.

Woran wir arbeiten

An Ihren Projekten, Ihren Meetings, Ihrer Welt. So kommen Begriffe wie error culture, stock exchange oder flat hierarchy in Ihren aktiven Wortschatz, weil Sie sie tatsächlich brauchen. Sie brauchen keine hundert Wörter pro Woche. Sie brauchen zehn, die Sie benutzen.

Und wir reden über anderes: Energielevel, holprige Elevator Pitches, die Frage, ob man sich beim Networking eigentlich wohlfühlen muss. Ihre Menschlichkeit ist auf Englisch kein Hindernis, sie ist der Teil, den man Ihnen abnimmt.

Die Fragen, aus denen die besten Momente entstehen

Ist chef richtig oder heißt das boss?” „Kann ich sagen grow up the company?” „Today oder nowadays?

Solche Fragen zeigen, dass jemand mitdenkt. Nebenbei fallen dabei die falschen Freunde auf, die im Kopf jahrelang unbemerkt mitlaufen: chef ist der Koch, actual heißt tatsächlich und nicht aktuell, eventually heißt am Ende und nicht eventuell. Was Sie einmal mit einem Schmunzeln entdeckt haben, verlieren Sie nicht wieder.

Was Sie mitbringen

Keinen perfekten Satz. Nur die Bereitschaft, einfach mal zu reden, in einem Raum, in dem nichts davon abhängt.

Wenn Sie sehen wollen, wie sich das für Sie anfühlt: Das kostenlose Erstgespräch ist im Grunde schon eine kleine Session. Mehr zum Ansatz steht auf der Seite 1:1 Englisch Training.

Das Lean English Manifest

Das Lean English Manifest

Das Lean English Manifest

Die alte Art, Englisch zu lernen, hat Fleiß belohnt. Endlose Grammatikübungen. Wortlisten, so lang wie eine To-do-Liste ohne Wochenende. Und die stille Hoffnung, dass eines Tages alles klick macht.

Es macht nicht klick. Es verkrustet.

Profis brauchen selten mehr Englisch. Sie brauchen Englisch, das sich bewegt: das im Meeting trägt und nicht nur im Lehrbuch, das Zeit spart, statt sie zu fressen, das Druck herausnimmt, statt ihn aufzubauen.

Ich bringe niemandem bei, wie eine Muttersprachler:in zu klingen. Ich helfe Menschen, wie sie selbst zu klingen: klar, ruhig, präsent in jedem Raum.

Zugriff heißt nicht, jedes Wort zu kennen. Zugriff heißt, das Wesentliche zu sagen, in dem Moment, in dem es zählt.

Das ist klügeres Englisch, und es ist Freiheit in einer zweiten Sprache.

Glaubenssätze sind gut, Mut ist besser. Wenn Sie das ausprobieren wollen: In den Speak Easy Sessions sprechen Sie eine halbe Stunde lang einfach los, ohne Tagesordnung und ohne Note.

Ich habe die Regeln erklärt. Immer wieder. Es hat nichts geändert.

Ich habe die Regeln erklärt. Immer wieder. Es hat nichts geändert.

Ich habe die Regeln erklärt. Immer wieder. Es hat nichts geändert.

Viele meiner Kund:innen kommen zu mir, weil sie glauben, dass ihre Grammatik sie zurückhält. Sie sagen Dinge wie: „Ich sollte die Zeiten besser können.” Oder: „Ich brauche einfach mehr Vokabeln, dann traue ich mich auch zu sprechen.

Ich verstehe das gut, denn jahrelang dachte ich dasselbe. Wenn Lernende ins Stocken gerieten, ging ich davon aus, dass sie die Regeln noch nicht sicher hatten. Also erklärte ich die Regeln. Noch einmal. Und noch einmal.

Es half nicht. Selbst wenn die Grammatik saß, blieben sie blockiert. In Meetings sagten sie lieber nichts, und sie hatten das Gefühl, nicht klar genug rüberzukommen.

Irgendwann habe ich verstanden, wo der Engpass tatsächlich liegt: in dem kurzen Moment zwischen Gedanke und Sprache.

Dort prüfen sie den Satz, bevor er draußen ist. Sie korrigieren sich mitten im Gedanken. Sie halten zurück, bis es „richtig” klingt, und dann ist der Moment vorbei. Genau da geht Wirkung verloren. Die Wörter sind vorhanden, der Zugriff darauf ist im entscheidenden Augenblick blockiert.

Als wir den Fokus von den Fehlern auf die Bedeutung verlegten, wurde es leichter. Meine Klient:innen ließen den inneren Korrektor los und klangen ruhiger, klarer, direkter. Endlich wie sie selbst, auch auf Englisch.

Darum geht es in meiner Arbeit: im entscheidenden Moment sprechen, statt sich selbst auszubremsen. Mut vor Korrektheit, ohne dafür eine andere Person zu werden.

Fazit

Sprache ist kein Prüfungsfach. Sie ist ein Werkzeug, um sich zu verbinden, zu überzeugen und verstanden zu werden. Wenn Sie das Gefühl kennen, sich beim Englischsprechen ständig zu kontrollieren, liegt Ihr nächster Schritt vermutlich nicht in der Grammatik, sondern darin, den Gedanken herauszulassen, bevor der innere Korrektor ihn stoppt.

Probieren Sie das aus

Sagen Sie im nächsten englischen Gespräch einen Satz bewusst zu Ende, ohne ihn unterwegs zu korrigieren, auch wenn er nicht perfekt ist. Verstanden werden Sie trotzdem, oft sogar besser.

Wenn Sie das üben möchten: In den Speak Easy Sessions haben Sie eine halbe Stunde lang genau dafür Platz – Courage over Correctness, in einem Raum, in dem nichts davon abhängt.

 

Sorry for my English: die Gewohnheit, die Ihren Zugriff auf Englisch blockiert

Sorry for my English: die Gewohnheit, die Ihren Zugriff auf Englisch blockiert

Sorry for my English: die Gewohnheit, die Ihren Zugriff auf Englisch blockiert

Und die fünf Schritte, mit denen Sie klar und präsent klingen, auch wenn Ihre Grammatik nicht perfekt ist

Viele deutsche Fach- und Führungskräfte beginnen ihre englischen Sätze mit denselben vier Wörtern: „Sorry for my English…

Bevor Sie Ihre Idee überhaupt ausgesprochen haben, entschuldigen Sie sich schon dafür. Es ist, als würden Sie ein gutes Essen servieren und dazu sagen: „Entschuldigung, wahrscheinlich schmeckt es schrecklich.

Damit schwächen Sie sich genau an der Stelle, an der alle noch zuhören. Ihre Botschaft wirkt unsicher, bevor sie im Raum ist. Und es passiert ständig: in Meetings, in E-Mails, auf Zoom.

Say it anyway

Die nächste Situation, in der Sie sich für Ihr Englisch entschuldigen wollen: Lassen Sie es weg. Sagen Sie die Sache trotzdem, mit Fehlern, mit dem falschen Wort, mit einem unfertigen Satz.

Präsenz auf Englisch heißt nicht, fehlerfrei zu sein. Sie heißt, dass Sie sprechen.

Wie mein Deutsch angefangen hat

Als ich anfing, Deutsch zu sprechen, war es chaotisch. Ich habe der, die, das so oft verwechselt, dass es wirkte, als hätte ich mir ein eigenes System ausgedacht. Ich habe Wörter benutzt, die es nicht gibt, und Sätze gesagt, die für Deutsche komisch klangen und in meinem Kopf völlig logisch waren.

War das peinlich? Manchmal. Hat es mich aufgehalten? Nein. Hätte ich gewartet, bis mein Deutsch perfekt ist, würde ich heute noch warten. Die Leute haben mich verstanden, und interessiert hat sie, was ich zu sagen hatte.

Was die Entschuldigung anrichtet

  • Ihr Gegenüber achtet auf Ihre Fehler statt auf Ihre Botschaft.
  • Sie klingen unsicherer, als Sie sind.
  • Sie geben den ersten Satz her, also den, in dem die Aufmerksamkeit am größten ist.

Sie wirken damit weniger professionell, obwohl Ihr Englisch längst ausreicht.

Fünf Schritte für das nächste Meeting

  1. Keine Entschuldigung. Ihre Präpositionen sind nicht der Grund, warum Sie in diesem Meeting sitzen.
  2. Zuerst die Idee. Der Inhalt trägt weiter als die Form.
  3. Weitermachen. Ein Fehler macht Ihre Botschaft nicht kaputt.
  4. Auf die Reaktion achten. Meistens nicken die anderen und hören zu.
  5. Später nachpolieren. Korrigieren können Sie danach, nicht mitten im Satz.

Ein Beispiel aus meiner Arbeit

Ein Finanzvorstand begann jedes internationale Meeting mit „Sorry for my English.” Danach sprach er leiser, wirkte unsicher, und die Kollegen übernahmen das Gespräch.

Wir haben eine einzige Regel eingeführt: keine Entschuldigung mehr. Beim ersten Versuch stolperte er, die Grammatik war nicht perfekt, und die anderen hörten ihm aufmerksam zu. Nach dem Meeting sagte ein Kollege zu ihm: „Du hast heute viel überzeugender gewirkt.” Sein Englisch war dasselbe geblieben, seine Haltung nicht.

Fazit

Ihre Ideen sind mehr wert als ein grammatisch sauberer Satz. Ihr Englisch braucht keine Entschuldigung. Sagen Sie es einfach.

Wenn Sie das einmal ohne Risiko ausprobieren wollen: In den Speak Easy Sessions sprechen Sie eine halbe Stunde lang Englisch, ohne Tagesordnung und ohne dass etwas davon abhängt. Und falls Ihnen auffällt, dass die Entschuldigung nur die auffälligste von mehreren Gewohnheiten ist, lesen Sie Wie Sie sich auf Englisch selbst entschärfen