Kopf leer, Herz rast – und plötzlich ist Ihr Englisch weg

Kopf leer, Herz rast – und plötzlich ist Ihr Englisch weg

Kopf leer, Herz rast – und plötzlich ist Ihr Englisch weg

Sie sitzen im Meeting, alle Augen auf Sie gerichtet, und jemand stellt Ihnen eine einfache Frage auf Englisch. Ihr Kopf ist leer. Ihr Herz schlägt schneller. Und der einzige Gedanke, der noch da ist, lautet: bloß keinen Fehler machen.

Dabei können Sie Englisch. Sie verstehen die anderen mühelos, Sie lesen Fachtexte und Mails ohne Probleme. Nur sprechen geht in diesem Moment nicht.

Was in dem Moment tatsächlich passiert

Ihr Körper schaltet um. Der Puls steigt, die Aufmerksamkeit verengt sich auf die Bedrohung, und die Bedrohung ist hier das eigene Auftreten vor Publikum. Ihr Arbeitsgedächtnis, also der Teil, mit dem Sie Sätze bauen und gleichzeitig zuhören, hat wenig Platz. Wenn ein Teil davon mit Selbstbeobachtung belegt ist, bleibt für die Sprache weniger übrig.

Deshalb suchen Sie nach Wörtern, die Sie längst haben. Sie sind nicht verschwunden. Die Leitung dorthin ist gerade belegt.

Das erklärt auch, warum sich das Problem mit Vokabellernen selten löst. Mehr Wortschatz füllt den Speicher, aber die Leitung wird davon nicht freier. Aus demselben Grund hilft die nächste Niveaustufe selten weiter.

Was in dem Moment hilft

Zeit kaufen, mit einem Satz, den Sie nicht denken müssen. „Let me think about that for a second.” Oder Sie wiederholen die Frage kurz mit eigenen Worten: „So you’re asking whether we can move the deadline.” Beides verschafft Ihnen drei, vier Sekunden und wirkt souverän. („That’s a good question” funktioniert auch, klingt im Englischen allerdings schnell nach Ausweichen – sparsam einsetzen.)

Kurz statt vollständig. Der erste Satz muss nur den Kern tragen. Alles Weitere kommt danach von selbst, weil der Druck mit dem ersten gesprochenen Satz messbar nachlässt.

Und vor allem: Üben Sie das dort, wo nichts davon abhängt. Der Zugriff wird nicht in wichtigen Meetings besser, sondern in unwichtigen Gesprächen. Genau dafür gibt es die Speak Easy Sessions: eine halbe Stunde Englisch ohne Tagesordnung und ohne Publikum, das etwas von Ihnen will.

Sie sind damit nicht allein

Fast alle, die beruflich in einer zweiten Sprache arbeiten, kennen diesen Moment. Er sagt nichts über Ihre Kompetenz. Er sagt nur, dass Ihr Kopf unter Druck gerade etwas anderes zu tun hatte.

Wenn Sie daran systematisch arbeiten wollen, an Ihren eigenen Meetings und Präsentationen, ist das kostenlose Erstgespräch der Anfang.

Warten Sie nicht auf perfektes Englisch – Ihre Kund:innen brauchen Sie jetzt

Warten Sie nicht auf perfektes Englisch – Ihre Kund:innen brauchen Sie jetzt

Warten Sie nicht auf perfektes Englisch – Ihre Kund:innen brauchen Sie jetzt

Sie sagen sich, Ihr Englisch sei noch nicht gut genug, um auf Englisch zu coachen. Erst die Fehler abstellen, natürlicher klingen, sicherer werden. Dann geht es los.

Coaching lebt von Verbindung, von Zuhören und von guten Fragen. Keines dieser drei Dinge hängt an Ihrer Grammatik.

Was sich tatsächlich ändert

Ihre Fragen werden kürzer. Sie lassen mehr Pausen. Sie fassen häufiger zusammen, um sicherzugehen, dass Sie richtig verstanden haben.

Das klingt nach Verlust und ist im Coaching meistens ein Gewinn. Kurze Fragen wirken stärker als lange. Pausen geben Ihrem Gegenüber Raum. Und wer regelmäßig zusammenfasst, hört genauer zu.

Was Fehler wirklich kosten

Weniger, als Sie denken. Ihre Kundin sitzt nicht da, um Ihr Englisch zu bewerten. Sie sitzt da mit einem Thema, an dem sie arbeiten will. Muttersprachler:innen sagen regelmäßig das Falsche und coachen weiter, ohne dass es jemand erwähnt.

Fangen Sie mit einer Sitzung an

Nicht mit einem ganzen englischsprachigen Angebot. Suchen Sie sich eine Kundin aus, mit der die Zusammenarbeit ohnehin gut läuft, und schlagen Sie ihr eine Sitzung auf Englisch vor. Sagen Sie ruhig, dass das für Sie neu ist. Danach haben Sie eine echte Erfahrung statt einer Vermutung, und die nächste Sitzung kostet Sie deutlich weniger Überwindung.

Selbstvertrauen entsteht im Tun. Das wissen Sie aus Ihrer eigenen Arbeit besser als ich.

Und wenn Sie das nicht allein angehen wollen: Im Mentoring für Sprachtrainer:innen arbeiten wir genau an solchen Schritten – an dem, was Sie schon können und noch nicht anbieten.

Warum ich in meinem Englisch-Coaching nicht mit Niveaustufen arbeite

Warum ich in meinem Englisch-Coaching nicht mit Niveaustufen arbeite

Warum ich in meinem Englisch-Coaching nicht mit Niveaustufen arbeite

Wer eine Sprache lernt, begegnet früher oder später den Stufen von A1 bis C2, dem Gemeinsamen Europäischen Referenzrahmen (GER, englisch CEFR). Sie sollen den Lernfortschritt messbar machen, und in Schulen, Sprachkursen und Prüfungen leisten sie das auch: Struktur, klare Ziele, ein Gefühl von Fortschritt.

In meiner Arbeit mit deutschsprachigen Unternehmer:innen und Führungskräften sehe ich trotzdem etwas anderes. Die Stufen messen, was Sie wissen. Über den Zugriff darauf im entscheidenden Moment sagen sie wenig.

Ich habe Klient:innen erlebt, die ein C1-Zertifikat besitzen und trotzdem in Meetings ins Stocken geraten, in Präsentationen den Faden verlieren oder eine E-Mail dreimal umschreiben, bevor sie auf Senden drücken. Und ich habe andere, die nie eine Prüfung abgelegt haben und im Meeting ohne Umweg sagen, worum es geht.

Warum die nächste Stufe selten hilft

Viele denken: „Wenn ich erst C2 habe, läuft es von selbst.” Das Hindernis liegt aber woanders. Es ist der kurze Moment zwischen Gedanke und Sprache, in dem Sie sich selbst kontrollieren und dabei ausbremsen – was dabei körperlich passiert, habe ich hier beschrieben. Diesen Moment löst kein Zertifikat auf.

Woran wir stattdessen arbeiten

An den Situationen, in denen Ihr Englisch langsamer ist als Ihr Denken:

  • das spontane Wort in einem internationalen Meeting
  • die klare Formulierung in einer E-Mail, die nicht vorsichtiger klingt, als Sie sind
  • die Präsentation vor englischsprachigem Publikum

Im Business zählt selten, ob Sie das Past Perfect korrekt verwenden. Es zählt, ob Ihre Botschaft ankommt, während Sie sprechen.

Was meine Klient:innen tatsächlich brauchen

Viele kommen mit dem Wunsch, ihr Englisch zu verbessern. Schnell zeigt sich, dass es selten um Vokabeln oder Regeln geht. Sie brauchen einen Raum, in dem sie sprechen, ohne sich vorher im Kopf zu korrigieren. Feedback ohne Rotstift. Wege, Komplexes einfach zu sagen, ohne flacher zu klingen, als sie sind. Und die Erlaubnis, auf Englisch sie selbst zu bleiben.

Wie sich das anhört, wenn es funktioniert, sagen sie selbst am besten:

Ich habe in der internationalen Konferenz endlich das Wort ergriffen, ohne vorher den ganzen Satz im Kopf zu bauen.

Ich entschuldige mich nicht mehr für mein Englisch.

Keine der beiden hat dafür eine neue Stufe gebraucht. Beide hatten das Englisch längst, sie kamen nur nicht daran.

Fazit

Niveaustufen geben Orientierung. Ein Maßstab dafür, ob Sie im Berufsalltag ankommen, sind sie nicht. Sie brauchen kein neues Zertifikat, sondern Zugriff auf das Englisch, das längst in Ihnen steckt – ohne dafür jemand anderes zu werden.

Probieren Sie es aus

Schreiben Sie vor Ihrem nächsten englischen Meeting den einen Satz auf, den Sie auf jeden Fall sagen wollen. Nicht den perfekten, den wichtigsten. Ein Satz, auf den Sie sofort zugreifen können, nimmt dem Rest den Druck. Wie Sie daraus eine vollständige Vorbereitung machen, steht in So bereiten Sie ein englisches Meeting vor.

Wenn Sie Ihr Englisch im Berufsalltag stärken wollen, ohne den Druck von Tests und Zertifikaten: Lassen Sie uns sprechen. Oder kommen Sie zu einer der kostenlosen Speak Easy Sessions und erleben Sie, wie sich das anfühlt.

Englisch-Coaching für Mutige – Klartext statt Kauderwelsch

Englisch-Coaching für Mutige – Klartext statt Kauderwelsch

Englisch-Coaching für Mutige – Klartext statt Kauderwelsch

Mein 1:1-Coaching ist auf Sie zugeschnitten, nicht auf einen Lehrplan. Sie bekommen persönliche Begleitung, ehrliches Feedback und Ergebnisse, die Sie in Meetings, in Calls und in Ihrer internationalen Wirkung weiterbringen. Nichts davon kommt von der Stange.

Ihre Sprache, nicht die aus dem Lehrbuch

Wir entwickeln Ihren eigenen Stil auf Englisch: klar, verständlich und erkennbar Sie. Englisch, das Ihre Expertise zeigt, statt sie hinter Schulbuchsätzen oder einer aufgesetzten Fassade zu verstecken. Global English statt Grammatikpanik.

Worte, die sitzen

Wir feilen an Ihren Sätzen, E-Mails und Präsentationen, bis Sie sagen: „Ja, das bin ich.” Sie übersetzen nicht mehr heimlich im Kopf, und das „Sorry for my English” fällt irgendwann einfach weg. Was bleibt, sind klare Worte, die auf den Punkt kommen.

Gearbeitet wird an dem, was in Ihrem Alltag wirklich vorkommt: Small Talk, schwierige Gespräche, Vorstellungsgespräche, internationale Kundencalls. Sie bekommen konkrete Formulierungen, die Sie sofort verwenden können, ohne Vokabellisten und ohne 100-Wörter-pro-Woche-Programm.

Wenn Sie sprechen, hören die anderen zu

Sie lernen, auch spontan klar aufzutreten: in Calls, beim Präsentieren, beim Networking. Sie verstehen nicht nur, was gesagt wird, Sie antworten mit Klarheit und Präsenz. So wird Englisch Teil Ihrer Wirkung: Sie treten als Führungskraft oder Unternehmerin auf, die auch auf Englisch klar und kompetent bleibt. Dafür brauchen Sie kein perfektes Oxford English. Sie brauchen Ihre eigene Stimme.

Und wir räumen die Blockaden weg, die Sie im entscheidenden Moment ausbremsen: den inneren Korrektor, den Gedanken „Ich bin noch nicht gut genug“, das kurze Zögern zwischen Gedanke und Satz. Sie nutzen Ihr Englisch, wie Sie Ihr Geschäft führen – mit Klarheit, Haltung und einem Augenzwinkern. Ohne dafür jemand anderes zu werden.

Meine Begleitung – persönlich und praktisch

In der Regel jede Woche eine Stunde, die nur Ihnen gehört. Manche arbeiten lieber in kurzen, dichten Blöcken, andere alle zwei Wochen. Was zu Ihnen passt, legen wir im Erstgespräch fest.

Zwischen den Sessions bin ich für kurze Fragen da, per Chat oder Sprachnachricht. Wenn Sie möchten, bekommen Sie persönliche Notizen, Formulierungshilfen und kleine Aufgaben, die Sie weiterbringen, ohne Sie zu überfordern. Das Tempo bestimmen Sie: ob Sie erst reflektieren oder gleich ausprobieren, ich passe das Coaching an Sie an.

Wenn Sie sich auf Englisch klarer ausdrücken wollen, das ständige Zögern und die kleinen Ausweichmanöver satt haben und auch in heiklen Situationen klar bleiben möchten, sind Sie hier richtig.

Der erste Schritt ist das kostenlose Erstgespräch. Danach wissen Sie, wie die Zusammenarbeit in Ihrem Fall aussehen und was sie kosten würde. Warum es dafür keine Preisliste gibt, steht in Was kostet die Zusammenarbeit?, und wie sich das bei einer Kundin tatsächlich ausgewirkt hat, in der Fallstudie.

Lassen Sie uns reden – mutig, klar und ohne Kauderwelsch.

Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business-Englisch mehr ist als nur die Sprache

Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business-Englisch mehr ist als nur die Sprache

Die Geschichte hinter meiner Marke: Warum Business-Englisch mehr ist als nur die Sprache

Als ich vor vielen Jahren nach Deutschland zog, arbeitete ich zuerst als zweisprachige Private Secretary in internationalen Unternehmen. Meine Aufgabe war, in einer fremden Sprache zu kommunizieren, oft auf höchster Ebene, mit Führungskräften aus aller Welt. Ich habe damals aus nächster Nähe gesehen, wie viel davon abhängt, dass jemand seine Sache klar sagt, ohne sich vorher selbst zu bremsen.

Danach kam die technische Übersetzung, komplexe Fachtexte zwischen Deutsch und Englisch, und später der Aufbau einer Koordinationsstelle für Übersetzungen. Präziser kann Arbeit an Sprache kaum sein. Genau dort ist mir aufgefallen, dass Präzision und Verständlichkeit zwei verschiedene Dinge sind. Ein technisch einwandfreier Satz kann seine Wirkung völlig verfehlen.

Achtzehn Jahre dazwischen

Dann kamen die Familienjahre. Achtzehn Jahre, vier Kinder, keine feste Stelle. Gearbeitet habe ich trotzdem, nur an etwas anderem: Ich habe mit Glas gearbeitet und ausgestellt.

Als die beiden Großen zur Uni gingen, suchte ich eine Aufgabe. In dieser Zeit fragte mich jemand, ob ich einem jungen Mann helfen könnte, der gerade eine neue Stelle angetreten hatte und dafür Englisch brauchte.

Ich habe mit ihm gearbeitet und war begeistert. Nicht von einer Methode, die hatte ich damals gar nicht, sondern von dem, was passiert, wenn jemand die Sprache für etwas benutzt, das ihm tatsächlich wichtig ist. Das war der Moment, in dem ich beschloss, daraus meinen Beruf zu machen.

Ein halbes Jahr später lud er mich in seine Firma ein. Ich lernte den Personalleiter kennen, wir begannen mit Firmenunterricht, und dieses Unternehmen ist bis heute mein Kunde. Fünfundzwanzig Jahre später.

Das Muster, das mir immer wieder begegnet

Seitdem sitze ich mit Menschen zusammen, die fachlich hervorragend sind und deren Englisch längst reicht. Trotzdem geraten sie in internationalen Situationen ins Stocken. Die Worte fehlen ihnen nicht. Sie kommen im entscheidenden Moment nur nicht heran, weil sie jeden Satz prüfen, bevor er draußen ist.

Dazu höre ich immer dieselben Sätze: „Was, wenn ich mich vertue? Was, wenn mein Englisch nicht reicht?” Meine Klient:innen wollen selten nur korrekt klingen. Sie wollen perfekt klingen. Das ist das Hindernis, nicht ihr Englisch.

Wie ich arbeite

Sie sprechen mit dem, was Sie ohnehin können, ohne den inneren Korrektor. Wir arbeiten an echten Situationen aus Ihrem Alltag, an den Meetings, Präsentationen und Verhandlungen, die tatsächlich anstehen. Für Theorie ist die Zeit zu schade.

Was sich dabei verändert, sieht man selten an der Grammatik. Eine Klientin, die in englischen Meetings jahrelang geschwiegen hatte, führte irgendwann Verhandlungen und brachte ihre Punkte ruhig unter. Ihr Englisch war nicht plötzlich fehlerfrei. Sie kam nur wieder daran.

Worauf es ankommt

Meine Geschichte ist auch die Geschichte meiner Klient:innen: Was sich ändert, wenn man aufhört, sich selbst zu kontrollieren. Kommunikation im Business ist mehr als Grammatik und Vokabeln. Sie schafft Verbindung und baut Vertrauen auf, und beides geht verloren, wenn Sie sich auf Englisch kleiner machen, als Sie sind.

Wenn Sie wissen wollen, wie das in Ihrem Fall aussieht: Das kostenlose Erstgespräch ist der schnellste Weg dahin. Mehr zum Ansatz steht auf der Seite 1:1 Englisch Training.

Meine Werte als Englisch-Coach: Klarheit, Mut und echte Verbindung

Meine Werte als Englisch-Coach: Klarheit, Mut und echte Verbindung

Meine Werte als Englisch-Coach: Klarheit, Mut und echte Verbindung

Meine Arbeit ist mehr als Grammatik und Vokabeln. Die gehören dazu. Im Kern geht es aber darum, dass Sie sich klar und ruhig ausdrücken, ohne sich hinter komplizierten Sätzen oder dem Wunsch nach Perfektion zu verstecken.

1. Klare Worte statt Blabla

Ich mag einfache Sprache. Verschachtelte Sätze, Fachjargon, unnötig komplizierte Formulierungen – darauf kann ich verzichten. Ich zeige meinen Klient:innen, wie sie sich so ausdrücken, dass man sie überall versteht, in Barcelona wie in Bangalore.

2. Ohne Einsatz kein Fortschritt

Lernen passiert nicht von allein. Jede und jeder kann das eigene Englisch verbessern, aber nicht ohne Zeit und Einsatz. Ich arbeite mit Menschen, die das wirklich wollen. Wer darauf hofft, dass sich sein Englisch von selbst verbessert, ist bei mir an der falschen Adresse.

3. Fortschritt, den Sie selbst bemerken

Fortschritt, den nur ich sehe, nützt Ihnen wenig. Deshalb halte ich fest, was sich verändert: die Formulierung, die Ihnen letzte Woche noch gefehlt hat und diese Woche einfach da war, das Meeting, in dem Sie zum ersten Mal seit langem etwas gesagt haben, ohne vorher zu überlegen. Wer seinen eigenen Fortschritt sehen kann, macht weiter.

4. Mut zum Fehler

Viele meiner Klient:innen halten im Meeting lieber den Mund, als einen Fehler zu riskieren. „Das kann ich nicht”, sagen sie. Genau das möchte ich ändern. Fehler gehören zum Sprechen, und der Moment, auf den ich hinarbeite, klingt so: „Ich probiere es, und ich werde verstanden.”

5. Menschlichkeit und Humor

Business lebt von echter Verbindung, und Sprache lebt von Persönlichkeit und Humor. Deutsche Direktheit kann in internationalen Meetings anecken. Ich helfe meinen Klient:innen, die Balance zwischen Klartext und Fingerspitzengefühl zu finden, ohne dass sie dafür jemand anderes werden müssen.

6. Verständigung vor Perfektion

Ich unterrichte kein reines britisches oder amerikanisches Englisch, obwohl ich Muttersprachlerin bin. Mein Fokus liegt auf Global English: Englisch, das in Singapur genauso ankommt wie in São Paulo. Eine perfekte Aussprache (welche denn?) und komplizierte Redewendungen braucht dafür niemand. Warum ich das so sehe, steht ausführlich in Warum Global English im internationalen Business entscheidend ist.

Mein Ziel

Dass Sie auf Englisch klar und präsent sprechen, ohne sich hinter Fachbegriffen oder dem perfekten Satz zu verstecken. Wenn das für Sie stimmig klingt, ist das kostenlose Erstgespräch der einfachste Weg herauszufinden, ob wir zusammenpassen. Wie die Arbeit aussieht, steht auf der Seite 1:1 Englisch Training.